Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
SUV und Autos mit nachhaltigen Antrieben sind im Trend. Motor mobil testet mobile Innovationen von Europa bis Fernost.


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: KIA Stonic
Im Blick: Audi Formel E Team und Fahrzeug 2018
Im Test: DS 3 Inès de la Fressange
In der Praxis: VW eco Up! 
Im Test: Toyota C-HR


Am Start: KIA Stonic
Die Kia-Geländewagen Sorento und Sportage bekommen einen kleinen Bruder. Mit dem Stonic, rundet der koreanische Hersteller seine SUV-Palette nach unten ab. Der 4,14 Meter lange Stonic teilt sich die Architektur mit dem acht Zentimeter kürzeren Kleinwagen Rio. Vom Rio übernimmt der Stonic auch die Motoren. Kia kombiniert drei Benziner und ein Diesel jeweils mit Frontantrieb


Im Blick: Audi Formel E Team und Fahrzeug 2018
Präsentation des neuen Rennwagens, mit dem Audi nächste Saison in der Weltmeisterschaft der Formel E  antritt. Sie wird mit rein elektrisch angetriebenen Autos gefahren. Die erste Saison begann im September 2014. In der kommenden Saison sieht sich Audi-Pilot Lucas de Grassi als Vorjahressieger in der Rolle des Gejagten.


Im Test: DS 3 Inès de la Fressange
Während man sich bei vielen Herstellern die Individualisierung seines Kleinwagens im Katalog zusammenstellen kann, geht man bei DS einen anderen Weg. Die Citroen-Tochtermarke hat schickes Design zu ihrer Philosophie erklärt, sodass schon die Modelle von der Stange echte Hingucker sind. Für die individuelle Note des DS 3 haben die Franzosen die Designerin Inès de la Fressange engagiert.


In der Praxis: VW eco Up!  
Der VW up! hat sich seit seiner Markteinführung 2011 immer mehr zum beliebten Begleiter für Stadt und Land entwickelt. Kompakte Abmessungen und spritziger Fahrspaß sind seine Markenzeichen. Mit der Erdgasvariante eco up! zeigt sich der Kleinstwagen zusätzlich von seiner sparsamen Seite. Eine Tankfüllung kostet gerade einmal 11 Euro und ermöglicht bis zu 300 Kilometer Reichweite.


Im Test: Toyota C-HR
Der Toyota C-HR fällt mit seinem besonders markanten, Raumschiff-artigen Design auf den Straßen auf. Das kleine SUV des japanischen Herstellers ist ein Cross-Over mit Coupé-hafter Karosserieform, SUV-typisch hoher Sitzposition und erhöhter Bodenfreiheit. Sein Name fasst diese Merkmale perfekt zusammen, denn C-HR steht für "Coupé High Rider". 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Ein erfolgreicher Kleinwagen von Seat in Neuauflage. Und Autos von Nissan, Mitsubishi, Mercedes  und Skoda, die sich im Alltag vor allem durch viel Platz oder Geländetauglichkeit bewähren wollen.


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Seat Ibiza
In der Praxis: Nissan Juke Nismo RS
Im Test: Mitsubishi Space Star Edition 100+
Am Rande: Mercerdes V-Klasse
In der Praxis: Skoda Octavia Scout


Am Start: Seat Ibiza
Der Ibiza ist der erfolgreichste Kleinwagen von Seat. Insgesamt 5,4 Millionen Stück wurden innerhalb von 33 Jahren verkauft. Während dieser Zeit entwickelte sich der praktische Kleinwagen zum zuverlässigen Alltagsauto. Mit der neuesten Generation hat der Ibiza viele Änderungen erfahren.


In der Praxis: Nissan Juke Nismo RS
SUV und Crossover sind und bleiben das am stärksten wachsende Segment im Automobilbau. Doch die sportlichen Modelle sind meist nicht billig und kommen von Marken wie Audi oder Porsche. Bei Nissan ist das anders. Nissan Motorsport, kurz Nismo hat beim Juke Hand angelegt und aus ihm einen 160 KW starken Sportler gemacht. Es gibt ihn wahlweise mit mit Allrad- oder Frontantrieb.


