Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Überraschung von Porsche – der Panamera-Kombi kommt, und zwar gewaltig. Überraschung von Volvo: Ab 2020 keine Toten mehr in einem neuen Volvo. Und: Überraschung von Opel: Der Adam S wie Sausewind.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Porsche Panamera Sports Turismo 4 E-Hybrid
Im Test: Volvo XC60
Im Blick: Blick hinter die Kulissen - Qualitätsmanagement bei Seat
In der Praxis: Honda Civic Limousine
Im Test: Opel Adam S


Am Start: Porsche Panamera Sports Turismo 4 E-Hybrid
Der Porsche Panamera sorgte 2009 bei seiner Premiere als viersitziger Gran Turismo für Aufsehen. Mit der zweiten Generation präsentiert Porsche die nächste Überraschung: Den Panamera gibt es ab sofort mit Kombiheck. Panamera Sport Turismo heißt er und kommt hinten mit einer großen Heckklappe, niedriger Ladekante und einem vergrößerten Gepäckraumvolumen mit maximal 1.390 Litern daher

Im Test: Volvo XC60
Seit seiner Markteinführung 2008 hat sich der Volvo XC60 über eine Million Mal verkauft. Jetzt wollen die Schweden Größeres: Ab 2020 soll niemand mehr in einem neuen Volvo bei einem Unfall verletzt oder getötet werden. Mit der zweiten Generation setzt XC60 setzt Volvo diesen Weg fort und neue Maßstäbe bei der Kollisionsvermeidung, inklusive neuer und erweiterter Assistenzsysteme.

Im Blick: Blick hinter die Kulissen - Qualitätsmanagement bei Seat
Früher war das Entwickeln und Bauen von Autos sehr aufwendig. Heute ist es dank digitaler Hilfsmittel deutlich einfacher. Denn seit ein paar Jahren hat die Virtuelle Realität im Automobilbau Einzug gehalten. Was früher aufwendig mit Prototypen getestet werden musste, geht heute per Datenbrille und Computer. Motor mobil wirft einen Blick hinter die Kulissen des modernen Fahrzeugbaus.

In der Praxis: Honda Civic Limousine
Ein Geheimnis des Erfolgs des Honda Civic ist seine Vielseitigkeit. Denn neben dem kompakten Fließheck und dem sportlichen, martialisch wirkenden Type R gibt es auch eine elegante Stufenhecklimousine. Bei gleichem Radstand überragt sie ihre Brüder um 13 Zentimeter in der Länge und bewegt sich damit schon eher Richtung Mittelklasse. Beim Motor setzt Honda auf den 1.5 VTEC-TURBO.

Im Test: Opel Adam S
3,71 Meter Länge sind perfekt für den Großstadtdschungel - und zum Spaßhaben auf der Landstraße. Das kleine Kraftpaket ist ausgestattet mit einem durchzugsstarken 1,4-Liter-Turbo-ECOTEC-Motor mit 110 kW. Es verfügt über ein speziell abgestimmtes Performance-Sportfahrwerk, eine direkt ansprechende, sportliche Lenkung, ein Hochleistungsbremssystem und ein deaktivierbares ESP-System.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Die Palette der Motor mobil Themen ist breit: überarbeitete Erfolgsmodelle – von Deutschland bis Südorea, einer der schnellsten Mercedes aller Zeiten und eine Rennserie, die vor allem Nachhaltigkeit im Auge hat.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Ford Fiesta
Im Test: Mercedes AMG GT C
Im Blick: Formula Student
In der Praxis: Kia Picanto
Mit Stil: Audi V8


Am Start: Ford Fiesta
Seit über 40 Jahren begeistert der Fiesta Menschen auf der ganzen Welt und ist seitdem über 17 Millionen Mal verkauft worden. Jetzt präsentiert Ford die inzwischen achte Generation. Erster Eindruck im Innenraum: Der größte wahrnehme Unterschied liegt beim Design, den Materialien und der Formgebung.


