Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


Familienzuwachs auf der Rennstrecke – Panamera GTS, Praktisch aber unsicher?

Crashtest mit Kleinwagen, sportlicher Kofferschlucker – Audi A5, Verrückt aber genial – der Cord 812 SC

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Am Start: Porsche Panamera GTS

Im Blick: Crashtest mit Kleinwagen

Im Test: Audi A5 Sportback

Mit Stil: Cord 812 SC


 


 

Am Start: Porsche Panamera GTS

Die Panamera-Familie ist vollständig: Der GTS ist schließt die Lücke zwischen dem Panamera S und dem Turbo. Der Vierliter-V8 leistet 338 kW, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 292 km/h, und von 0 auf 100 dauert es gerade einmal knapp über vier Sekunden. Rauslassen kann man das alles nur auf der Rennstrecke – und genau da sind wir mit ihm: Auf dem Formel-1-Kurs von Bahrain.




Im Blick: Crashtest mit Kleinwagen

Kleinwagen sind günstig und umweltfreundlich – aber auch sicher? Im ADAC-Testzentrum müssen Toyota Aygo, Renault Twingo und Skoda Citigo diese Frage beantworten. Das Prüfszenario: „Small Overlap“, also geringfügige Überdeckung. Dabei tuschiert der Unfallgegner das Fahrzeug nur leicht seitlich, wie es zum Beispiel auf der Landstraße durch zu spätes Wiedereinscheren passiert.



Im Test: Audi A5 Sportback

Der Sportback ist mit seiner Mischung aus sachlichem Kombis und temperamentvollem Sportwagen die beliebteste Variante des Audi A5. Anfang 2017 ging der viertürige Sportback in die zweite Runde. Wir machen jetzt den Praxistest mit der stärksten Dieselvariante inklusive Allradantrieb. Sie kommt mit einem Sechszylinder mit Abgasturboaufladung und leistet saftige 210 kW.




Mit Stil: Cord 812 SC

Der Cord 812 SC sieht aus wie die Fingerübung eines durchgeknallten Designers und gilt als Meisterwerk des genialen Automobil-Tycoons Errett Lobban Cord. Der knallharte Geschäftsmann war aber auch ein Auto-Maniac: Er brachte unter seinem eigenen Namen 1935 das erste Auto heraus, das serienmäßig mit Radio und versenkbaren Klappscheinwerfern ausgestattet war – damals revolutionär.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


Raum-Schiff – der KIA Ceed Sportswagon, klein aber oho – der VW T-Cross,
Premium-SUV – DS7 Crossback, Rost-Ikone – Alfa Romeo Alfasud, Autoproduktion – Geheimnisse hinter Werkstoren.

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Am Start: KIA Ceed Sportswagon

Im Blick: Weltpremiere VW T-Cross

In der Praxis: Citroen DS7 Crossback

Im Blick: Geheimnisse moderner Autoproduktion

Mit Stil: Alfa Romeo Alfasud Super


 


 

Am Start: KIA Ceed Sportswagon

Kia baut zuverlässige und nach Meinung ihrer Fahrer auch schöne Autos.  Das gilt auch für den neuen Ceed Sportswagon. Der 4,60 Meter lange Kombi bietet reichlich Stauraum: In der Grundstellung stehen 625 Liter zur Verfügung, klappt man die Lehnen der Rückbank um, steigt der Wert auf knapp 1.700 Liter – das ist viel in der Klasse. Wir testen den 1.6 Liter Turbodiesel mit 100 kW Leistung.




Im Blick: Weltpremiere VW T-Cross

Mit einer spektakulären Lichtshow feiert der neue T-Cross von Volkswagen auf drei Kontinenten seine Premiere: In Shanghai, Amsterdam und Sao Paulo. Der T-Cross ist VWs neues Mini-SUV und basiert auf dem Polo. Damit ist die SUV-Familie vollständig: T-Cross, T-Roc, Tiguan und Touareg. VW ist spät dran mit seinem SUVchen, aber cool ist der Kleine. Und viel Platz hat er auch.



In der Praxis: Citroen DS7 Crossback

Mit dem DS7 Crossback präsentiert PSA das erste SUV ihrer Premiummarke, das auch in Europa angeboten wird. Der DS7 gibt den Startschuss für die zweite Generation der DS-Modelle. Ein komplett eigenständiger Innenraum und aufregendes Lichtdesign heben den Crossback deutlich von allen Modellen der Schwestermarken ab. Ist das der erste DS, der wirklich Premiumgefühl vermittelt?



