Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Motor mobil fährt komfortabel über die Straßen, souverän durchs Gelände, mit einem „Raumwunder“ durch den Alltag und mit Stil durch die Geschichte des Automobils. 
 

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: Toyota RAV4

Im Test: Audi A7 Sportback

In der Praxis: Opel Combo

Mit Stil: Bentley 3,5 Litre Park Ward Aero Saloon
 

 

Am Start: Toyota RAV4

Der RAV4 ist eines der meistgekauften Fahrzeuge der Welt. Über seine bisherigen 4 Modellgenerationen konnten die Japaner 8,5 Millionen Fahrzeuge verkaufen. Diese Erfolgsgeschichte soll die neue, fünfte Generation jetzt fortschreiben. Wir testen den neuen RAV4 mit 2,5 Liter Hybridmotor und Allradantrieb.



Im Test: Audi A7 Sportback

Mit überraschendem Design und besonderem Komfort unterscheidet sich der neue Audi A7 Sportback deutlich von seinem Vorgänger. Wir testen mit dem 50 TDI den stärksten Dieselmotor. Er kommt mit einem 3 Liter V6 Motor und leistet 210 kW. Wie gut er sich im Vergleich zu seinen Rivalen BMW 6er Grand Coupe, Mercedes CLS und Jaguar XF fährt, das wollen wir herausfinden.



In der Praxis: Opel Combo

Opel Chef-Designer Mark Adams hat den Combo mal als kleinen "Raum-Transporter" bezeichnet. Das liegt natürlich am Platz innen, aber auch an der fließenden Silhouette. Wir gehen im neuen Opel Combo auf Entdeckungsreise und finden eine neue Mittelkonsole oben im Dach. Sie sieht futuristisch aus und ist auch noch sehr zweckmäßig. Denn der Boden ist halb durchsichtig.



Mit Stil: Bentley 3,5 Litre Park Ward Aero Saloon

Der Bentley 3 ½ Litre ist das erste Produkt der Luxusliaison von Bentley und Rolls Royce. Technisch basiert er auf dem ziemlich biederen Rolls Royce Twenty/Twentyfive. Um das Bentley-typische Sportwagen-Image zu erfüllen, hat man tiefgreifende Modifikationen durchgeführt. So ist ein sehr viel leichteres Chassis im Einsatz und der Reihensechszylindermotor wurde ordentlich getunt.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Elektrisch auf die Buckelpiste – Range Rover Sport Hybrid. Kein bisschen langweilig – Volvo V60 Cross Country.

Je später desto gewaltiger – Rolls Royce bringt sein erstes SUV. Und: Klassiker für jedermann – der VW Karmann Ghia Cabriolet
 

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: Range Rover Sport P400e

In der Praxis: Volvo V60 Cross Country im Schnee

Im Detail: Neue Technik im VW Passat

Im Test: Rolls Royce Cullinan

Mit Stil: Karmann Ghia Cabriolet
 

 

Am Start: Range Rover Sport P400e

Seit 2004 überzeugt der Range Rover Sport mit einem Mix aus Dynamik und Geländegängigkeit. Wir testen die Version P400e Plug-in Hybrid. Der Basisbenziner ist ein Zweiliter-Vierzylinder mit 221 kW. Unterstützt wird er von einem Elektromotor, der am Getriebe sitzt und 105 kW leistet. Rein elektrisch schafft der Plug-in bis zu 48 Kilometer Reichweite.



In der Praxis: Volvo V60 Cross Country im Schnee

Mit dem V60 Cross Country zeigt Volvo, wie man einem schlichten Serienkombi Geländetauglichkeit antrainiert. Eine höher gelegte Karosserie, mehr Bodenfreiheit, schwarze Beplankungen rund um die breiteren Radhäuser, anderes Heck- und Frontdesign: Schon ist der Schwedenhobel auch bereit für Forst- und Feldwege. Wir fahren den neuen V60 Cross Country im Schnee.

 


Im Detail: Neue Technik im VW Passat

Nach mehr als 45 Jahren durchbricht der VW Passat im Frühjahr die Schallmauer von 30 Millionen Exemplaren. Damit ist er das weltweit erfolgreichste Mittelklasse-Modell. Zum Facelift der achten Generation hat Volkswagen uns eingeladen, in einem Workshop die technischen Neuheiten im Passat zu erleben, unter anderem bei Licht, Fahrwerk und Assistenzsystemen.



