Motor mobil Sendung vom 29.10.2019


29. Oktober 2019

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Motor mobil stellt kleine Elektroautos großen Pick ups mit Verbrennungsmotoren gegenüber. Und präsentiert SUV auch in Cabrioform.

 

 

Die weiteren Themen der Woche:


Am Start: Peugeot 208 und e208

In der Praxis: Mitsubishi L200

Im Blick: VW T-Roc Cabriolet Preview

Im Test: Subaru Levorg

Mit Stil: Rometsch Lawrence

 

 

Am Start: Peugeot 208 und e208
Denn den neuen 208 gibt es neben Benziner und Diesel auch mit Elektroantrieb. Wir testen sowohl den stärksten Benziner mit 96 kW als auch das neueste Familienmitglied, den e-208. An einer Schnellladestation laden die Akkus in einer halben Stunde von Null auf 80 Prozent. Mit vollen Akkus sollen bis zu 340 Kilometer Reichweite möglich sein.


In der Praxis: Mitsubishi L200
Mitsubishi präsentiert seinen überarbeiteten L200. Der Pick Up hat ein Facelift erhalten, welches aber weit mehr ist, als bloße Retusche. Schon an der Front sieht man die neue Design-Sprache mit dem Dynamic Shield, welches zukünftig alle Mitsubishi Modelle tragen sollen. Auch unter der Haube hat sich einiges getan. Antrieb ist jetzt ein 2,2 Liter Turbodiesel mit 110 kW Leistung.


Im Blick: VW T-Roc Cabriolet Preview
Den T-Roc gibt es seit mittlerweile 2 Jahren. Nun stellt Volkswagen eine neue Variante des kompakt SUVs vor, den T-Roc Cabrio. Damit erweiterten die Wolfsburger ihr Modellangebot in dem am schnellsten wachsenden Segment der Automobilbrache aus. Produziert wird der offene T-Roc am Volkswagen Standort Osnabrück.


Im Test: Subaru Levorg
Subaru verpasst seinem Mittelklasse Kombi Levorg ein umfangreiches Facelift. Der Name Levorg setzt sich aus den Bestandteilen der Begriffe Legacy, Revolution und Touring zusammen. Überzeugen soll der Subaru vor allem mit seinem großzügigen Platzangebot, dem Komfort und seiner sportlichen Eleganz. Ob er allerdings hält was er verspricht, das wollen wir heute herausfinden.


Mit Stil: Rometsch Lawrence
Seit 1924 schneiderte die Karosserie Friedrich Rometsch in Berlin individuelle Blechkleider für gutbetuchte Kunden – damals gängige Praxis im Automobilbau. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgen Cabriolets, viertürige Taxis und eigenständige Sonderkarosserien auf Basis des VW Käfer. Die schmucke Zweifarben-Lackierung des Rometsch Lawrence betont die stilvolle, italienisch anmutende Linienführung.

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