Motor mobil Sendung vom 21.11.2018


21. November 2018

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

 

„Frische Flitzer“ heißt das Motto von Motor mobil: Audis Q3 mausert sich zum Multifunktions-Auto, der Honda Civic Type R macht den Frontantrieb heiß, Cupras e-Racer will die E-Tourenwagen-Serie aufmischen, und Alfa Romeo entdeckt das SUV.

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Am Start: Audi Q3

Im Test: Honda Civic Type R

Am Limit: Cupra e-Racer

In der Praxis: Alfa Romeo Stelvio

Mit Stil: Citroen 2CV


 


 

Am Start: Audi Q3
Die zweite Generation des Q3 ist nicht nur optisch selbstbewusster, sondern bietet auch einen deutlich gesteigerten Nutzwert. Und er ist gewachsen: Sein um 7,7 Zentimeter gestreckter Radstand sorgt für ein großzügiges Raumangebot. Zugleich ist der Q3 hochvariabel, dank längs- und neigungsverstellbarer Rückbank, höhenverstellbarem Ladeboden sowie zahlreichen Ablagefächern.


Im Test: Honda Civic Type R
Für gewöhnlich ist der Frontantrieb nicht der beste Freund des sportlichen Fahrers. Honda hat aus der Not eine Tugend gemacht: Der Civic Type R ist einer der  schärfsten Serien-Frontantriebler unserer Zeit. Jedenfalls legen das die Rekorde nahe, die der Renner sammelt wie andere Punkte in Flensburg. Herzstück des Civic ist ein Vierzylinder-Zweiliter-Turbobenziner mit 235 kW und 400 Newtonmetern.


Am Limit: Cupra e-Racer
Auf der Rennstrecke in Castelloli, abseits von Barcelona, testet Cupra sein neuestes Werk, den e-Racer. Mit ihm wollen die Spanier an der neuen E-TCR Serie teilnehmen, der ersten rein elektrischen Tourenwagenserie. Sie könnte 2019 starten. Und der elektrische Cupra-Rennschlitten könnte dabei dick absahnen.


In der Praxis: Alfa Romeo Stelvio
Stelvio, so heisst das erste SUV von Alfa Romeo, benannt nach Italiens höchstem Gebirgspass. Der Stelvio ist Alfa Romeos reichlich späte Antwort auf den SUV-Boom. Ein Dieselaggregat in drei Leistungsstufen sowie ein Benziner mit 147 oder 206 kW stehen zur Wahl. Wir testen den stärkeren Benziner mit Acht-Gang-Automatik und Allradantrieb.


Mit Stil: Citroen 2CV
In Frankreich spielt der Citroen 2CV die Rolle des VW Käfer. Der französische Volkswagen wird liebevoll Ente genannt; das Minimalautomobil soll in den dreißiger Jahren die Massen mobil machen. Und es klappt, auch dank einer der ersten großen Marktforschungsumfragen, aus dem Jahr 1922. Michelin hatte Zehntausende Teilnehmer nach dem idealen Volksauto gefragt – und Citroen baute es.

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