Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Kompakte Autos, kleine Autos, nachhaltige Autos und Alltagsautos stehen heute im Focus. Die faszinierendsten Porsches von gestern präsentiert uns ein begeisterter Sammler. 

 


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Volvo XC 40
Im Test: Honda Civic
In der Praxis: Skoda Citigo G-TEC
Im Blick: Weltpremiere Mercedes Sprinter
Mit Stil: Ein Besuch beim Porsche Sammler in LA

 

 


Am Start: Volvo XC 40
Im Schnee in Österreich stellt Volvo sein neues kleines Kompakt -  SUV XC40 vor. Damit erweitert der Hersteller seine SUV-Palette - bestehend aus XC90 und XC60 - nach unten. Die neue, kleinere CMA-Plattform übernimmt alle Stärken und Features, die auch bei den größeren Brüdern erhältlich sind, besonders bei den Themen Sicherheit und Fahrerassistenzsysteme.


Im Test: Honda Civic
Wem ein VW Golf oder Opel Astra zu spießig ist, der sollte sich mal den Honda Civic genauer ansehen. Schon von außen ist er radikal designed, wie kaum ein anderes Auto der Kompaktklasse. Mit dem 134 kW starken 1.5 VTEC Turbo gibt es das rasante Auftreten auch mit einer rasanten Beschleunigung. Doch so radikal der Civic auch wirken mag, in Sachen Sicherheit macht Honda keine Kompromisse.


In der Praxis: Skoda Citigo G-TEC
Kleine Fahrzeuge wie der Skoda Citigo stehen nicht nur bei Städtern hoch im Kurs, sondern auch bei Autofahrern, die mit geringem Spritverbrauch mobil sein möchten. Da hat unsere Version sogar noch ein Ass im Ärmel. Denn wir testen den kleinen Tschechen als bivalente Erdgas-Version. Das heißt er hat sowohl einen Tank für Benzin als auch einen für Erdgas.


Im Blick: Weltpremiere Mercedes Sprinter
Mercedes-Benz präsentiert in Duisburg die dritte Generation seines Sprinters. Wie auch seine Vorgänger ist er in sämtlichen Bereichen, privat und gewerblich, einsetzbar. Mit dem Neuen sind mehr als 1700 verschiedene Ausführungen möglich, die der Käufer sich individuell zusammenstellen kann. Ein wichtiges Merkmal des neuen Sprinters ist die Option der Elektromobilität.


Mit Stil: Ein Besuch beim Porsche Sammler in LA
Ein unscheinbares Backsteingebäude nur wenige Meilen vor den Toren von Downtown Los Angeles beherbergt eine der größten privaten Porsche-Sammlungen. Sie gehört dem Porsche-Enthusiasten Magnus Walker, der sich selbst "Urban Outlaw" nennt. Schon von Kindesbeinen an war er von Porsche fasziniert.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Zwerghase im Löwenkostüm – Der VW-Up! als GTI. Das Biest vom Bilster Berg – Mercedes AMG GT R auf der Rennstrecke. Und: Vom Aschenputtel zur Prinzessin – Die Metamorphose des Hyundai i30

 


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start VW Up! GTI
In der Praxis: Renault Capture
Am Limit:  Mercedes GT R
Im Test: Hyundai i30
Mit Stil: Romesch Lawrence

 

 

Am Start: VW Up! GTI
Der kleine Up! kommt jetzt als großer Macker: Die GTI-Version ist da. Mit seinem Ein-Liter-TSI-Motor und 85 kW sprintet der Up! dabei von 0 auf 100 in 8,8 Sekunden. Der GTI ist gute 20 Kilometer die Stunde flotter als das schnellste bisherige Serienmodell. Ein Sound-Aktuator soll für satten Klang im Innenraum sorgen – das dämpft dann auch das nervige Knattern des Dreizylinders.
 


In der Praxis: Renault Captur
Renault hat den Trend zum Klein-SUV früh erkannt. Schon 2013 brachten die Franzosen den Captur auf den Markt: Ein bisschen mehr Auto als bei Kleinwagen üblich. Renault hat damit den Markt quasi von unten aufgerollt. Unser Testwagen leistet 81 kW und beschleunigt den kleinen Offroader in 11,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das Ganze ab 17.000 Euro in Deutschland.