Im Blick: Geheimnisse moderner Autoproduktion

Das Werk von Seat im spanischen Matorell zählt zu den modernsten Europas. Es hat eine Gesamtfläche von mehr als 2,8 km². Wir haben uns angeschaut, wie sich die Produktionsabläufe in den letzten Jahren verändert haben. Und uns erklären lassen, welche Technologie den 7.000 Arbeitern dabei hilft, täglich mehr als 2000 Autos zu bauen.



Mit Stil: Alfa Romeo Alfasud Super

Das legendäre Alfa Romeo-Wappen ziert erstmals 1972 den Kühlergrill eines Kompaktwagens mit Frontantrieb. Der brandneue Alfasud soll für die sportlich-edle Traditionsmarke neue Käuferschichten erschließen. Im Lastenheft des Alfasud stehen gutes Raumangebot, aerodynamische Form und sportliche Fahrleistungen. Eigentlich beste Zutaten, gäbe es nicht ein Problem: Rost.

 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


Motor mobil schlägt Brücken zwischen sportlichen Benzinern und elektrifizierten Transportern  von heute und einem  Erfolgsmodell deutscher Automobilproduktion von gestern

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Im Test: Peugeot 308 GTi

In der Praxis: VW e-Crafter

Im Blick: Porsche Manufaktur auf Sylt

In der Praxis: Mazda CX-5

Mit Stil: Opel Kapitän


 


 

Im Test: Peugeot 308 GTi

Mit seinen 1,6 Litern Hubraum scheint der Peugeot 308 GTi seinen sportlichen Rivalen mit größeren Aggretgaten zwar unterlegen, doch dass Löwenherz hat es in sich. Schmiedekolben und massive Pleuel sorgen für Stabilität, ein Turbolader dafür, dass der kleine Motor 193 kW Leistung mobilisiert. Peugeot Sport sorgt für eine rundherum sportliche Abstimmung des Topmodells der 308er Baureihe.



In der Praxis: VW e-Crafter

Als normales kleines Arbeitstier ist der VW Crafter schon seit 2017 auf unseren Straßen zu sehen. Jetzt kommt er als elektrifizierte Version „e-Crafter“, die lokal-emissionsfrei unterwegs ist. 100 kW leistet der Elektromotor. Die Reichweite gibt VW mit 173 Kilometern nach NEFZ an. Das dürfte im Alltagsbetrieb etwa 120 Kilometern entsprechen.


Im Blick: Porsche Manufaktur auf Sylt

Die Porsche Exclusive Manufaktur legt ein neues, hochveredeltes Editionsmodell auf: Die Porsche 911 Targa 4 GTS "Exclusive Manufaktur Edition" wurde vom Charme der Nordseeinsel Sylt inspiriert und ist ein Sondermodell für den deutschen Markt. Die Edition zeichnet sich durch elegante Design-Elemente und eine exklusive Ausstattung aus.



In der Praxis: Mazda CX-5

Der CX-5 ist bei Mazda ein gleichermaßen wichtiges wie beliebtes Modell, bedient er als SUV doch eines der nach wie vor umsatzstärksten Segmente. Entsprechend behutsam waren die Japaner beim nun erfolgten Update. Deutlich wird die Auffrischung unter der Haube, SCR-Technik, also selektive katalytische Reduktion zum Abbau von Stickoxiden arbeitet.


Mit Stil: Opel Kapitän

Oberklasse-Komfort zu erschwinglichem Preis – so lautet in den 1950er Jahren das Credo des Opel Kapitän. Für das Erfolgsmodell aus dem hessischen Rüsselsheim reicht das damals für Platz drei in der deutschen Zulassungsstatistik. Nur der kleine Bruder Opel Olympia Rekord und der VW Käfer finden mehr Käufer!


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Was wäre die moderne Automobillandschaft ohne SUV? Egal ob schwedischer Bestseller, Wolfsburger Flaggschiff oder Ingolstädter Langstreckenstromer. Bei Motor Mobil schauen wir genauer auf die neuen im Segment der SUV.


Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Im Blick: Audi e-tron Weltpremiere in San Francisco

ImTest: Volvo XC60

In der Praxis: Smart EQ

Im Detail: Blick unters Blechkleid: VW Touareg

Im Blick: Subaru Levorg


 


 

Im Blick: Audi e-tron Weltpremiere in San Francisco

In San Francisco sind vor 50 Jahren die Hippies mit Blumen in den Haaren angekommen. Heute gilt es hier an der Ostküste der USA eher als hip mit dem Elektroauto durch die Stadt zu fahren. Dementsprechend stehen an vielen Orten Ladestationen, an denen man sein Elektrofahrzeug wieder aufladen kann. Kurzum: San Francisco bietet beste Voraussetzungen, hier die Weltpremiere eines neuen Elektrofahrzeugs zu feiern. Lange haben die Ingolstädter am e-tron getüftelt. Ende des Jahres soll er auf den Markt kommen. Wir konnten jetzt schon einmal einsteigen, ins erste vollelektrische Fahrzeug von Audi.


 

ImTest: Volvo XC60

Volvo bringt die zweite Generation des XC60 auf den Markt. Das Kompakt-SUV zählt zu den wichtigsten Modellen des Herstellers. Die erste Generation dominierte fast ein gesamtes Jahrzehnt lang den weltweiten Absatz der Marke und wurde über eine Million Mal produziert. In seiner zweiten Generation hat der XC60 ein neues Design bekommen, sowie eine neue Antriebspalette. Wir schauen uns die Neuerungen am Beispiel des D4 Diesels an und gehen der Frage nach, ob der neue XC60 das Potential besitzt die Erfolgsgeschichte seines Vorgängers fortzuschreiben.

In der Praxis: Smart EQ

Diesmal beginnen wir unseren Test zum smart Brabus EQ mit einer kleinen Reise zurück in die Technik-Vergangenheit: Als 1878 Thomas Alva Edison die Glühbirne erfand, ermöglichte er den Schritt weg von der funzeligen Gaslampe hin in ein neues Zeitalter. Doch schon damals musste man für neueste Technik Geld investieren. Bei der Elektromobilität erleben wir, wie sich Geschichte wiederholt. Unser Smart EQ zum Beispiel kostet 11.000 Euro mehr, als die Variante mit Verbrennungsmotor. Wir testen den kleinen Stromer. Lohnt es sich bereits heute auf den Elektrotechnikzug aufzuspringen?


 

Im Detail: Blick unters Blechkleid: VW Touareg

Seit 2002 hat VW den Touareg im Programm. Jetzt bringen die Wolfsburger die dritte Generation ihres SUV-Flaggschiffs auf die Straße. Obwohl die Karosserie ein bisschen größer geworden ist, wiegt sie doch im Vergleich zum Vorgänger dank Alu-Stahl-Konstruktion rund 100 Kilogramm weniger. Außerdem steigert neueste Technik Sicherheit und Komfort. Grund genug dem großen SUV einmal aufs und unter das Blechkleid zu schauen. Neben dem Design begegnen wir dabei neuen Funktionen bei den Scheinwerfer, einer neuen Infotainment-Einheit, und neuer Technik beim Fahrwerk.


 

Im Blick: Subaru Levorg

Subaru hat motor mobil eingeladen auf einem Roadtrip vom ungarischen Budapest ins österreichische Wien den Levorg im Modelljahr 2018 zu erleben. Auf knapp 300 Kilometern fahren wir über Autobahnen, Land- und Bergstraßen. So können wir alle unterschiedlichen Einsatzbereiche eines Fahrzeugs auf einmal abdecken. Für den Levorg gibt es nur eine Motorisierung. Der 1.6 Liter Benziner leistet 125 kW und ermöglicht 210 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Kraftübertragung an alle vier Räder erfolgt immer durch ein stufenloses Lineartronic-Automatikgetriebe. Autotester Emmanuel Schäfer hat sich den Japaner genauer angeschaut.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Elektrifizierung ist eins der großen Themen für die automobile Zukunft. Auch die Kombination von Verbrennungsmotor und E-Maschine, also Hybride sind für Hersteller ein wichtiger Baustein, um ihren CO2 Ausstoß zu vermindern. Das zeigt sich auch auf dem Mondial de l'Automobile, bzw. der Paris Motor Show.


Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Im Blick: Pariser Autosalon 2018

Am Start: BMW X5

In der Praxis: Opel Insignia Limousine

Mit Stil: VW Corrado G60


 


 


 

Im Blick: Pariser Autosalon 2018

In diesem Jahr feiert die Mondial de l’Automobile, oder Paris Motor Show, wie die Messe im Englischen heißt, ihr 120-jähriges Jubiläum. Viele große Hersteller sind auch in diesem Jahr wieder in Frankreichs Hauptstadt gereist, um ihre neuesten Modelle und Entwicklungen zu zeigen. Andere, wie VW, haben trotz der großen Popularität der Messe darauf verzichtet hier einen Stand aufzubauen. Der generelle Trend geht stetig weiter in Richtung Elektrifizierung, sowohl mit Hybrid-, als auch vollelektrischen Fahrzeugen. Motor mobil hat sich in den Messehallen umgeschaut und einen kleinen Einblick mitgebracht.


 

Am Start: BMW X5

Seit 1999 hat sich der BMW X5 mehr als zwei Millionen Mal weltweit verkauft. In der neuen Generation setzt er einmal mehr Impulse in den Bereichen Design und Technologie. So bekommt der X5 neben einem aufgefrischten Erscheinungsbild auch zahlreiche Fahrerassistenzsysteme, die sogar teilautonomes Fahren ermöglichen. Wir haben das Luxus-Flaggschiffe genauer unter die Lupe genommen und zeigen alle wesentlichen Neuheiten.


 

In der Praxis: Opel Insignia Limousine

Lückenschluss beim Insignia: Zwischen den bisher erhältlichen Benzinmotoren mit 103 kW und 191 kW klaffte bislang eine Lücke im Angebot beim Insignia. Zur Umstellung auf das neue Modelljahr platziert Opel dort nun einen 1,6 Liter großen Turbobenziner, der 147 kW bei 5.500 U/min leistet.Das neue Triebwerk ist für alle drei Varianten des Insignia „Grand Sport“, „Sports Tourer“ sowie „Country Tourer“ erhältlich und erfüllt mittels eines Otto-Partikelfilters die Euro-6d-Temp-Norm.


 

Mit Stil: VW Corrado G60

Autotester Christoph Bauer lenkt diesmal unseren Fokus auf einen stark unterschätzten Volkssportwagen, den VW Corrado G60. Mit Scirocco 1 und 2 wildert Volkswagen schon seit den Siebzigern erfolgreich im Segment der preiswerten Sportcoupés. Der Corrado ist geplant als Scirocco Nummer 3. Das Lastenheft verlangt: Weniger Verbrauch bei mehr Komfort, dazu ein günstigerer Preis als beim Scirocco. Alles besser machen und das Ganze billiger verkaufen? Das kann nicht funktionieren. Die Lösung: Der Scirocco II läuft einfach weiter und der Corrado wird deutlich höher positioniert. 1988 ist es dann so weit, der neue sportliche Renner von Volkswagen mit einem der ersten automatisch ausfahrenden Heckspoiler geht an den Start.


 


 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Klein, groß, größer, am größten. Diese Woche ist bei Motor Mobil alles dabei, vom kleinen Sportler bis hin zum großen Nutzfahrzeug.


Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Am Start: Audi A6 Avant

In der Praxis: VW up! GTI

Im Blick: Internationale Automobil Ausstellung für Nutzfahrzeuge

Im Test: Mazda CX-3

Mit Stil: Hansa 1100


 


 

Am Start: Audi A6 Avant

Nur wenige Wochen nach der Limousine bringt Audi den A6 Avant auf den Markt. 4,94 Meter in der Länge, knapp 1,90 Meter in der Breite und 1,47 Meter misst er in der Höhe. Der Avant ist die wichtigere Version des Oberklasse-Modells, denn Kombis erfreuen sich vor allem bei uns in Deutschland nach wie vor sehr großer Beliebtheit. Der A6 Avant ist neben dem BMW 5er Touring und dem Mercedes E-Klasse T-Modell, einer der Spitzenreiter. Mit dem Update will sich der Ingolstaädter von den Konkurrenten absetzten. Wir schauen nach, wie viel Komfort der schicke Kombi auf der Langstrecke bietet.