Im Test: Mercedes AMG GT C
Schneller als der Wind fegt er davon, der Mercedes-AMG GT C Roadster. Mit seinen 410kW schießt er innerhalb von 3,7 Sekunden von null auf 100km/h. Erst bei 316 km/h erreicht er seine Spitzengeschwindigkeit. Kein Wunder, dass man mit diesem Biest inklusive V8 Sound der König der Straße ist. Leistungstechnisch ordnet sich der GT C zwischen dem GT S und GT R


Im Blick: Formula Student
Die schnellste Runde, der effizienteste Antrieb, das beste Fahrwerk, das rundeste Gesamtkonzept – darum geht es bei der Formula Student. Doch die Veranstaltung am Hockenheimring ist kein gewöhnliches Rennen, bei dem es nur ums gewinnen geht. Vielmehr ist es ein Ideenwettbewerb zwischen Teams verschiedener Hochschulen aus 24 Nationen.


In der Praxis: Kia Picanto
Kia stellt die dritte Generation des Picanto vor. In Länge und Breite unverändert hat die neue Karosserie einen 1,5 Zentimeter längeren Radstand, was dem Raumangebot für die Passagiere zugute kommt. Der Kofferraum ist um beachtliche 55 auf 255 Liter gewachsen und durch einen herausnehmbaren Boden in der Höhe verstellbar.


Mit Stil: Audi V8
"Der Audi V8 wird Bewegung in die Luxusklasse bringen", das verkündete der ehrgeizige Ferdinand Piëch 1988 kurz vor der Präsentation seines neuen Babys. Die wichtigsten Zutaten des neuen Ingolstädter Flaggschiffs lauten: Allradantrieb, Achtzylinder, Automatik. Derart gerüstet, wagt Audi unter dem frisch gebackenen Vorstandvorsitzenden Ferdinand Piëch den Vorstoß in die automobile Luxus-Liga.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Motor mobil präsentiert Topmodelle von Mercedes und Seat, einen Hyundai mit alternativen Antrieben  und einen Porsche, der auf Rekordjagd geht.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Mercedes S500 und S560
In der Praxis: Seat Leon Cupra ST 
Im Test: Hyundai Ioniq Hybrid
Am Limit: Porsche Rekordfahrt am Nürburgring
Mit Stil: Opel Kapitän

 

Am Start: Mercedes S500 und S560
Nach nur vier Jahren präsentiert Mercedes das Facelift der S-Klasse. Bei der Weiterentwicklung ging es allerdings weniger um das Design, wie die nur sehr dezenten äußerlichen Veränderungen beweisen, als viel mehr um die Technik. Schaut man der S-Klasse unters elegante Blechkleid offenbart sich eine entscheidende Sparmaßnahme am Motor.


In der Praxis: Seat Leon Cupra ST  
Mit seinem 300 PS beziehungsweise 221 kW starken 2.0-TSI-Motor ist der Seat Leon Cupra das leistungsstärkste Modell in der Firmengeschichte. Als Kombiversion ST verknüpft er dabei Vielseitigkeit und Dynamik. Um auf Landstraße und Rennstrecke das Beste aus dem Motor herauszuholen, ist der Seat Leon Cupra mit elektronisch gesteuerten Schockabsorbern ausgestattet.


Im Test: Hyundai Ioniq Hybrid
Mit dem IONIQ bietet Hyundai als weltweit erster Hersteller drei alternative Antriebsvarianten in einer Modellreihe. Erhältlich ist der Hyundai mit einem rein elektrischen Antrieb, als Plug-in-Hybrid und als normale Hybrid-Variante. Beim IONIQ Hybrid sorgt die 104 kW starke Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor für Fahrfreude und gleichzeitig hohe Fahreffizienz


Am Limit: Porsche Rekordfahrt am Nürburgring
Die Nürburgring Nordschleife: Wenn es darum geht Rennwagen zu testen ist sie die Referenzstrecke auf die sich alle Hersteller ihrer anspruchsvollen Natur wegen berufen. Genau der richtige Schauplatz für die Rekordfahrt von Porsches neustem Rennwagen für die Straße: dem 368 kW starken 911 GT3. Für die Bestzeit wechselt Porsche nach jeder Runde die Reifen.
 

Mit Stil: Opel Kapitän
Oberklasse-Komfort zu erschwinglichem Preis – so lautet in den 1950er Jahren das Credo des Opel Kapitän. Für das Erfolgsmodell aus dem hessischen Rüsselsheim reicht das damals für Platz drei in der deutschen Zulassungsstatistik. Nur der kleine Bruder Opel Olympia Rekord und der VW Käfer finden mehr Käufer!