Am Limit: Mercedes AMG GT R
Der Mercedes AMG GT R ist die straßentaugliche Variante des Rennsiegers GT3. Der vier Liter große V8 hat hier zwei neue Turbolader bekommen. Damit leistet er satte 430 Kilowatt. Die Hunderter-Marke knackt der AMG in nur 3,6 Sekunden. Seine Maximalgeschwindigkeit liegt bei 318km/h. Mit dem mehrfachen DTM Weltmeister Bernd Schneider testen wir das Biest auf der Rennstrecke am Bilster Berg.



Im Test: Hyundai i30
Seit drei Generationen buhlt der Hyundai i30 bei den Kompaktwagen um Käufer. In dieser Zeit hat sich seine Rolle verändert: Galten Hyundai-Modelle lange als solide, kostengünstige Geheimtipps, sind sie über die Jahre in Design und Technik so gereift, dass sie anderen Konkurrenten heute mühelos die Stirn bieten. Gestaltet wurde der i30 im europäischen Hyundai-Designzentrum in Rüsselsheim.



Mit Stil: Rometsch Lawrence
Seit 1924 schneiderte die Karosseriefirma Rometsch in Berlin individuelle Blechkleider für gutbetuchte Kunden. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgen Cabriolets, Taxis und eigenständige Sonderkarosserien auf Basis des VW Käfer. Designer Bert Lawrence entwarf übrigens hauptberuflich Möbel, der Lawrence blieb sein einziges Auto. Heute gilt der Rometsch als begehrte und sündhaft teure Rarität.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Vom überarbeiteten Honda Jazz bis zum fast einhundert Jahre alten Morris Cowley

 


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start Honda Jazz
Im Blick: Mercedes A-Klasse
Im Test:  Porsche Panamera turbo S e-Hybrid Sports Turismo
In der Praxis: Skoda Karoq
Mit Stil: Cowley Bullnose

 

 

Am Start: Honda Jazz
Honda hat seinen Kleinsten, den Jazz überarbeitet mit auffälliger veränderter Form. Außerdem gibt es für den Jazz eine neue Ausstattungs-Option mit dem Namen "Dynamic". Sie verleiht dem Fahrzeug nicht nur optisch ein bisschen mehr Schärfe, sondern hat unter der Haube erheblich mehr Pfeffer bekommen



Im Blick: Mercedes A-Klasse
Mercedes präsentiert die vierte Generation seines Einstiegsmodells in die Kompaktklasse. Hatte die A-Klasse zu Beginn noch Schwierigkeiten, die Kurve zu bekommen, hat Mercedes dieses Problem mittlerweile im Griff. Damals wurden mit dem ersten serienmäßigen ESP in der Kompaktklasse neue Sicherheitsmaßstäbe gesetzt.



Im Test: Porsche Panamera turbo S e-Hybrid Sports Turismo
Den Plug-in-Hybriden Antrieb gibt es beim Porsche Panamera schon einige Zeit. Doch jetzt folgt eine neue und besondere Ausgabe: Sie nennt sich "Porsche Panamera turbo S e-hybrid Sport Turismo" und trägt damit die längste Namensbezeichnung aller Porsche-Modelle.



In der Praxis: Skoda Karoq
Für den Karoq nutzt Skoda dieselbe Basis, wie Seat für den Ateca. Kein Wunder also, dass sie sich von der Seite sehr ähneln. Doch identisch sind sie nicht: Der Karoq trägt an Front und Heck ein eigenständiges Design. Und bei den optionalen Extras lässt der Karoq den Ateca alt aussehen.



Mit Stil: Cowley Bullnose
Es war das Jahr 1913 als die Morris Motor Company ins Leben gerufen wurde. William Morris beschloss die Produktion von Fahrrädern aufzugeben und dafür Kraftfahrzeuge zu entwickeln. Seine erste Produktionsstätte eröffnete er in Cowley/ Oxfordshire und begann dort mit der Produktion des sogenannten „Bull Nosed Morris“. Auch mehr als 100 Jahre später kann man mit viel Glück noch einen echten Morris Cowley entdecken.
 