Im Test: Rolls Royce Cullinan

Jetzt hat DIE Nobelmarke schlechthin es doch getan: Rolls Royce und ein SUV!  Cullinan heißt es, nach dem größten Diamanten der Welt, heute Teil der britischen Kronjuwelen. Gewaltig auch die Zahlen: 6,75-Liter-V12 mit Twin-Turbo-Aufladung, 420 kW und 850 Nm Drehmoment. Trotz seiner mächtigen 2,5 Tonnen Leergewicht sprintet der Cullinan in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h.



Mit Stil: Karmann Ghia Cabriolet
Schon ab 1902 entstehen im Osnabrücker Karmann Werk schicke offene Fahrzeuge und schnittige Coupés. Aber der große Moment kommt 1958 mit dem Volkswagen Karmann Ghia. Das Design ist für ein deutsches Auto der 50er Jahre absolut ungewöhnlich. Leider hinken die Fahrleistungen der dynamischen Optik stets deutlich hinterher.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

 

Ein Klassiker von heute, ein Klassiker von gestern und vielleicht ein Klassiker von morgen? Mit dem Porsche 911, dem Goliath F400 und dem Audi e-tron geht Motor mobil auf Zeitreise.

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: Porsche 911

In der Praxis: Hyundai Tucson

Im Blick: Audi e-tron

Mit Stil: Goliath F400
 

 

Am Start: Porsche 911
Der Porsche 911 gilt als einer der großen Ikonen der Automobilgeschichte. In der achten Generation schicken die Zuffenhausener ihren jüngsten Spross ins Rennen, um die Familiengeschichte fortzuschreiben. Wir testen den neuen und 331 kW starken Carrera 4S auf der Rennstrecke in Valencia. Für den Spurt von null auf 100 km/h benötigt der Allradsportler 3,6 Sekunden.


In der Praxis: Hyundai Tucson

Ein Bestseller wird noch besser: Rund drei Jahre nach seiner Premiere auf dem deutschen Markt überarbeitet Hyundai sein meistverkauftes Modell, den kompakten SUV Tucson. Im Mittelpunkt der Modernisierungsmaßnahmen stehen unter anderem eine markantere Optik, neue Technik bei den Motoren sowie neu strukturierte Ausstattungslinien.


Im Blick: Audi e-tron

Mit Masdar City in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat sich Audi einen besonderen Ort ausgesucht, um den e-tron, das erste rein elektrisch betriebene Serienfahrzeug der Marke vorzustellen. Die Stadt ist ein Zukunftsprojekt mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit. Eine große Bühne, die Audi da ausgesucht hat. Wir testen den e-tron bei einer Fahrt durch die Wüste.
Audi e-tron, Masdar City, elektrisch


Mit Stil: Goliath F400

Mit dem kleinen Goliath F 400 sorgt Motor mobil diesmal auf der Straße für großes Aufsehen. Hinter dem Dreirad steckt eine Schlüsselfigur der deutschen Autoindustrie: Carl F. Borgward. In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts schlossen die günstigen Dreiräder eine Marktlücke.
 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

 

Am Start: VW Golf GTI TCR

Im Test: Kia e-Niro

Im Blick: Seat Lichtdesign

In der Praxis: Jaguar XF 25

Mit Stil: Lancia auf der InterClassics in Maastricht 2019
 

 

Am Start: VW Golf GTI TCR

Der Golf GTI TCR ist der jüngste Streich aus Wolfsburg. TCR steht für Tourenwagen Meisterschaft und soll die GTI-Faszination mit noch mehr Leistung und noch mehr Sportlichkeit weiterschreiben. Auf der Rennstrecke im Portimao, Portugal, erläutert Tourenwagen-Rennfahrer Benjamin Leuchter Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen seiner Renn- und der neuen Straßenversion des Golf GTI TCR.


Im Test: Kia e-Niro

Wie kompromisslose E-Mobilität aussieht, demonstriert Kia mit dem neuen e-Niro. Der Elektro-Crossover hat eine kombinierte Reichweite von bis zu 455 Kilometern und fährt nach dem neuen Testverfahren WLTP im City-Zyklus mit einer Batterieladung sogar bis zu 615 Kilometer weit. Das ist mehr, als manche benzinbetriebene Fahrzeuge im Stadtverkehr mit einer Tankfüllung schaffen


Im Blick: Seat Lichtdesign

Licht ist essentiell für unsere Mobilität und verringert bei Dunkelheit die Unfallgefahr. Dennoch passieren in Europa dreißig Prozent der Unfälle nachts, obwohl der Hauptverkehr tagsüber rollt. Deshalb ist viel Sorgfalt bei der Entwicklung von Scheinwerfern geboten. Entsprechend wundert es wenig, wenn Hersteller, wie zum Beispiel Seat, in ihren eigenen Dunkelkammern Scheinwerfer optimieren.