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Audi RS5 – mit der Kraft der zwei Turboherzen bis Tempo 280. Mazda MX-5 – das kleine schnittige Cabrio bekommt Metall auf’s Dach. Und: BMW 530e iPerformance – der erste 5er als Hybrid


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Audi RS5
Im Test: Mazda MX-5 RF
In der Praxis: MAN TGE Transporter
Im Test: BMW 530e
Mit Stil: Hansa 1100


Am Start: Audi RS5
Audi schickt die zweite Generation des RS-5-Coupé los. Sein V6-Biturbo ist komplett neu entwickelt und leistet 331 kW. Damit beschleunigt das High-Performance Coupé in nur 3,9 Sekunden von 0-100 km/h. Mit dem optionalen RS-Dynamikpaket sind 280 km/h Spitzengeschwindigkeit möglich. Der serienmäßige Quattro-Antrieb verteilt die Power auf alle vier Räder. Der Preis in Deutschland: ab 80.900 Euro.

Im Test: Mazda MX-5 RF
Jetzt geben die Japaner dem MX-5-Erfolgsrezept eine weitere Zutat hinzu: Das schnittige kleine Cabrio ist jetzt auch mit einem Metallklappdach erhältlich. Dadurch sieht er etwas anders aus als seine Brüder. Der vordere und mittlere Bereich des dreiteiligen Dachs verschwinden auf Knopfdruck vollständig hinter den Sitzen, während die sportlichen Dachfinnen des Mazda MX-5 RF bleiben wo sie sind.

In der Praxis: MAN TGE Transporter
Mit dem TGE erweitert der Lkw-Hersteller MAN seine Fahrzeugpalette nach unten. Der Zwei-Liter-Diesel dieses neuen Zweitonners leistet zwischen 75 und 130kW. Neben dem Kastenwagen ist der TGE auch als Pritsche oder Kombi und in verschiedenen Höhen und Längen verfügbar. Egal ob Personen- oder Gütertransport, ob Rettungsfahrzeug oder Kipper, der MAN TGE kann (fast) alles.

Im Test: BMW 530e
Mit dem 530e iPerformance bietet BMW erstmals einen 5er als Plug-In-Hybrid an. Er kombiniert das elektrische Antriebskonzept BMW eDrive und einen TwinPower-Turbo-Benzinmotor mit vier Zylindern. Zusammen macht das 184kW bei einem offiziellen Verbrauch von 1,9 Litern. Bewegt man den 530e rein elektrisch, ist er bis zu 140 km/h schnell; die maximale Reichweite beträgt, vorsichtig bewegt, 50 km.

Mit Stil: Hansa 1100
Der Hansa 1100, Baujahr 1960, ist ein unterschätzter Trendsetter. Die Kompakt-Limousine des Auto-Moguls Carl Borgward war im deutschen Wirtschaftswunder die automobile Erweckung der unteren Mittelklasse. Der Hansa ist seinerzeit hochmodern: Der Motor wird gelobt für seine Laufruhe, die Karosserie bietet amerikanisches Flair. Und Handschuhfach und Aschenbecher gibt es sogar serienmäßig!


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Britischer Luxus, französisches Understatement, japanische Robustheit – Motor mobil testet Autos der unterschiedlichsten  Modellklassen.


Die weiteren Themen der Woche:

am start: Mazda CX-5
im test: Renault Twingo
im test: Rolls Royce Wraith Black-Badge
in der praxis: Toyota Hilux
mit stil: HO17 - VW Treffen

 

am start: Mazda CX-5
Mazda schickt den neuen CX-5 auf die Straße. Außen sowie innen machen sich die Veränderungen beim Design des SUV bemerkbar. Zahlreiche Detailverbesserungen ermöglichen eine noch einfachere, komfortablere und sicherere Bedienung: Zum Beispiel die neue Anordnung der Bedientasten auf dem griffigeren Lederlenkrad und der höher positionierte Schalthebel.



im test: Renault Twingo
Nicht nur Sportwagen haben ihren Motor hinten. Auch bei der dritten Generation des Renault Twingo kommt die Antriebskraft jetzt aus dem Kofferraumboden und geht direkt an die hinteren Räder. Bei der Leistung spielt unser Test-Twingo mit seinen 51 kW allerdings in der Citifloh-Liga. In 14,5 Sekunden arbeitet sich der Twingo SCe 70 EDC von Null auf 100 und erreicht maximal 155 km/h.