Im Test: Mitsubishi Space Star Edition 100+
Endlich 18, endlich den Führerschein, endlich die ganz große Freiheit. Der Mitsubishi Space Star ist ein ideales Fahrzeug für Fahranfänger. "Space Star", das klingt nach einer Menge Platz. Doch wird der kleine seinem vielversprechenden Namen gerecht? Und was hat er sonst noch für Fahranfänger zu bieten? Wir testen den stärkeren der beiden Benziner mit 59 kW Leistung.


Am Rande: Mercerdes V-Klasse
Wenn das Auto zum Arbeitsplatz wird, dann sollte es bequem und geräumig sein. Aber muss es direkt die Automobile Oberklasse à la Audi A8 oder Mercedes-Benz S-Klasse sein? Deutlich mehr Platz bieten doch Großraumlimousinen wie die V-Klasse von Mercedes-Benz. Da wird das Auto schnell zum rollenden Besprechungsraum.


In der Praxis: Skoda Octavia Scout
Der Skoda Octavia Scout ist eine perfekte Mischung aus Familienauto und Geländewagen. Mit seinem serienmäßigen Allradantrieb fährt man sicher über Stock und Stein und dank seines großen Platzangebotes kann die komplette Familie mit dabei sein. Skoda hat das einstige Image, die "Billigmarke" von Volkswagen zu sein, abgestreift und sich zu einer soliden Marke entwickelt.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Deutsche Rennautos für die Straße, britische Luxuswagen und nachhaltige Kleinwagen für den Alltag. Motor mobil testet für jeden das richtige Auto.


Die weiteren Themen der Woche:

Im Test: Mercedes AMG GT
In der Praxis: Mazda 2
Im Test: Skoda Kodiaq
In der Praxis: Toyota Yaris Hybrid
Im Blick: Wie ein Bentley Bentayga entsteht


Im Test: Mercedes AMG GT
Der GT ist nach dem SLS das zweite Komplett-Fahrzeug, das Mercedes-AMG, der hauseigene Tuner des Stuttgarter Premiumherstellers, vollständig selbst entwickelt hat. Die Modell-Familie hat seit ihrer Einführung 2014 zahlreiche neue Mitglieder bekommen. Sechs Straßenzugelassene-Varianten umfasst sie heute, vier Coupés und zwei Roadster.


In der Praxis: Mazda 2
Der Mazda 2 ist inzwischen seit über 14 Jahren im Kleinwagensegment vertreten. Die aktuelle dritte Generation hatte dem Kleinwagen einen Zuwachs der Verkaufszahlen von über 140 Prozent beschert. Obwohl die aktuelle, dritte Generation des Mazda 2 gerade einmal gute zwei Jahre alt ist, haben die Japaner im Zuge der Modellpflege 2017 den Kleinen noch mal überarbeitet.


Im Test: Skoda Kodiaq
Seinen Namen hat der Skoda Kodiaq einem Braunbären zu verdanken, der auf einer Insel im Süden Alaskas lebt. Das SUV bringt es auf eine Länge von 4,70 Metern und seine langgestreckte Silhouette erinnert tatsächlich an die eines Bären. Oder an die eines Kombi-Modells, was die perfekte Ausgangssituation für eine dritte Sitzreihe bedeutet.


In der Praxis: Toyota Yaris Hybrid
Hybrid Synergy Drive ist der Name von Toyotas Hybrid Technik, die mittlerweile nicht nur im Prius zu finden ist, sondern seit 2012 auch im Kleinwagen der Marke. Das macht den Yaris zum einzigen Vollhybridmodell im B-Segment. Beim Antriebsstrang bedient sich der Yaris Hybrid beim Prius der zweiten Generation.