 
In der Praxis: Jaguar XF 25

Im Jaguar-Modellportfolio spielt der XF die Rolle der schicken Business-Limousine. Mit seinen knapp fünf Metern Länge ist er nicht nur optisch eine imposante Erscheinung. Auch auf der Rückbank kommt ihm seine Größe zugute. Denn auch für großgewachsene Personen ist eine längere Reise im Fond angenehm. Motor mobil unterzieht die Limousine als Benziner mit 184 kW und Automatikgetriebe dem Praxistest.


Mit Stil: Lancia auf der InterClassics in Maastricht 2019

Im Mittelpunkt der InterClassics Maastricht 2019 stand die italienische Marke Lancia. In Zusammenarbeit mit den niederländischen und belgischen Lancia Clubs sowie einigen  Museen wurden die Höhepunkte der mehr als hundertjährigen Firmengeschichte präsentiert.  Etwa 25 Fahrzeuge aus der langjährigen Firmengeschichte konnten die Besucher bestaunen, auch einen Original-Lancia Spyder Pininfarina.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

 

Heiße Premieren im Winter – Detroit Motor Show, 7x3 – BMW zeigt den neuen 3er, Sternejagd – der neue Mazda 6 holt auf, Technik auf Testosteron – VW Scirocco II von 1981

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Im Blick: Detroit Motor Show 2019

Am Start: BMW 3er, die Siebte

Im Test: Mazda 6 Kombi

Mit Stil: VW Scirocco II GTX 16V
 

 

Im Blick: Detroit Motor Show 2019

Alles auf Anfang: Nach 112 Jahren die letzte Winter-Ausgabe der traditionsreichen Messe. Ab 2020 wird dann im Sommer nicht nur ausgestellt, sondern draußen auch viel Action geboten. Zum Abschluss fahren vor allem die US-Hersteller in Detroit noch mal groß auf: Allein Ford präsentiert drei Neuheiten, darunter den 515kW starken Shelby GT500. Insgesamt gibt es sogar über 30 Premieren.



Am Start: BMW 3er, die Siebte

BMW präsentiert die siebte Generation der 3er Limousine. Unter dem Blech steckt der modulare BMW-Baukasten "CLAR". Mit ihm kann die neue Technik der größeren Baureihen fünf und sieben auch in den 3er einziehen. Denn der muss weiter Umsatz bringen: 20 Prozent aller verkauften Modelle sind 3er – Volumenbringer nennt sich sowas. Und garantiert das Überleben von BMW.



Im Test: Mazda 6 Kombi

All the same but different: Außen ist der neue Mazda 6 kaum verändert, innen aber sehr wohl: Vorne und hinten gibt’s bequemere Sitze mit dickeren Polstern und breiteren Kissen. Dazu kommt ein komplett neues Armaturenbrett mit weichem Lederbesatz und großen Digital-Displays für Tacho und Navigation – ein weiterer Schritt Richtung deutsche Premiumklasse.



Mit Stil: VW Scirocco II GTX 16V

1981 präsentiert Volkswagen den Scirocco II. Benannt nach einem heißen Saharawind, kombiniert der Neue exklusives Design, zuverlässige Großserientechnik und eine technische Finesse: Der Scirocco II ist der erste VW mit 16-Ventil-Motor. Diese Technik entlockt der 1,8-Liter-Maschine stolze 139 PS. Nur 8,1 Sekunden braucht der 16V von null auf 100 km/h und erreicht 208 km/h Spitze.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

 

SUV-Flaggschiff – der Mercedes GLE setzt Zeichen. Auto trifft Zukunft – die Messe CES in Las Vegas. Tod eines Krabbeltiers – VW Beetle Final Edition. 18-Millionen-Bestseller – Pickup Toyota Hilux. Und: Langzeitliebe – Porsche 911 von 1984

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: Mercedes GLE

Im Blick: CES Las Vegas

Im Blick: VW Beetle Final Edition

In der Praxis: Toyota Hilux

Mit Stil: Porsche 911 BJ 1984
 


Am Start: Mercedes GLE

Mercedes Luxus-SUV GLE garantiert auch in der neuen vierten Generation einen imposanten Auftritt – äußerlich und innerlich. Denn für die Offroad-Fahrten hat der GLE erstmals den vollvariable Allradantrieb "Torque on Demand" an Bord. Er kann die Antriebsmomente in beliebigen Prozentschritten zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen, je nach gewählten Fahrprogramm.