 

Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Ein Hochleistungssportler von Audi eröffnet die Show, dann schaltet Motor mobil zurück und analysiert Elektroautos, Assistenzsysteme, die die Sicherheit im Straßenverkehr verbessern sollen und Autolegenden aus vergangenen Tagen.

 


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Audi RS4 Avant
Im Test: Subaru XV
In der Praxis:  VW E-Golf
Im Blick:Notbremsassistenten im Test
Mit Stil: Renault R4

 

 

Am Start: Audi RS4 Avant
RS, dieses Kürzel steht bei Audi für die Hochleistungsmodelle. Wir testen heute den neuen RS4 Avant. Er basiert auf dem legendären Avant RS2, der 1994 der zu der Zeit stärkste und schnellste gebaute Serien-Audi war. Inzwischen ist die vierte Generation erhältlich. Generation zwei und drei sind Achtzylinder umgestiegen. "Downsizing" hieß es dagegen jetzt für die neue Generation: Also zurück zum V6.


Im Test: Subaru XV
Der neue Subaru XV sieht seinem Vorgänger zwar sehr ähnlich, doch zu denken er wäre nur ein Facelift wäre falsch. Der XV baut auf einer komplett neuen Plattform auf, die in Zukunft auch für andere Subaru adaptiert wird. Die Kunden des größten Herstellers für Allrad PKW schätzen die Modelle besonders wegen ihrer Beständigkeit und Zuverlässigkeit.


In der Praxis: VW E-Golf
Elektroautos werden auf den Straßen der Welt immer beliebter. Ein wichtiger Punkt beim Kauf eines E-Fahrzeugs ist die Reichweite. Anders als bei einem Benziner oder Diesel ist diese nämlich durch die Kapazität der Batterien begrenzt und das Laden benötigt viel Zeit. Wir testen die zweite Generation des Volkswagen e-Golf. Was hat sich in Sachen Reichweite, Aufladen, und Design verändert?


Im Blick: Notbremsassistenten im Test
Wir testen Assistenzsysteme: solche, die  Kamerabasiert sowie mit Radar- und Lasersensor Auffahrunfälle vermeiden sollen. Noch einen Schritt weiter gehen Kreuzungsassistenten: anders als gewöhnliche Notbremsassistenten, die Fahrzeuge nur im Längsverkehr bremsen, haben Kreuzungsassistenten querende oder abbiegende Fahrzeuge im Blick.


Mit Stil: Renault R4
Elisabeth Ehser-Mockel ist auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ihrer Eltern aufgewachsen. In der Scheune bewahrt sie ihr Schmuckschätzchen auf: einen Renault R4 oder wie sie ihn liebevoll nennt "Madame beige". "Madame beige" ist Baujahr 1970. Mit dem Renault R4 verbindet Elisabeth wunderbare Erinnerungen an ihre Jugendzeit.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV                                                                                                                                                                                                                                                      In Ob Verbrennungs-  oder Elektromotoren, Kombis oder SUV, sparsame oder sportliche Autos mit viel Leistung oder einfach eine Legende aus den 1950er Jahren – Motor mobil driftet durch alle Klassen und Epochen.

Ob Verbrennungs-  oder Elektromotoren -  Motor mobil driftet durch alle Klassen und Epochen.


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Porsche Cayman 718 GTS
Im Test: Lexus NX 300h
In der Praxis:  Volvo V90 CrossCountry
Im Test:VW Passat GTE
Mit Stil: Borgward Isabella Coupé

 

 

Am Start: Porsche 718 Cayman GTS
Wenn ein Porsche das Kürzel "GTS" im Namen trägt, dann zählt er zu den besonders sportlichen Modellen des Konzerns. Nun hat man auch die Baureihe 718 Boxster und Cayman sehr sportlich gestaltet. Und das bedeutet nichts anderes als: Mehr Leistung, ein besseres Fahrwerk und wahrscheinlich auch viel mehr Fahrspaß.