Im Blick: Wie ein Bentley Bentayga entsteht
Groß, teuer, luxuriös. Der Bentley Bentayga, das erste SUV der britischen Traditionsmarke ist ein imposantes Fahrzeug. Wenn man ihn auf der Straße sieht, ahnt man nicht, wie viel Arbeit wirklich drin steckt. Motor mobil ist ins Bentley-Werk nach Crewe gefahren, um sich den Entstehungsprozess dieses Super-SUV anzuschauen.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Motor mobil sieht sich nicht nur auf der Internationalen Automobil Ausstellung 2017 um. Es testet auch Autos, die dort nicht zu sehen waren, aber dennoch in aller Munde sind- einen Tesla.


Die weiteren Themen der Woche:
Im Blick: Internationale Automobil Ausstellung 2017
In der Praxis: Tesla Model X 100D
Im Test: Nissan Micra
Mit Stil: Bentley 3,5 Litre Park Ward Aero Saloon

 

Im Blick: Internationale Automobil Ausstellung 2017
In diesem Jahr findet sie zum 67. Mal statt, die Internationale Automobil-Ausstellung, oder kurz IAA in Frankfurt. Das Motto lautet diesmal "Zukunft erleben". Kernthemen sind insbesondere das vernetzte und automatisierte Fahren, Elektromobilität sowie neue Mobilitätskonzepte für die Stadt der Zukunft.


In der Praxis: Tesla Model X 100D
Augenscheinlich bringt der Tesla Model X alles mit, um den Nerv der Zeit zu treffen: angesagte SUV-Coupé-Bauform, modernste Technik und einen Elektroantrieb. Er ist das dritte Serienfahrzeug des kalifornischen Herstellers für Elektrofahrzeuge. Auch der Model X beeindruckt mit seinen Leistungsdaten.


Im Test: Nissan Micra
Vor 35 Jahren hat Nissan den Micra auf die Straße gesetzt. Aktuell ist der kleine Japaner in der fünften Generation unterwegs. Sie unterscheidet sich deutlich von ihren Vorgängern, denn gerade beim Design wurde ordentlich Hand angelegt. Auch bei der Sicherheit hat der kleine deutlich zugelegt und unterstützt den Fahrer mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen.


Mit Stil: Bentley 3,5 Litre Park Ward Aero Saloon
Der Bentley 3 ½ Litre ist das erste Produkt der Luxusliaison von Bentley und Rolls Royce. Technisch basiert er auf dem ziemlich biederen Rolls Royce Twenty/Twentyfive. Um das Bentley-typische Sportwagen-Image zu erfüllen, hat man tiefgreifende Modifikationen durchgeführt. So ist ein sehr viel leichteres Chassis im Einsatz und der Reihensechszylindermotor wurde ordentlich getunt.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Größer und sportlicher - der neue VW Polo,  weltweit beliebtes SUV - der Honda CR-V, Weltpremiere im Museum - der Porsche Cayenne,  mit dem Pick Up auf der Straße – der Nissan Navara, unterwegs in der Sonne - Ausfahrt mit Oldtimern.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: VW Polo
Im Test: Honda CR-V
Im Blick: Porsche Cayenne Weltpremiere
In der Praxis: Nissan Navara
Mit Stil: Fahren mit Freunden - Ein Tag Autogeschichte im Oldtimerclub Rhein Erft


Am Start: VW Polo
14 Millionen Mal hat VW den Polo bisher weltweit verkauft. Jetzt kommt die 6. Generation. Mit 4,05 Metern Länge ist er gut acht Zentimeter länger als sein Vorgänger. Außerdem sind vier Türen nun serienmäßig. Zahlreiche Ausstattungslinien und -pakete und weitere  Möglichkeiten der Individualisierung bieten fast grenzenlose Vielfalt.


Im Test: Honda CR-V
Der Honda CR-V ist weltweit eines der beliebtesten SUV. Aber was verleiht ihm diesen Status? Liegt es vielleicht an seinem günstigen Einstiegspreis? In Deutschland ist das Basismodell schließlich schon für unter 24.000 Euro erhältlich. Ist es sein modernes Design? Seine Ausstattung? In über 20 Jahren Bauzeit und über fünf Generationen ist Honda gelungen, mit dem CR-V immer mit der Zeit zu gehen.