    

Im Blick: CES Las Vegas

Die Consumer Electronics Show CES in Las Vegas ist die Messe der Messen für Unterhaltungselektronik - und mittlerweile auch für Autohersteller und ihre Zulieferer. Größtes Thema gerade bei ihnen: Das selbstfahrende Auto. Motor Mobil wirft einen Blick darauf, was die digitale Welt mit uns und dem Auto schon macht und noch machen wird.



Im Blick: VW Beetle Final Edition

Ob Käfer, New Beetle oder einfach Beetle - überall auf der Welt flogen dem kleinen Auto mit den Kulleraugen die Herzen zu. Aber seine Geschichte scheint jetzt auch als moderne Retro-Variante zu Ende zu gehen: In Kalifornien zeigt Volkswagen den Beetle in der "Final Edition". Oder wartet hinter den Kulissen doch noch das nächste Kapitel: Elektromobilität?



In der Praxis: Toyota Hilux

Der Toyota Hilux ist eine gigantische Erfolgsgeschichte: Mehr als 18 Millionen Einheiten konnte Toyota seit 1967 von einem der beliebtesten Pick-ups der Welt verkafen. Seit über 50 Jahren steht der Hilux vor allem für eins - Unverwüstlichkeit. Als Double Cab der achten Generation muss er bei uns beweisen, dass das auch noch im digitalen Auto-Zeitalter gilt.



Mit Stil: Porsche 911 BJ 1984

Ein alter Porsche Carrera 911 in der Garage: Friedhelm Wahlefeld lebt diesen Oldtimer-Traum mit einem 3,2-Liter von 1984. Kleiner Wermutstropfen: Motor und Getriebe sind original, aber Front- und Heckspoiler und Motorhaube sind Umbauten. Auch die Innenausstattung ist nicht mehr die Ursprüngliche, stammt aber dafür aus einem seltenen Sondermodell. So oder so: Friedhelm liebt sein Unikat.
 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

 

Sportliche Luxus-Coupés, geräumige und innovative SUV und handgefertigte mobile Edelsteine; Motor mobil deckt die ganze Palette der Automobilproduktion

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: Seat Tarraco

In Zukunft: Opel GT X Experimental

Im Test: Lexus LC 500

Mit Stil: Bentley 8 Litre


 


Am Start: Seat Tarraco

Seat ist eigentlich dafür bekannt zu einem vernünftigen Preis sportlich abgestimmte Autos bis zur Mittelklasse anzubieten. Nun baut der spanische Hersteller seine SUV-Palette nach oben hin aus. Tarraco heißt der Neuzugang. Er ist der erste Seat, der in Wolfsburg gebaut wird. Der Neuste ist auch der Größte: 4,74 Meter ist das optional als Siebensitzer erhältliche Dickschiff lang.



In Zukunft: Opel GT X Experimental

Opel präsentiert seine neueste Vision in Sachen Elektromobilität, den GT X Experimental. Das Kompakt SUV Conceptcar soll einen Ausblick auf das Design zukünftiger Serienmodelle geben. Das allererste was auffällt, ist das neue Opel-Gesicht. Statt eines Lüftungsgrills befindet sich an der Front ein sogenannter Technik-Hub für Sensoren wie Radar und andere technische Features.



Im Test: Lexus LC 500

Ein Luxus-Coupé mit einem fünf Liter V8-Saugmotor: Der Lexus LC500, ein Supersportler und echter Powercruiser. Seine 351 kW Leistung müssen zwar knapp zwei Tonnen Gewicht bewegen, aber der Klang des Motors zeugt von der Leichtigkeit, mit der diese Aufgabe gelingt. Als zweitüriger 2+2 Sitzer mit einem Preis über 100.000 Euro in Deutschland.