Im Test: Lexus NX 300h
Elektro- und Hybridautos haben mittlerweile bei fast jedem Fahrzeughersteller Einzug in die Modellpalette gehalten. Doch ihr tatsächlicher Verkaufsanteil ist sehr unterschiedlich. Lexus hat es geschafft, denn hier ist der Anteil der verkauften Hybridfahrzeuge besonders hoch. Ein Beispiel dafür ist der Lexus NX300h. Der Hybrid-Cross-Over ist kürzlich überarbeitet worden.


In der Praxis: Volvo V90 CrossCountry
Zwei Jahrzehnte ist es her, dass Volvo mit der Einführung des Volvo V70 Cross Country das Segment hochwertiger Premium Kombis mit Cross-Over-Charakter ins Leben rief. Jetzt ist es an der Zeit, die Maßstäbe neu zu definieren: Mit dem neuen V90 als Cross Country. Der Schwede hat nicht nur eine robustere Optik, sondern auch sechs Zentimeter mehr Bodenfreiheit als die Standardversion des V90.


Im Test: VW Passat GTE
Drei blaue Buchstaben "GTE" stehen bei VW für den Plug-In-Hybrid-Antrieb. Neben dem Golf GTE gibt es auch den Passat GTE, der einen Verbrennungs- und einen Elektromotor miteinander verbindet. Der Benziner ist ein 1,4 Liter Turbo-Benziner mit 115 kW, der Elektromotor leistet 85 kW. Verfügbar ist die Plug-In-Hybrid-Version des Passats als Limousine oder als Variant, wie wir sie testen.


Mit Stil: Borgward Isabella Coupé
Die Borgward Isabella war nicht nur damals ein Hingucker. Auch heute ist ihre Form unverkennbar. Als damals die ersten Testfahrten mit dem noch geheimen Serienfahrzeug starteten, fragten die Mitarbeiter welchen Namen sie auf den Wagen schreiben sollten. Schließlich sollte er unerkannt bleiben. Carl F. W. Borgward antwortete: "Das ist mir egal; schreibt meinetwegen Isabella drauf."
 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV                                                                                                                                                                                                                                                      In Detroit stehen SUV im Rampenlicht, die so gar nicht bescheiden wirken. Auch Seat drückt aufs Gas und Jaguar zeigt, wie man Leistung auch mit viel Luxus verbinden kann. 


Die weiteren Themen der Woche:

Im Blick: North American International Auto Show 2018                                                                                                                                                                                                                                                              Am Start: Seat Leon Cupra R
Im Test: Jaguar XJ
In der Praxis: Mazda CX-5
Mit Stil: VW Käfer Stoll Coupé

 

 

Am Start: Seat Leon Cupra R
Von der Rennstrecke auf die Straße: "Cupra" steht bei Seat traditionell für Cup Racing. Jetzt bringen die Spanier ein ganz besonders schnellen Leon auf den Markt, den Leon Cupra R. Doch sein Schwerpunkt liegt nicht allein auf der Leistung, sondern auf einem neu entwickelten Fahrwerk und einem zusätzlichen Aerodynamikpaket mit vielen Carbon-Anbauteilen.


Im Test: Jaguar XJ
Tiere als Symbol der Stärke sind bei Autoherstellern sehr beliebt. Das aufsteigende Pferd bei Ferrari, der wilde Stier bei Lamborghini oder die sprungbereite Raubkatze bei den Briten. Der Jaguar XJ ist das Luxus-Flaggschiff von Jaguar, wir testen ihn in der  „R-Sport“-Variante.


In der Praxis: Mazda CX-5
Mazda geht die Dinge gerne ein wenig anders an als die Konkurrenz. So auch bei seinem Bestseller, dem Kompakt SUV CX5. Dieser soll so entwickelt worden sein, dass er mit seinem Fahrer eine Einheit bildet. Schon von außen unterscheidet er sich mit seinen schmalen Scheinwerfern und nach vorne ragendem Kühlergrill signifikant von der Konkurrenz.