Im Blick: Porsche Cayenne Weltpremiere
Das Porsche Museum in Stuttgart einmal nicht als Schauplatz legendäre Sportwagen. Heute ist es Bühne einer Weltpremiere. Die 3. Generation des Cayenne wird vorgestellt. Der Neue ist rund sechs Zentimeter länger als sein Vorgänger und zugleich einen Zentimeter flacher. Das macht ihn noch einmal deutlich dynamischer. Zum Markstart gibt es zwei Sechszylinder mit 340 oder 440 Pferdestärken.


In der Praxis: Nissan Navara
Die Zeiten der Pick Ups als reine Nutzfahrzeuge neigen sich dem Ende entgegen. Denn nach dem SUV wird auch  der Pick-Up auf Europas Straßen immer beliebter. Mit über fünf Meter Länge ist der Nissan Navara bei der Parkplatzsuche aber eine echte Herausforderung. Ein Navigationsgerät mit Bluetooth und eine Klimaautomatik passen allerdings nicht zum Klischee eines Arbeitstiers.


Mit Stil: Fahren mit Freunden - Ein Tag Autogeschichte im Oldtimerclub Rhein Erft
Die Beliebtheit von Oldtimern lässt sich besonders im Sommer beobachten.  Denn dann werden die alten Schätze bei vielen Ausfahrten bewegt, wie beim Oldtimerclub Rhein Erft. Doch bei dem Treffen kommen nicht nur die Oldie-Besitzer zusammen, auch Freunde und Familie sind herzlich eingeladen.  Rund fünf Jahrzehnte Automobilgeschichte fahren durch kleine Dörfer und über Landstraßen.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Der T-Roc – das vierte SUV von VW, ein offenes Juwel – der Jaguar F-Type Cabriolet 400 Sport, sportlich und dynamisch – der Audi SQ5, Komfort nach Facelift – der Mazda 3, erste Adresse für mobiles Reisen – der Caravan Salon 2017 in Düsseldorf.


Die weiteren Themen der Woche:
Im Blick: VW T-Roc
Im Test: Jaguar F-Type Cabriolet 400 Sport
Am Start: Audi SQ5
In der Praxis: Mazda 3
Im Blick: Caravan Salon 2017


Im Blick: VW T-Roc
Nach Tiguan, Touareg und Amarok stellt VW mit dem T-Roc sein viertes SUV vor. Das Markenzeichen des Kompakt-Cross-Overs mit coupéartiger Dachpartie, das sich die Plattform mit dem Q2 von Audi teilt, ist sein frisches Design mit Zweifarbkonzept. Der T-Roc zeigt sich maximal individualisierbar, innovativ digitalisiert, perfekt vernetzt und mit vielen serienmäßigen modernen Assistenzsystemen.


Im Test: Jaguar F-Type Cabriolet 400 Sport
Schon sein Name klingt für viele wie Musik in den Ohren - "Jaguar F-Type". Doch damit nicht genug: wir testen das Cabriolet in der "400 Sport"-Sonderedition. Optische Details wie Voll-LED-Scheinwerfer und Lufteinlässe in der Frontstoßstange unterscheiden den F-Type 400 Sport von seinem klassischen Modellbruder. 400 PS beziehungsweise 294 kW leistet sein V6 und damit 20 PS oder 15 kW mehr.


Am Start: Audi SQ5
Die wohl sportlichste Ausprägung von Audis zweitgrößtem SUV trägt vor dem Q ein S. Die Unterschiede des SQ5 zum „normalen“ Q5 sind zahlreich. Neben einem um 30mm tiefergelegten Fahrwerk gibt es für die Kraftübertragung eine schnell und komfortabel schaltende Achtstufen-Tiptronic.


In der Praxis: Mazda 3
Die aktuelle Generation des Mazda 3 hat für ihr relativ hartes Fahrwerk viel Kritik geerntet. Zwar kam gute Agilität zustande, aber der Komfort blieb auf der Strecke. Jetzt beim Facelift der dritten Generation ist das anders. Hier stimmt die Balance von Komfort und Agilität. Das verdankt der Kompakte dem aus dem Mazda 6 bekannten "G-Vectoring Control".