 

In der Praxis: VW up! GTI

Nach 42 Jahren hat Volkswagen mit dem VW up! GTI wieder einen Sportler für junge Leute im Programm. Der kleine ist 3,60 Meter lang und hat, wie sein Ur-Urahn der Golf GTI im Jahre 1976, 115 PS unter der Motorhaube. Wir wollen wissen, ob der up! GTI von heute mit dem Golf GTI von damals mithalten kann. Die GTI-Version des Cityflitzers ist als Drei- oder Fünftürer erhältlich und nicht nur gute 20 Kilometer die Stunde flotter als das bislang schnellste Serienmodell, sondern auch sehr viel direkter in der Handhabung. Das lässt tatsächlich Fahrspaß aufkommen. Selbst über das etwas lautere Betriebsgeräusch des Dreizylinders lässt sich hinweghören.

Im Blick: Internationale Automobil Ausstellung für Nutzfahrzeuge

Im Wechsel mit der Internationalen Automobil Ausstellung für Pkw in Frankfurt, findet alle zwei Jahre die IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Es gibt viel zu sehen: Welt-, Europa- und Deutschland-Premieren sowie neueste Forschungsstudien. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen: Digitalisierung, Elektromobilität und urbane Logistik. Die Elektrifizierung des Nutzfahrzeugs – vom Lieferwagen bis zum schweren LKW - und das autonome Fahren hat sich ZF zur Aufgabe gemacht. Verkehrssicherheit und Unfallvermeidung bei den Riesen der Straße – wie Actros und Bussen - sind die Themen bei Daimler.

Im Test: Mazda CX-3

Der CX-3 zählt zu den erfolgreichsten Modellen bei Mazda. Jetzt haben die Japaner ein Update am Kompakt-SUV durchgeführt, denn die Konkurrenz drängt mit neuen Modellen in das Segment. Alle Aggregate erfüllen jetzt die Euro 6d Temp Norm. Wir testen den CX3 mit dem 85kW starken Dieselmotor. 4,8 Liter Durchschnittsverbrauch auf 100 Kilometer sind kein herausragender Wert, aber durchaus solide. Auch die Geräuschkulisse im Fahrzeug wurde verbessert. Nicht nur durch das Dämmmaterial an der Karosserie, sondern auch durch Detailverbesserungen am Motor. Wir testen den Wohlfühlfaktor des Modell-Updates.


 

Mit Stil: Hansa 1100

Autotester Christoph Bauer nimmt diesmal einen stark unterschätzten Trendsetter unter die Lupe: Den Hansa 1100 Baujahr 1960. Die Kompakt-Limousine aus dem Konzern des Automobil-Moguls Carl Borgward setzt ab Ende der Fünfziger neue Akzente in der unteren Mittelklasse. Denn zur Blütezeit des deutschen Wirtschaftswunders scheinen die Tage der Nachkriegs-Sparmobile gezählt. Nun strebt auch der Mittelstand nach automobiler Individualität! Auch wenn unser Testwagen nach mehr als fünf Jahrzehnten selbst etwas klappert – seinerzeit ist der Hansa hochmodern. Und für die untere Mittelklasse bietet der Hansa eine exzellente Ausstattung – Handschuhfach und Aschenbecher serienmäßig!


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Klassiker die noch immer bewegt werden oder Autos die erst in Kürze auf die Straßen kommen. Egal ob Sportwagen, SUV oder Brot und Butter Auto. Wir haben es bei Motor Mobil.


Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Am Start: Volvo XC40

Im Blick: Goodwood Festival of Speed

Im Blick: Seat Tarraco Weltpremiere

In der Praxis: Opel Combo

Mit Stil: Fahren mit Freunden - Ein Tag gelebte Autogechichte im Oldtimerclub Rhein Erft


 


 

Am Start: Volvo XC40

Volvo erweitert sein Motorenangebot und bringt erstmals einen Dreizylinder. Das kleine Triebwerk gibt es vorerst nur im XC40. Schließlich sind die großen Volvo-Dickschiffe der 60er- und 90er-Reihe keine Leichtgewichte und die verhältnismäßig kleinen Motoren müssen sich ordentlich ins Zeug legen. Dass der Dreizylinder nur mit Frontantrieb vorfährt, ist in der Regel kein Problem. Die meisten SUV-Kunden können sowieso guten Gewissens auf Allrad verzichten. Wir testen den ersten Volvo-Dreizylinder im XC40 und schauen wie souverän der neue Motor wirklich arbeitet.