Mit Stil: VW Käfer Stoll Coupé
Dass Tuning keine Erfindung neuerer Zeit ist, beweist dieser dezent modifizierte VW-Klassiker. Wir sind diesmal unterwegs mit einem Unikat aus den frühen fünfziger Jahren, dem Volkswagen Käfer Stoll-Coupé. Kein Käfer von der Stange,  1951 entsteht dieses wunderschöne Coupé, das einfach anders ist.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV                                                                                                                                                                                                                                                      So flott wie noch nie – der neue Polo GTI, Unterhaltungselektronik im Focus – die CES in Las Vegas, ein Exot im Test – die Corvette Grand Sport von Chevrolet, Farben Formen und Aussehen – Auto-Designern über die Schulter geschaut, Technik-Trendsetter und der Opel Olympia aus den 30er Jahren.


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: VW Polo GTI
Im Blick: CES
Im Test: Chevrolet Corvette Grand Sport
Im Detail: Blick hinter die Kulissen - neue Aufgabenbereiche beim Fahrzeugdesign
Mit Stil: Opel Olympia

 

 

Am Start: VW Polo GTI
Giftig schnell, Volkswagen lässt den neuen Polo GTI auf die Straßen. 147 kW und 320 Nm Drehmoment aus einem 2 Liter TFSI Motor machen deutlich, der kleine Wolfsburger gehört zur Gruppe der Hot Hatch Modelle. Nur 6,7 Sekunden braucht er  für den Sprint von Null auf 100 km/h. Damit muss er sich keinesfalls vor seiner Konkurrenz verstecken und rückt selbst dem Golf GTI gefährlich nahe auf die Pelle.


Im Blick: CES
Unterhaltungselektronik im Blickpunkt. Auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik in Las Vegas wird deutlich, dass diese Technik mittlerweile wie selbstverständlich auch in Autos Einzug gehalten. Der chinesische Autohersteller Byton präsentiert beispielsweise ein Elektro SUV, das neben Gesten- und Gesichtserkennung auch über Sprachsteuerung und einen 125 mal 25 Zentimeter großen Bildschirm verfügt. Ideal für Entspannung im Stau.


Im Test: Chevrolet Corvette Grand Sport
Unwiderstehlich zieht die Corvette Grand Sport von Chevrolet alle Blicke auf sich. In Deutschland ist schon die normale Corvette eine Seltenheit. Doch die Version mit breiter Karosserie ist ein Exot, ein Supersportwagen der Extraklasse. Sein V8 liefert eine Leistung von 343 kW und beschleunigt das Fahrzeug mittels Sieben-Gang-Schaltgetriebe in 4,2 Sekunden von Null auf 100 km/h.


Im Detail: Blick hinter die Kulissen - neue Aufgabenbereiche beim Fahrzeugdesign
Gedankenspiel mit Farben, Formen und Aussehen. Seit jeher sind Auto-Designer damit beschäftigt, dem Wandel und den Veränderungen der Zeit zu folgen. Dabei müssen sie sich auch auf neue Aufgabenfelder begeben, wie zum Beispiel  bei der Digitalisierung. Wo es Displays gibt, brauchen diese Oberflächen ihr individuelles Design. Die unterschiedlichen Funktionen des Bordcomputers erhalten jeweils ihre eigene Bedienoberfläche.


Mit Stil: Opel Olympia
Test mit dem Opel Olympia, einem Trendsetter aus dem Jahr 1938. Mit diesem Modell schwimmt Opel auf der Erfolgswelle und knackt als erster deutscher Hersteller bereits 1935 die Schallmauer von 100.000 gebauten Autos pro Jahr. Optisch kommt der Olympia ziemlich unspektakulär daher. Aber unter dem biederen Blechkleid verbirgt sich ein Meilenstein der Technik, die erste selbsttragende Karosserie.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Deutsche Sportwagenlegenden im Renntrimm, koreanische Serienautos mit Leidenschaft und  Premiumfahrzeuge mit skandinavischer Klarheit; Motor mobil testet die unterschiedlichsten Fahrzeugklassen. 