Im Blick: Caravan Salon 2017
Der Caravan Salon in Düsseldorf weckt Fernweh. Von Luxus bis zum Alltagsmobil, alles ist vertreten. Doch nicht nur aktuelle Trends werden präsentiert, auch Studien für die Zukunft können bestaunt werden. Auf Basis des Chassis des Iveco "Daily Electric" präsentiert Dethleffs die Studie "e.home". VW stellt den California XXL vor und auch das traditionsreche Unternehmen Hymer ist vertreten.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Überraschung von Porsche – der Panamera-Kombi kommt, und zwar gewaltig. Überraschung von Volvo: Ab 2020 keine Toten mehr in einem neuen Volvo. Und: Überraschung von Opel: Der Adam S wie Sausewind.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Porsche Panamera Sports Turismo 4 E-Hybrid
Im Test: Volvo XC60
Im Blick: Blick hinter die Kulissen - Qualitätsmanagement bei Seat
In der Praxis: Honda Civic Limousine
Im Test: Opel Adam S


Am Start: Porsche Panamera Sports Turismo 4 E-Hybrid
Der Porsche Panamera sorgte 2009 bei seiner Premiere als viersitziger Gran Turismo für Aufsehen. Mit der zweiten Generation präsentiert Porsche die nächste Überraschung: Den Panamera gibt es ab sofort mit Kombiheck. Panamera Sport Turismo heißt er und kommt hinten mit einer großen Heckklappe, niedriger Ladekante und einem vergrößerten Gepäckraumvolumen mit maximal 1.390 Litern daher

Im Test: Volvo XC60
Seit seiner Markteinführung 2008 hat sich der Volvo XC60 über eine Million Mal verkauft. Jetzt wollen die Schweden Größeres: Ab 2020 soll niemand mehr in einem neuen Volvo bei einem Unfall verletzt oder getötet werden. Mit der zweiten Generation setzt XC60 setzt Volvo diesen Weg fort und neue Maßstäbe bei der Kollisionsvermeidung, inklusive neuer und erweiterter Assistenzsysteme.

Im Blick: Blick hinter die Kulissen - Qualitätsmanagement bei Seat
Früher war das Entwickeln und Bauen von Autos sehr aufwendig. Heute ist es dank digitaler Hilfsmittel deutlich einfacher. Denn seit ein paar Jahren hat die Virtuelle Realität im Automobilbau Einzug gehalten. Was früher aufwendig mit Prototypen getestet werden musste, geht heute per Datenbrille und Computer. Motor mobil wirft einen Blick hinter die Kulissen des modernen Fahrzeugbaus.

In der Praxis: Honda Civic Limousine
Ein Geheimnis des Erfolgs des Honda Civic ist seine Vielseitigkeit. Denn neben dem kompakten Fließheck und dem sportlichen, martialisch wirkenden Type R gibt es auch eine elegante Stufenhecklimousine. Bei gleichem Radstand überragt sie ihre Brüder um 13 Zentimeter in der Länge und bewegt sich damit schon eher Richtung Mittelklasse. Beim Motor setzt Honda auf den 1.5 VTEC-TURBO.

Im Test: Opel Adam S
3,71 Meter Länge sind perfekt für den Großstadtdschungel - und zum Spaßhaben auf der Landstraße. Das kleine Kraftpaket ist ausgestattet mit einem durchzugsstarken 1,4-Liter-Turbo-ECOTEC-Motor mit 110 kW. Es verfügt über ein speziell abgestimmtes Performance-Sportfahrwerk, eine direkt ansprechende, sportliche Lenkung, ein Hochleistungsbremssystem und ein deaktivierbares ESP-System.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Die Palette der Motor mobil Themen ist breit: überarbeitete Erfolgsmodelle – von Deutschland bis Südorea, einer der schnellsten Mercedes aller Zeiten und eine Rennserie, die vor allem Nachhaltigkeit im Auge hat.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Ford Fiesta
Im Test: Mercedes AMG GT C
Im Blick: Formula Student
In der Praxis: Kia Picanto
Mit Stil: Audi V8


Am Start: Ford Fiesta
Seit über 40 Jahren begeistert der Fiesta Menschen auf der ganzen Welt und ist seitdem über 17 Millionen Mal verkauft worden. Jetzt präsentiert Ford die inzwischen achte Generation. Erster Eindruck im Innenraum: Der größte wahrnehme Unterschied liegt beim Design, den Materialien und der Formgebung.