 

Im Blick: Goodwood Festival of Speed

Strahlend blauer Himmel, grüner englischer Rasen: Doch hier versammeln sich die Menschenmassen nicht etwa für ein Fußballspiel oder ein Popkonzert, nein, hier findet das Goodwood Festival of Speed statt. Dabei dreht sich alles ums Auto und um den Motorsport. Rund 180.000 internationale Besucher lockt die Veranstaltung auf das Gelände von Goodwood House in Westhampnett in Südengland und zwar inzwischen zum 25. Mal, silbernes Jubiläum also. Zusehen gibt es siegreiche Rennwagen vergangener Tage und das neueste was die gehobene Leistungsklasse zu bieten hat.



Im Blick: Seat Tarraco Weltpremiere

Die ehemalige Stierkampfarena im spanischen Tarragona verwandelt sich nicht zufällig zur Bühne für eine ganz besondere Premiere. Hier wird Seat sein neuestes SUV präsentieren. Bereits zum 14. Mal wird mit dem Neuen ein Seat-Fahrzeug den Namen einer spanischen Stadt tragen. Doch diesmal hat Seat den Namen nicht selbst bestimmt. Über 146.000 Menschen aus 134 Ländern haben im Internet abgestimmt und sich für "Tarraco", nach der zur Römerzeit gegründeten Stadt Tarragona entschieden. Mit dem SUV-Flaggschiff Tarraco komplettiert Seat seine SUV-Familie.


 

In der Praxis: Opel Combo

Opel stellt die fünfte Generation des multifunktionalen Hochdachkombis Combo vor. Als Basis des neuen dient die EMP2-Plattform von Opels neuer Konzernmutter PSA. Damit ist er annähernd baugleich mit den Konzerngeschwistern Peugeot Partner und Citroën Berlingo. Der rundum praktische, komfortable Newcomer kommt sowohl als Pkw Combo Life wie auch als leichtes Nutzfahrzeug Combo Cargo. Wir wagen eine Fahrt mit dem Combo Life und testen ihn - mit dem besonderen Blick auf seine Familientauglichkeit - auf Herz und Nieren.


 

Mit Stil: Fahren mit Freunden - Ein Tag gelebte Autogechichte im Oldtimerclub Rhein Erft

Sommerzeit ist Oldtimerzeit und die Beliebtheit der alten Wagen ist seit Jahren ungebrochen. Diese Faszination ist auch der Treibstoff des Oldtimerclubs Rhein Erft. Doch bei den Treffen kommen nicht nur die Oldie-Besitzer regelmäßig zusammen, auch Freunde und Familie sind zu den Ausfahrten herzlich willkommen. Rund fünf Jahrzehnte Automobilgeschichte fahren durch kleine Dörfer und Landstraßen. Motor mobil taucht ein ins Oldtimer-Leben und lernt die Gesichter und Geschichten hinter den Fahrzeugen kennen.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Die automobile Zukunft ist elektrisch. Auch der Rennsport. Und der SUV Trend wird auch in Zukunft das Straßenbild prägen. Dennoch gibt es unkonventionelle Klassiker, die bis heute ihre Fans begeistern.


Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Am Start: Hyundai Santa Fe

Im Blick: Audi Q3

Am Limit: BMW iFE.18

In der Praxis: Mazda 2 KIZOKU

Im Blick: VW Beetle Sunshine Tour


 


 

Am Start: Hyundai Santa Fe

Höher, schneller, weiter: In gewisser Weise gilt das Motto auch für die Marke Hyundai. Beim Deutschland-Start im Jahr 1991 noch belächelt, sind die Südkoreaner heute eine etablierte Größe. Das gilt auch für den Santa Fe, der in seiner vierten Generation neben überarbeiteten Motoren ein komplett neues und Selbstbewusstes Design bekommen hat. Was alles in ihm steckt schauen wir uns genauer an.

Im Blick: Audi Q3

Der neue Audi Q3 ist ein Familien-SUV mit großen Allround-Talenten. In der zweiten Generation präsentiert er sich nicht nur optisch selbstbewusster, sondern bietet dank reichlich Platz, umfassender Variabilität und vielen praktischen Details einen deutlich gesteigerten Nutzwert. Im November erfolgen die Auslieferungen in Deutschland und weiteren europäischen Ländern. In Deutschland wird es den Q3 voraussichtlich für einen Preis von über 30.000-Euro geben, denn bislang gab es den günstigsten Q3 für 29.350 Euro.