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Hyundai i30N
In der Praxis: Volvo V90
Am Limit: Porsche 911 GT2 RS
Im Test: Renault Kadjar
Mit Stil: Neues Toyota Museum in Köln

 

 

Am Start: Hyundai i30N
Hyundai baut zuverlässige Autos, so viel steht fest. Das sieht man allein schon an der 5-Jahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung, die auf jedes Neufahrzeug gegeben wird. Aber so richtig emotional waren die Fahrzeuge eigentlich nicht. Mit dem ersten Großserien-Sportler, dem i30 N soll sich das jetzt ändern. Bis zu 203kW, in knapp 6 Sekunden von 0 auf 100 und 250 km/h Höchstgeschwindigkeit.


In der Praxis: Volvo V90
Mit dem Volvo V90 treibt der schwedische Premium Hersteller die Erneuerung seiner Oberklasse-Baureihe weiter voran. Nach dem XC90 und dem S90 ist er das dritte Modell der neuen 90er Familie. Die skandinavische Klarheit der Gestaltung zeigt sich nicht nur außen. Sie findet sich auch im Innenraum wieder, der mit warmen Farbtönen und hochwertigen Materialien ein luxuriöses Ambiente erzeugt.


Am Limit: Porsche 911 GT2 RS
Er ist der stärkste und schnellste 911er mit Straßenzulassung. Die 515 kW oder 700 PS des Biturbo-Boxermotors katapultieren den 1.470 Kilogramm leichten Zweisitzer in 2,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Nach 8,3 Sekunden zeigt die Tachonadel Tempo 200 km/h an. Bei 340 km/h erreicht sie ihren Maximalausschlag.


Im Test: Renault Kadjar
SUV sind im Trend und verkaufen sich. Dabei ist es am besten, wenn man, wie Renault, auf bereits existente Plattformen zurückgreifen kann. Unter dem Blechkleid des Renault Kadjar versteckt sich Technik des bewährten Nissan Qashqai. Von außen weist jedoch nichts auf den asiatischen Bruder hin. Der Kadjar hat nicht nur ein komplett eigenständiges Design, er ist auch größer.


Mit Stil: Neues Toyota Museum in Köln
Am Deutschland Hauptsitz in Köln entsteht Toyotas erstes eigenes Museum. Zu verdanken hat Toyota die außerordentliche Kollektion der privaten Fahrzeugsammlung von Peter Pichert: der Toyota Händler, der seit Anfang der 1970er Jahre Fahrzeuge der japanischen Marke in Passau vertrieb, hatte über die Jahre eine der größten privaten Toyota-Sammlungen außerhalb Japans aufgebaut.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Motor mobil startet durch: mit einem Coupé mit Stern, Elektrostudien von VW, SUV und Lastesel von damals und von heute. 


Die weiteren Themen der Woche:

Im Test: Mercedes E-Klasse Coupé
In Zukunft: VW I.D.
In der Praxis: Mazda 3 
Im Blick: Seat Ateca
Mit Stil: Renault 4

 

 

Im Test: Mercedes E-Klasse Coupé
Das "E" steht bei Mercedes stellvertretend für die gehobene Mittelklasse und damit für das Kerngeschäft der Marke mit dem Stern. Nach Limousine und Kombiversion legt Mercedes mit Coupé und Cabriolet nach. Wir nehmen heute das neue Coupé unter die Lupe. Anders als der Vorgänger basiert es jetzt auch auf der Baugruppe der E-Klasse, was vielerlei Vorteile mit sich bringt.


In Zukunft: VW I.D.
Mit der Studie I.D. hat Volkswagen 2016 auf dem Pariser Automobilsalon das erste Modell einer komplett neuen Generation visionärer und hochinnovativer Elektrofahrzeuge vorgestellt. Als kompaktes Elektromodell soll der I.D. als erster Volkswagen auf Basis des neuen Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) auf den Markt kommen.