Im Test: Mercedes AMG GT C
Schneller als der Wind fegt er davon, der Mercedes-AMG GT C Roadster. Mit seinen 410kW schießt er innerhalb von 3,7 Sekunden von null auf 100km/h. Erst bei 316 km/h erreicht er seine Spitzengeschwindigkeit. Kein Wunder, dass man mit diesem Biest inklusive V8 Sound der König der Straße ist. Leistungstechnisch ordnet sich der GT C zwischen dem GT S und GT R


Im Blick: Formula Student
Die schnellste Runde, der effizienteste Antrieb, das beste Fahrwerk, das rundeste Gesamtkonzept – darum geht es bei der Formula Student. Doch die Veranstaltung am Hockenheimring ist kein gewöhnliches Rennen, bei dem es nur ums gewinnen geht. Vielmehr ist es ein Ideenwettbewerb zwischen Teams verschiedener Hochschulen aus 24 Nationen.


In der Praxis: Kia Picanto
Kia stellt die dritte Generation des Picanto vor. In Länge und Breite unverändert hat die neue Karosserie einen 1,5 Zentimeter längeren Radstand, was dem Raumangebot für die Passagiere zugute kommt. Der Kofferraum ist um beachtliche 55 auf 255 Liter gewachsen und durch einen herausnehmbaren Boden in der Höhe verstellbar.


Mit Stil: Audi V8
"Der Audi V8 wird Bewegung in die Luxusklasse bringen", das verkündete der ehrgeizige Ferdinand Piëch 1988 kurz vor der Präsentation seines neuen Babys. Die wichtigsten Zutaten des neuen Ingolstädter Flaggschiffs lauten: Allradantrieb, Achtzylinder, Automatik. Derart gerüstet, wagt Audi unter dem frisch gebackenen Vorstandvorsitzenden Ferdinand Piëch den Vorstoß in die automobile Luxus-Liga.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Motor mobil präsentiert Topmodelle von Mercedes und Seat, einen Hyundai mit alternativen Antrieben  und einen Porsche, der auf Rekordjagd geht.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Mercedes S500 und S560
In der Praxis: Seat Leon Cupra ST 
Im Test: Hyundai Ioniq Hybrid
Am Limit: Porsche Rekordfahrt am Nürburgring
Mit Stil: Opel Kapitän

 

Am Start: Mercedes S500 und S560
Nach nur vier Jahren präsentiert Mercedes das Facelift der S-Klasse. Bei der Weiterentwicklung ging es allerdings weniger um das Design, wie die nur sehr dezenten äußerlichen Veränderungen beweisen, als viel mehr um die Technik. Schaut man der S-Klasse unters elegante Blechkleid offenbart sich eine entscheidende Sparmaßnahme am Motor.


In der Praxis: Seat Leon Cupra ST  
Mit seinem 300 PS beziehungsweise 221 kW starken 2.0-TSI-Motor ist der Seat Leon Cupra das leistungsstärkste Modell in der Firmengeschichte. Als Kombiversion ST verknüpft er dabei Vielseitigkeit und Dynamik. Um auf Landstraße und Rennstrecke das Beste aus dem Motor herauszuholen, ist der Seat Leon Cupra mit elektronisch gesteuerten Schockabsorbern ausgestattet.