im test: Rolls Royce Wraith Black-Badge
"Black-Badge" - mit der Serie präsentiert sich der britische Automobilhersteller Rolls Royce dunkler, direkter und kraftvoller. Das werkseigene Tuning versucht den Spagat zwischen individuellem Luxus und profaner PS-Protzerei. Als stärkster Rolls-Royce aller Zeiten bleibt der Wraith Black-Badge zwar auf seinem Leistungsniveau von 465 kW, steigert aber sein Drehmoment  auf 870 Newtonmeter.



in der praxis: Toyota Hilux
In fast 50 Jahren Modellgeschichte hat sich der Toyota Hilux weltweit über 18 Millionen Mal verkauft. Mit der achten Generation ändert sich an den angebotenen Karosserievarianten nichts. Toyota bietet den neuen Hilux als Single Cab, als viersitzigen Extra Cab und als Double Cab mit fünf Sitzplätzen an und setzt neue Maßstäbe in puncto Robustheit.



mit stil: HO17 - VW Treffen  
Autoinvasion in Hessisch Oldendorf: Die malerische Altstadt ist vollgestopft mit Volkswagen-Klassikern bis Baujahr 1967 – von der „Brezelkäfer-Gasse“ geht's über die „Bulli-Allee“ bis zum „Karmann-Ghia-Platz“. Anlass ist das HO17, das weltweit größte VW-Veteranentreffen, das alle vier Jahre Volkswagen-Fans aus aller Welt in das kleine Städtchen in Niedersachsen lockt.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Motor mobil testet neue Flaggschiffe von Mercedes und Audi und einen Japaner, der in bester europäischer Tradition von  Boxermotor und Heck antrieb beschleunigt wird.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Mercedes E 400 Cabriolet
Im Blick: Weltpremiere neuer Audi A8
Im Test: Subaru BRZ
in der Praxis: VW Touareg
Mit Stil: Amphicar 770

 

Am Start: Mercedes E 400 Cabriolet
Mit dem neuen E-Klasse Cabriolet komplettiert Mercedes seine E-Klasse Familie. Gegenüber dem Vorgänger ist das Cabrio mit zwölf Zentimetern mehr in der Länge, plus sieben cm in der Breite und elf cm größerem Radstand deutlich gewachsen. Dadurch wurde der Raumkomfort vor allem im Fond erheblich verbessert. Zusätzlich ist die Rücksitzbank im Verhältnis 50:50 umklappbar.



Im Blick: Weltpremiere neuer Audi A8
Erstauflage des "Audi Summit". Hier präsentieren die Ingolstädter Innovationen auf dem Weg zur Premium Digital Car Company. Höhepunkt der audiovisuellen Inszenierung in Barcelona ist die Weltpremiere des neuen A8. Das Flaggschiff des deutschen Premiumherstellers kommt nun in der vierten Generation auf den Markt.



Im Test: Subaru BRZ
Boxer, Rear Wheel Drive, Zenith, oder kurz BRZ, so nennt Subaru eines seiner betont sportlichen Modelle. Und irgendwie fällt er aus der Reihe: Eigentlich haben alle Subaru-Modelle einen Allradantrieb. Nur der BRZ nicht. Er ist das einzige Modell der Japaner mit Boxermotor und Heckantrieb. Es gibt mit manuellem Getriebe und als Automatik-Version.



in der Praxis: VW Touareg
Bereits seit zwei Generationen ist der VW Touareg eine feste Größe im Wolfsburger Modell-Programm. Zum Ende der aktuellen Generation kommt er jetzt noch einmal in einer besonders umfangreich ausgestatteten Executive-Edition auf den Markt. Executive und Exclusive sind die beiden Top-Trims für den Touareg, die preislich definitiv im Premium-Bereich liegen.


Mit Stil: Amphicar 770
Hanns Trippel produzierte als Autodidakt  ab 1961 das Amphicar Modell 770, das weltweit erste, in Serie gebaute Amphibienfahrzeug für Privatkunden. Angetrieben von zwei Schiffsschrauben pflügt der Amphicar mit 6,5 Knoten beziehungsweise 12 km/h durchs Wasser. Stolze  3.878 Exemplare wurden gebaut.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Kleiner Spaßmacher - Skoda Citigo MC. Schneller Schönling – Fiat 124 Spider. Wuchtige Raubkatze – Jaguar F-Pace 25d.