In der Praxis: Mazda 3  
Für sein äußeres Erscheinungsbild ist der Mazda 3 2014 mit dem "Red Dot" Design-Award ausgezeichnet worden. Auch 2017 wirkt der Wagen noch immer modern und zeitlos. Klar, dass die Japaner nur minimal Veränderungen vornehmen, wenn es darum geht das Modell aufzufrischen. Schauen wir also lieber in den Innenraum, denn der wirkt durch neue Materialien nach der Überarbeitung viel hochwertiger.


Im Blick: Seat Ateca
SUV sind wie gemacht für Fahruntergründe, bei denen "normale" Autos an ihre Grenzen stoßen würden. Dank zusätzlicher Bodenfreiheit rollen die hochbeinigen Geländegänger über kleinere Unebenheiten mühelos hinweg. Mit dem Seat Ateca unternehmen wir eine Ausfahrt auf verschneitem Untergrund.
 

Mit Stil: Renault 4
Motor mobil präsentiert einen französischen Geniestreich, den legendären Renault 4. Mit über 8 Millionen produzierten Exemplaren in 31 Baujahren gilt der kastenförmige Kleinwagen bis heute als meistverkauftes Auto aus französischer Produktion. Neben Dauertests in der Sahara, im verschneiten Minnesota und auf den Schotterpisten Sardiniens wurde der Renault 4 auch auf „Autobahnfestigkeit“ geprüft.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Eines der schnellsten Autos aus Deutschland, geländegängige Allrader und kompakte Kleinwagen - Motor mobil zeigt das ganze Spektrum internationaler Mobilität.


Die weiteren Themen der Woche:

Am Limit: Porsche 911 GTS
Im Test: Ford Ka+
In der Praxis: Suzuki SX4 S-Cross
Im Test: Kia Rio
Mit Stil: Opel Kadett

 

 

Am Limit: Porsche 911 GTS
Seit Jahrzehnten ist er eine Ikone: Der 911er von Porsche. Inzwischen in vielen verschiedenen Varianten verfügbar, sticht eine jedoch ganz besonders heraus: Der GTS mit seinen 331 kW Leistung. Motor mobil spricht mit der deutschen Rennsportlegende Hans-Joachim "Strietzel" Stuck während einer Ausfahrt über den aktuellsten Porsche 911 GTS.  


Im Test: Ford Ka+
A-Segment-Autos sind Kleinwagen mit einem Einstiegspreis um die 10.000 Euro in Deutschland, die aber aufgrund ihrer kompakten Abmessungen eher ungeeignet für Familien, oder Reisen mit viel Gepäck sind. Genau so einen A-Segment Flitzer hatte Ford mit dem Ka bislang auch im Programm. Doch nun wächst der Ka auf einer eigens entwickelten Plattform zum Ka+ heran.


In der Praxis: Suzuki SX4 S-Cross
Vom stürmischen Regen, bis hin zum Sonnenschein - beim Wetter zeigt sich Irland von seiner wechselhaften Seite. Fast stundenweise ändern sich die Bedingungen. Doch für unseren Allrad-Crossover ist das kein Problem. Wir testen den Suzuki SX4 S-Cross mit dem stärksten Benziner, dem neuen 1.4 Liter mit 103 kW Leistung und 220 Newtonmetern Drehmoment.


Im Test: Kia Rio
Generationswechsel beim Kia Rio. Vieles hat sich verändert in der vierten Auflage des Kleinwagens: Mit überarbeitetem Design, neuen Motoren und üppiger Ausstattung will der koreanische Hersteller punkten. Deutlich sportlicher wirkt das Design mit einem breiterem Kühlergrill und einer längeren Motorhaube.


Mit Stil: Opel Kadett
Mitte der dreißiger Jahre schwimmt Opel auf der Erfolgswelle. Als erster deutscher Hersteller bauen die Rüsselsheimer 1935 mehr als 100.000 Autos pro Jahr. Ab 1935 entsteht in Rüsselsheim das erste deutsche Großserienfahrzeug mit selbsttragender Karosserie: der Opel Olympia. Sein leicht geschrumpftes Blechkleid ziert ab 1936 auch den Kadett.