Im Test: Hyundai Ioniq Hybrid
Mit dem IONIQ bietet Hyundai als weltweit erster Hersteller drei alternative Antriebsvarianten in einer Modellreihe. Erhältlich ist der Hyundai mit einem rein elektrischen Antrieb, als Plug-in-Hybrid und als normale Hybrid-Variante. Beim IONIQ Hybrid sorgt die 104 kW starke Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor für Fahrfreude und gleichzeitig hohe Fahreffizienz


Am Limit: Porsche Rekordfahrt am Nürburgring
Die Nürburgring Nordschleife: Wenn es darum geht Rennwagen zu testen ist sie die Referenzstrecke auf die sich alle Hersteller ihrer anspruchsvollen Natur wegen berufen. Genau der richtige Schauplatz für die Rekordfahrt von Porsches neustem Rennwagen für die Straße: dem 368 kW starken 911 GT3. Für die Bestzeit wechselt Porsche nach jeder Runde die Reifen.
 

Mit Stil: Opel Kapitän
Oberklasse-Komfort zu erschwinglichem Preis – so lautet in den 1950er Jahren das Credo des Opel Kapitän. Für das Erfolgsmodell aus dem hessischen Rüsselsheim reicht das damals für Platz drei in der deutschen Zulassungsstatistik. Nur der kleine Bruder Opel Olympia Rekord und der VW Käfer finden mehr Käufer!


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Audi RS5 – mit der Kraft der zwei Turboherzen bis Tempo 280. Mazda MX-5 – das kleine schnittige Cabrio bekommt Metall auf’s Dach. Und: BMW 530e iPerformance – der erste 5er als Hybrid


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Audi RS5
Im Test: Mazda MX-5 RF
In der Praxis: MAN TGE Transporter
Im Test: BMW 530e
Mit Stil: Hansa 1100


Am Start: Audi RS5
Audi schickt die zweite Generation des RS-5-Coupé los. Sein V6-Biturbo ist komplett neu entwickelt und leistet 331 kW. Damit beschleunigt das High-Performance Coupé in nur 3,9 Sekunden von 0-100 km/h. Mit dem optionalen RS-Dynamikpaket sind 280 km/h Spitzengeschwindigkeit möglich. Der serienmäßige Quattro-Antrieb verteilt die Power auf alle vier Räder. Der Preis in Deutschland: ab 80.900 Euro.

Im Test: Mazda MX-5 RF
Jetzt geben die Japaner dem MX-5-Erfolgsrezept eine weitere Zutat hinzu: Das schnittige kleine Cabrio ist jetzt auch mit einem Metallklappdach erhältlich. Dadurch sieht er etwas anders aus als seine Brüder. Der vordere und mittlere Bereich des dreiteiligen Dachs verschwinden auf Knopfdruck vollständig hinter den Sitzen, während die sportlichen Dachfinnen des Mazda MX-5 RF bleiben wo sie sind.

In der Praxis: MAN TGE Transporter
Mit dem TGE erweitert der Lkw-Hersteller MAN seine Fahrzeugpalette nach unten. Der Zwei-Liter-Diesel dieses neuen Zweitonners leistet zwischen 75 und 130kW. Neben dem Kastenwagen ist der TGE auch als Pritsche oder Kombi und in verschiedenen Höhen und Längen verfügbar. Egal ob Personen- oder Gütertransport, ob Rettungsfahrzeug oder Kipper, der MAN TGE kann (fast) alles.

Im Test: BMW 530e
Mit dem 530e iPerformance bietet BMW erstmals einen 5er als Plug-In-Hybrid an. Er kombiniert das elektrische Antriebskonzept BMW eDrive und einen TwinPower-Turbo-Benzinmotor mit vier Zylindern. Zusammen macht das 184kW bei einem offiziellen Verbrauch von 1,9 Litern. Bewegt man den 530e rein elektrisch, ist er bis zu 140 km/h schnell; die maximale Reichweite beträgt, vorsichtig bewegt, 50 km.

Mit Stil: Hansa 1100
Der Hansa 1100, Baujahr 1960, ist ein unterschätzter Trendsetter. Die Kompakt-Limousine des Auto-Moguls Carl Borgward war im deutschen Wirtschaftswunder die automobile Erweckung der unteren Mittelklasse. Der Hansa ist seinerzeit hochmodern: Der Motor wird gelobt für seine Laufruhe, die Karosserie bietet amerikanisches Flair. Und Handschuhfach und Aschenbecher gibt es sogar serienmäßig!