Motor mobil Sendung vom 12.09.2018


10. September 2018

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Schon länger haben BMW und Mercedes SUV Coupes im Angebot. Nun zieht auch endlich Audi nach. Der Kantige Ingolstädter trägt den Namen Q8. Wir testen ihn mit dem 6 Zylinder Diesel.


Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Am Start: Audi Q8

Im Blick: Monterey Car Week

In der Praxis: Mazda 6

Mit Stil: Schloss Amphicar 770


 


 

Am Start: Audi Q8

Audi baut endlich ein SUV-Coupe um gegen BMW X6, Mercedes GLE Coupe und Co anzutreten, den Audi Q8. Er verschmelzt die Eleganz eines viertürigen Coupés und das praktische Talent eines großen SUVs. Mit einer Länge von 4,99 Meter ist der neue Q8 6,6 Zentimeter kürzer als Q7. Mit einer Breite von 2,19 Meter, aber knapp drei Zentimeter breiter, was ihn wuchtig auftreten lässt. Wir testen den drei Liter großen Sechszylinder mit 210 kW. Auch wenn der Dieselmotor gerade massiv in der Kritik steht, ist er immer noch eine effiziente Lösung für ein Fahrzeug in dieser Klasse.


 

Im Blick: Monterey Car Week


 



In der Praxis: Mazda 6

Mazda hat sein Flaggschiff, den Mazda 6 kräftig überarbeitet. Das Facelift kommt mit erstarkten Motoren, einer markanteren Front und neuem Innenleben. Der Trend der Automobildesigner beim Kühlergrill ist unverkennbar: Groß, schwarz, mit einer dreidimensionalen Anmutung - da macht auch der Mazda 6 keine Ausnahme. Das Facelift ist umfangreicher ausgefallen als üblich. Der Innenraum etwa wurde komplett neu gestaltet. Die gut einstellbaren und auf Wunsch nun auch belüftbaren Sitze sind breiter und bequemer geworden. Ein sieben Zoll großes, virtuelles Display gehört ebenso zur Serienausstattung wie ein gut lesbares und informatives Head-up-Display mit Projektion in die Windschutzscheibe.


 

Mit Stil: Schloss Amphicar 770

Ingenieur Hanns Trippel hat eine Vision: 1932 baut der Autodidakt in einem Darmstädter Pferdestall seinen alten DKW-Rennwagen zum Schwimmauto um. Seine wichtigste Kreation ist das ab 1961 produzierte Amphicar Modell 770, das weltweit erste, in Serie gebaute Amphibienfahrzeug für Privatkunden. Angetrieben von zwei Schiffsschrauben pflügt der Amphicar mit 6,5 Knoten beziehungsweise 12 km/h durchs Wasser. Die Karosserie des Schwimmwagens entsteht in Lübeck, die Endmontage erfolgt in Berlin. Insgesamt sollen stolze 25.000 Exemplare gebaut werden. Am Ende waren es dann nur 3.878. 1968 wurde die Produktion eingestellt. Christoph Bauer wagt sich mit dem Klassiker ins kühle Nass.

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