Die weiteren Themen der Woche:
Kleiner Spaßmacher - Skoda Citigo MC
Frischzellenkur beim Mazda CX-3
Schneller Schönling – Fiat 124 Spider
Verkaufsschlager: Jaguar F-Pace 25d
Edel und hilfreich - VW Käfer Pickup

 

Kleiner Spaßmacher - Skoda Citigo MC
Skoda bringt ein umfassendes Update seines Cityflitzers Citigo. 4,4l soll er nur verbrauchen, aber trotzdem flott durch die Stadt kommen. Und sicher: Der Bremsassistent "City Safe Drive" hilft bis Tempo 30 km/h, Auffahrunfälle zu verhindern. Einen Licht- und Regensensor gibt es dazu. Die Monte-Carlo-Ausstattung sieht auch noch  sportlich aus mit großen Felgen, Tieferlegung und Dachkantenspoiler.


Frischzellenkur beim Mazda CX-3
Nach zwei Jahren nur wird der CX-3 schon aufgepeppt. Zum Beispiel mit "G-Vectoring-Control". Das System reagiert abhängig vom Lenkradeinschlag auf die Kraft des Motors. Dadurch werden Lenkbefehle präziser umgesetzt und weniger Korrekturen des Fahrers notwendig. Auch die Hinterachse und die Stoßdämpfer wurden überarbeitet, um den Fahrkomfort zu erhöhen.


Schneller Schönling – Fiat 124 Spider
Mit dem 124 Spider hat Fiat eine Legende wieder zum Leben erweckt. Die Neuinterpretation greift Elemente des Urahns von 1966 auf, wie den sechseckigen Kühlergrill, die Auswölbungen auf der Motorhaube und die markanten horizontalen Rückleuchten: Ein echter Sport-Roadster mit schlanker Silhouette, ausgewogenen Proportionen und tiefem Schwerpunkt. Plus bewährtem 1.4-Liter-Turbomotor mit 103 kW.



Verkaufsschlager: Jaguar F-Pace 25d
Jaguar und SUV? Das fanden viele vor zwei Jahren sehr merkwürdig. Jetzt nicht mehr: Jaguars Gesamtverkäufe sind nach Einführung des F-Pace um 77% gestiegen. Der F-Pace 25d ist der erster Vierzylinder der Jaguar Geschichte mit Twinturbo-Aufladung, dazu ab Werk Allradantrieb und Achtstufen-Automatikgetriebe. Zum Einstiegsdiesel mit 120 kW kommt nun ein bulliger Zweiliter-Diesel mit 177 kW dazu.


Edel und hilfreich - VW Käfer Pickup
Der VW Käfer ist mit über 21 Millionen Exemplaren einer der größten Erfolge der Autogeschichte. Aus dem Auto für die Massen entstanden aber auch außergewöhnliche Varianten, die heute exklusive Sammlerstücke sind. Zum Beispiel der Beutler Pickup von 1950. Von diesem Käfer mit offener Ladefläche entstanden in Schweizer Handarbeit überhaupt nur 10 Stück.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Sportliche Autos von Honda, Audi und Volvo. Doch nicht nur Leistung zählt. Motor mobil präsentiert auch einen emissionsfreien Smart.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Honda Civic Type R
Im Test: Smart Fortwo Electric Drive Cabriolet
In der Praxis: Audi RS6 Avant Performance
im test: Volvo XC90 D5 AWD R-Design
Mit Stil: Porsche 911 Targa

 

Am Start: Honda Civic Type R
Passend zur zehnten Generation des Civic stellt Honda jetzt den vollständig überarbeiteten Civic Type R vor. Er verfügt unter anderem über ein umfangreiches Aerodynamikpaket, das einen glatteren Unterboden, Lufteinlässe im vorderen Stoßfänger sowie einen leichten Heckflügel und Wirbelgeneratoren an der Hinterkante der Dachlinie umfasst.


Im Test: Smart Fortwo Electric Drive Cabriolet
Smart präsentiert seine neueste Kreation, das fortwo cabrio electric drive. Der kleine Stromer verbindet die besten Eigenschaften aller seiner Brüder: Er ist ebenso klein und wendig wie der normale fortwo, so emissionsfrei und umweltschonend wie der geschlossene fortwo electric drive und bietet den gleichen offenen Fahrspaß wie das Verbrenner-angetriebene fortwo cabrio.