Mit Stil: Bentley 8 Litre
Mit fast 6 Metern Länge ist der Bentley 8 Litre seinerzeit der größte PKW aus britischer Produktion. Von 1930 bis 1932 entstehen exakt 100 handgefertigte Exemplare. Die Vorläufer des acht Liter-Bentley waren berüchtigt für ihren brachialen motorsportmäßigen Sound, aber beim acht Liter Bentley sollte alles anders werden. „Silence is golden - Schweigen ist Gold“, lautete die Devise.
 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

 

Motor mobil started durch - mit „Bella Macchinas“ von heute, Elektroantrieben für die Zukunft und einem 8 - Zylinder aus vergangenen Tagen

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Im Test: Kia Stinger

Im Detail: Audi e-tron GT Concept

Im Test: Honda CR-V Hybrid

In der Praxis: VW Tiguan Allspace

Mit Stil: Chevrolet Corvair Monza Spyder


 



Im Test: Kia Stinger

Wenn man an Grand Tourismus denkt, dann denkt man vielleicht an Italien. Bella Italia mit ihren „Bella Macchinas“ der fünfziger und sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Mit lang gezogenen Fronthauben, mit kurzen schrägen Hecks und einer Proportion, die schon im Stand verspricht: „Wenn du in mich einsteigst, dann geht es richtig zu Sache“. Inzwischen können das auch die Koreaner.



Im Detail: Audi e-tron GT Concept

Mit dem e-tron GT Concept gibt Audi einen Ausblick auf das dritte rein elektrisch betriebene Fahrzeugmodell der Ingolstädter. Das viertürige Elektro-Coupé basiert auf einer Flachbodenarchitektur mit tiefem Schwerpunkt. Je ein Elektromotor arbeitet an Vorder- und Hinterachse. 434 kW sollen für sportliche Fahrleistungen sorgen.



Im Test: Honda CR-V Hybrid

Honda bringt den neuen CR-V auch als Hybrid. Am ehesten vergleichbar ist der Antrieb mit einem Range Extender, wie ihn zum Beispiel BMW beim i3 einsetzt. Während der Elektromotor mit 135 kW und 315 Nm für den Vortrieb sorgt, dient der Verbrenner, ein 107 kW starker Zweiliter-Vierzylinder, in den allermeisten Fahrsituationen als reiner Stromlieferant.



In der Praxis: VW Tiguan Allspace

Kaum zu glauben, aber wahr: Manchen Autofahrern ist er VW Tiguan fast etwas zu klein. Deswegen gibt es nun einen kompakten SUV von Volkswagen, der noch etwas größer ist, den Tiguan Allspace. Und mit seinem enormen Raumangebot ist er fast schon eine Konkurrenz für den Touareg. Der Tiguan Allspace ist 22 Zentmeter länger als sein normaler Bruder.



Mit Stil: Chevrolet Corvair Monza Spyder

Der Chevrolet Corvair Monza Spyder ist ein extrem untypischer Amerikaner. US-Autos folgen traditionell einem simplen Bauschema: Riesige Karosserie, Motor vorne, im Idealfall acht Zylinder. All das hat mit dem Corvair allerdings rein gar nichts zu tun. Nach US-Maßstäben gilt der knapp 4,60 Meter lange Corvair als Kompaktwagen. Dabei ist er länger als ein Mercedes-Ponton.


 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

 

Schlachtschiff – der Audi Q7 als Plug-In-Hybrid. Wüstenschiff – der VW-Amarok im Härtestest im Oman. Motorsport-Gene – der Hyundai i30N lässt Rallye-Gefühle aufkommen. Und: Die reine Form – der Oldtimer Rometsch-Beeskow.

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Praxistest: Audi Q7 e-tron 3.0 TDI quattro

Im Blick: Der VW Amarok in der Wüste

Im Test: Hyundai i30N

In der Praxis: BMW 330e

Mit Stil: Rometsch Beeskow


 


Praxistest: Audi Q7 e-tron 3.0 TDI quattro
Audi hat mit dem Q7 e-tron 3.0 TDI quattro ein mächtiges Plug-in-Hybrid-Modell am Start. Als Kraftzentrale dient ein V6-Diesel mit 190 kW Leistung. Über ein Kabel lassen sich die Batterien extern laden. Rein elektrisch soll dieser Q7 etwas über 50 Kilometer schaffen. Mathis Kurrat testet, wie sich der e-tron im Vergleich zur herkömmlichen Version fährt: Für wen lohnt sich der Umstieg?



Im Blick: Der VW Amarok in der Wüste
Unser Autotester Emmanuel Schäfer fühlt dem VW Amarok im Oman auf den Zahn. Die Tour führt an der Küste entlang, durch die Berge und schließlich in die Wüste. Im Normalfall ist unser Amarok heckgetrieben. Wenn es aber ins Gelände geht, kann man einfach per Knopfdruck den Allradmodus zuschalten. Und wenn es dann richtig zur Sache geht, dann ist der 4x4 Low Modus die richtige Wahl.



Im Test: Hyundai i30N
Bereits im Jahr 2000 wagte Hyundai erste Rallye-Versuche, seit 2014 ist man in der Rally-WM Stammgast. Jetzt bringen die Koreaner diese Motorsport-Emotionen endlich mit den N-Modellen auch auf die normale Straße. Wir testen den Hyundai i30N mit Performance Paket. Der Zweiliter-Turbomotor leistet 202kW und macht sich lautstark durch eine Klappenabgasanlage mit zwei Endrohren bemerkbar.


In der Praxis: BMW 330e
Wir testen den 330e, das erste Plug-In-Mittelklassefahrzeug von BMW. Er hat eine Systemleistung von 185 kW. Davon liefert der Elektromotor 65 kW. Dank seiner fühlt sich der Zweiliter-Vierzylinder fast schon so souverän an wie ein Sechszylinder von BMW. Innen verrät nur der e-drive-Schalter den Unterschied. Mit ihm kann der Fahrer zwischen drei Elektro-Fahrmodi wählen.



Mit Stil: Rometsch Beeskow
Der Rometsch Beeskow ein eher zufälliger Geniestreich. In dem 1924 gegründeten Karosseriebaubetrieb Rometsch in Berlin baut nach dem Zweiten Weltkrieg der Designer Johannes Beeskow als Fingerübung auf einem schrottreifen VW-Käfer eine eigenständige Sonderkarosserie. Sein Chef ist begeistert, baut den Wagen in Serie und landet einen internationalen Hit. Trotzdem war nach nur 280 Beeskows Schluss.
 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

 

Motor mobil ganz im Zeichen der SUV, ob elegant, schnell oder einfach praktisch. Wir testen, was Bentley, Subaru und Skoda off und onroad leisten.

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Im Test: Bentley Bentayga V8 Benziner

In der Praxis: Subaru Impreza

Im Blick: Skoda Kodiaq im Kältetest

Im Test: Hyundai i20

Mit Stil: Seat Ibiza


 



Im Test: Bentley Bentayga V8 Benziner
Mit dem Bentley Bentayga sind SUV-Modelle auch im Luxus-Segment angekommen. Nach W12-Benziner und V8-Diesel erweitert Bentley das Motorenangebot für den Luxusliner um einen neuen "kleinen" V8-Benziner. Der 4-Liter V8-Motor mit Doppelturboaufladung kommt der Bentayga auf satte 404kW. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der Wagen in nur 4,5 Sekunden.




In der Praxis: Subaru Impreza
Der Subaru Impreza ist ein japanischer Kompaktwagen mit zwei besonderen Eigenschaften: Er verfügt über einen Boxermotor und Allradantrieb serienmäßig. Der Subaru Impreza kommt in fünfter Generation auf einer neuen Plattform mit dem Namen „Subaru global Plattform“ oder kurz SGP genannt. Bei den Motoren stehen zwei Benziner zur Wahl.
 


Im Blick: Skoda Kodiaq im Kältetest
Skoda steht für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und viel Platz im Innenraum. Der Kodiaq, der seinen Namen einem Bären zu verdanken hat, ist da keine Ausnahme. Doch muss man bei so viel praktischem Nutzwert bei dem großen SUV auf Fahrspaß verzichten? In Finnlands tief verschneiter Wildnis testen wir den Kodiaq mit seinem Allradantrieb auf Fahrsicherheit und Spaß.
 


Im Test: Hyundai i20
Als Stadtflitzer ist der Hyundai i20 bekannt. Doch wie macht sich der kleine im Dauertest? Kann man mit ihm ohne Probleme auch lange Strecken komfortabel zurücklegen ohne auf den aus der Stadt bekannten Fahrspaß zu verzichten? Eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h bringt der Kleinwagen schon mal mit. Sein Dreizylinder soll einen geringen Benzinverbrauch ermöglichen.



Mit Stil: Seat Ibiza
Während in anderen europäischen Ländern der Automobilbau nach dem Zweiten Weltkrieg boomt, hinkt Spanien lange hinterher. Erst 1984 lanciert die spanische Traditionsmarke Seat mit dem Ibiza ihr erstes eigenständiges Modell. 1950 gegründet, baut Seat  bis in die 80er Jahre ausschließlich Fiat-Modelle in Lizenz. Der Prototyp des Ibiza trägt den Namen S1.