In der Praxis: Audi RS6 Avant Performance
RS, diese zwei Buchstaben stehen bei Audi für Hochleistungsautomobile. Doch das lässt sich noch steigern. Wir testen diesmal den Audi RS 6 Avant mit dem Zusatz "performance". Sein 4.0 TFSI-Motor leistet statt 412 kW, sagenhafte 445 kW und – dank Overboost-Funktion – bis zu 750 Nm Drehmoment. In nur 3,7 Sekunden gelingt der Sprint von 0 auf 100 km/h.

 
im test: Volvo XC90 D5 AWD R-Design
Den Volvo XC 90 kennen wir eigentlich als sanften Riesen aus Schweden. Dass der aber auch richtig in Wallung geraten kann, erleben wir diesmal im Top-Diesel, dem D5 AWD. Denn sein R-Design verleiht ihm nicht nur eine sportlichere Erscheinung. Durch eine Software-Optimierung am Steuergerät des Motors verfügt er statt 173 kW nun über 177 kW.


Mit Stil: Porsche 911 Targa
Seine Grundform ist er seit über 50 Jahren unverkennbar, der Porsche 911 gilt als einer der Sportwagen schlechthin. Der erste offene 911 war 1965 der Targa mit seinem herausnehmbaren Mittelteil in der Dachkonstruktion. Charakteristisches Merkmal: der unter Firmenchef Ferry Porsche und seinem Sohn, dem 911-Designer Ferdinand Alexander Porsche, erdachte Targa-Bügel.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Das neue Flaggschiff von VW - der Arteon. Ein überarbeiteter Kleiner - der Hyundai i10. Tradition wiederbelebt - das Mercedes S 500 Cabriolet. Selbst übertroffen - Volvos leistungsstärkster Serienkombi. Jubiläum in Österreich - die 30. Kitzbüheler Alpenrallye.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: VW Arteon
Im Test: Hyundai i10
Im Test: Mercedes S 500 Cabriolet
In der Praxis: Volvo V60 Polestar
Mit Stil: Kitzbüheler Alpenrallye

 

Am Start: VW Arteon
Der Arteon ist Volkswagens neues Flaggschiff, positioniert oberhalb des Passats. Genau genommen ist das fünftürige Coupé ein Nachfolger des Passat CC. Es gibt ihn in einer betont sportlichen R-Line Variante oder einer etwas schickeren Elegance Version. motor mobil testet das neue VW Edelschmuckstück mit Elegance-Ausstattung als Dieseltopmodell 2.0 TDI 4Motion mit Allradantrieb und 177 kW Leistung.

Im Test: Hyundai i10
Hyundai hat seinen Kleinsten überarbeitet, mit pfiffigem und modernem Design. Mit dem markanten Kaskaden-Kühlergrill, der erstmals beim i10 zum Einsatz kommt und zum Markenzeichen alle Modelle von Hyundai werden soll, wirkt er hochwertiger als sein Vorgänger. Vor allem die junge Zielgruppe hat Hyundai mit dem i10 im Blick. Daher wurde der kleine speziell auf die Ansprüche jüngerer Autofahrer hin weiterentwickelt. Je nach Ausstattungslinie sind ein 7-Zoll-Navigationssystem inklusive Android Auto und Apple CarPlay erhältlich. Für bessere Sicherheit sorgen ein Frontkollisionswarner sowie Spurhalte-  und Rückfahrwarnsysteme.

Im Test: Mercedes S 500 Cabriolet
Mit der neuen Version des S-Klasse Cabrios hatte Mercedes nach langer Pause eine Tradition wiederbelebt. Der S 500 ist der erste offene Luxus-Viersitzer seit 1971. Es bietet unverwechselbares Design, Spitzentechnik der S-Klasse und ein umfassendes Wärme- und Windschutzkonzept. Auf Wunsch lassen sich sogar die Armlehnen beheizen. Der V8-Motor hat eine Leistung von 335 kW und beschleunigt in 4,6 Sekunden von Null auf 100 km/h. Natürlich hat dieser Traumwagen auch seinen Preis: Für knapp 140.000 Euro ist er in Deutschland erhältlich.

In der Praxis: Volvo V60 Polestar
Mit dem V60 Polestar präsentiert Volvo den leistungsstärksten Serienkombi seiner Firmengeschichte. In enger Zusammenarbeit mit den Polestar Ingenieuren, die für das hauseigene Tuning verantwortlich sind, wurde der Sportwagen mit extrem dynamischer Fahreigenschaft entwickelt. Der 2,0 Liter Benzin Direkteinspritzer aus dem Volvo V60 T6 AWD ist dank zahlreicher Modifikationen auf 270 kW erstarkt und entwickelt im Bereich von 3.100 bis 5.100 U/min sein maximales Drehmoment von 470 Nm. Gleichzeitig ist er ein souveräner Reisebegleiter mit großzügigen Platzverhältnissen für bis zu fünf Personen.

Mit Stil: Kitzbüheler Alpenrallye
Die Kitzbüheler Alpenrallye feiert Jubiläum und viele feiern mit.  Zum 30. Mal findet die berühmteste und wohl schönste Oldtimerrallye Österreichs statt. 188 Fahrer und Fahrerinnen stehen mit 34 verschiedenen Automarken und insgesamt mehr als 28.000 PS am Start. Das  Erfolgsgeheimnis ist es, das Roadbook richtig zu lesen und die Geschwindigkeit genau zu dosieren. Denn nicht die schnellste, sondern die im Durchschnitt konstanteste Fahrt hat die größten Siegeschancen. Über 2.600 Höhenmeter und fast 600 Kilometer müssen in drei Tagen bewältigt werden. Schon beim Start liegt Benzin in der Luft!


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Kleiner Millionär – der neue Seat Ibiza traut sich was. Solo Sunny – das SUV Range Rover Evoque Cabrio ist das einzige seiner Art. Und: Aus Skepsis wurde Begeisterung – die Erfolgsgeschichte des BMW 4er.


Die weiteren Themen der Woche:
Am Start: Porsche 911 GT3
Im Test: Range Rover Evoque Cabriolet
In der Praxis: BMW 440i Coupé
in der praxis: Fiat Tipo Kombi
im blick: 24-Stunden auf dem Nürburgring

 

Am Start: Seat Ibiza
Der Ibiza ist der erfolgreichste Kleinwagen von Seat. Gut 5 Millionen Stück wurden in 33 Jahren verkauft. Mit dieser fünften Generation gibt es ihn jetzt nur noch als Fünftürer, dafür aber auch als komplett neues Fahrzeug, was Sicherheit, Leistung und Komfort angeht. Und auch beim Design traut er sich Neues. Ungewöhnlich für ein Kleinwagen: Der Fahrer kann zwischen vier Fahrmodi wählen.

Im Test: Range Rover Evoque Cabriolet
Das Evoque Cabriolet ist zur Zeit das einzige SUV seiner Art. Denn der offene Defender aus dem gleichen Haus, das Mercedes G-Klasse-Cabrio oder der entsprechende Jeep Wrangler sind ausgelaufen. In 10,3 Sekunden sprintet der getestete Evoque-Zwei-Liter-Diesel mit 132 kW von Null auf 100 km/h, die Spitze liegt bei 195 km/h. Nur sein Preis von über 60.000 Euro trübt das süße Freiluftvergnügen.

In der Praxis: BMW 440i Coupé
BMWs 4er-Baureihe wurde 2013 ziemlich kritisch begrüßt: Komplett überflüssig, hieß es, zwischen 3er und 5er sei einfach zu wenig Platz für eine eigenständige Reihe. Trotzdem verkaufte sich der 4er bisher über 400.000 Mal. Nach dem aktuellen Facelift liegt das Coupé nun noch satter auf der Straße. Wer dann noch richtig schnell sein will, holt sich den getesteten 440i mit knackigen 240kW.

in der praxis: Fiat Tipo Kombi
Mit dem Tipo und seinen knapp 16.000 Euro Einstiegspreis in Deutschland liegt Fiat deutlich unter den Konkurrenten Opel Astra Sports Tourer oder Golf Variant. Wir testen den Tipo-Kombi mit 1.4 T-Jet-Benziner und der höchsten Ausstattungslinie, inklusive Klimaautomatik und Leichtmetallräder. Vor allem praktischen Nutzen und Platzangebot hat Andre Zimmermann dabei im Blick.


im blick: 24-Stunden auf dem Nürburgring
Bei der 45. Auflage des Langstreckenklassikers pilgerten über 200.000 Zuschauer zur legendären Rennstrecke. Auf der gut 25 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife des Nürburgrings gingen 161 Teams in unterschiedlichen Klassen gemeinsam an den Start. Und kurz vorher erfreuten Klassiker der Renngeschichte in einem eigenen Drei-Stunden-Rennen die Zuschauer.