Am Limit: BMW iFE.18

Spannung pur in der BMW Welt in München, eine Premiere der ganz besonderen Art. Die Enthüllung des neuen BMW iFE.18. Zum ersten Mal wird der neue Rennwagen aus dem Hause BMW gezeigt, mit dem die Münchner in der kommenden Saison in der rein elektrischen FIA Rennserie Formula E an den Start gehen. Bereits im April wurde der neue BMW iFE.18 beim offiziellen Formel-E-Test in Calafat getestet. Wir haben die BMW Werksfahrer und den Rennwagen genauer unter die Lupen genommen.


 

In der Praxis: Mazda 2 KIZOKU

Wer sich für ein Fahrzeug im Kleinwagensegment interessiert, der hat meist auch nur ein kleines Budget zur Verfügung. Trotzdem hat man natürlich seine individuellen Bedürfnisse und seine Ansprüche. Wir schauen uns heute den Mazda 2 deshalb in einer ganz besonderen Kombination an. Unser Testwagen hat nur den kleinsten der drei verfügbaren Benziner unter der Motorhaube und leistet 55 kW. Weniger beim Motor, dafür mehr bei Design und technischer Ausstattung. Mit der Sonderausstattungslinie Kizoku trumpft unser Testwagen bei Optik und Assistenzsystemen dafür richtig auf.


 

Im Blick: VW Beetle Sunshine Tour

Seit 14 Jahren ist die Beetle Sunshine Tour ein Highlight für die Anhänger von VW Käfer, New Beetle und Beetle. Nun findet das bunte Treffen erstmals in Wolfsburg statt und feiert gleichzeitig den 20. Geburtstag des New Beetle. Egal ob Einhorn auf Rädern, Star Wars Themen Auto oder hochgezüchtete Boliden: Die Beetle Sunshine Tour hat für jeden das passende Gefährt. Motor Mobil hat sich unter die Beetle-Verrückten gemischt.


Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Leistung und Luxus: Der Bentley Continental GT will nichts geringeres sein als der beste GT der Welt. Währenddessen macht Mercedes sich auf, die Welt der Elektroautos aufzumischen.


Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Am Start: Bentley Continental GT

Im Blick: Weltpremiere Mercedes EQ

Im Test: VW T-Cross

In der Praxis: Peugeot Rifter

Im Blick: Caravan Salon 2018


 


 

Am Start: Bentley Continental GT

467 kW und ein maximales Drehmoment von unglaublichen 900 Newtonmetern. 12 Zylinder und 333 km/h maximale Geschwindigkeit: Einfach Wahnsinn, die technischen Daten des neuen Bentley Continental GT. In Schweden fühlen wir der dritten Generation des Grand Tourers auf den Zahn und treffen außerdem Chefdesigner Darren Day, der uns die besonderen Highlights des Innenraums näher bringt. Schließlich ist der neue Continental GT der erste Bentley mit einem digitalen Cockpit. Doch der ganze Stolz des Designers ist das dreifach-drehbare Dislpay in der Mittelkonsole.


 

Im Blick: Weltpremiere Mercedes EQ

Mercedes-Benz hat Journalisten aus aller Welt nach Stockholm eingeladen, um die Premiere ihres ersten vollelektrischen Modells zu feiern. Der EQC ist das erste Modell der neuen Produkt- und Technologiemarke EQ. Aufgrund seiner Proportionen zählt der EQC zu den Crossover-SUV. Ebenso wie alle anderen Mercedes Modelle verfügt auch der EQC über die neueste Sicherheitstechnik und Fahrerassistenz. Neben der normalen Version wird es für Sportfreunde auch eine AMG-Line geben. Diese unterscheidet sich jedoch nur optisch, denn technisch ist sie identisch mit dem normalen EQC. Preise hat Mercedes noch nicht bekannt gegeben.



Im Test: VW T-Cross

Die Erlkönige des T-Cross, VW's neuem kleinen SUV fahren nicht wie üblich mit schwarz-weißer Folie durchs Land, sondern mit bunten Beklebungen. An der Seite tragen sie den Schriftzug:'I am more'. Mehr als der Polo, mit dem sie sich die MQB A0 Plattform und die meisten Motoren teilen. Motor Mobil durfte sich den Erlkönig mal etwas näher ansehen und geht der Frage auf den Grund, warum VW noch ein kleineres SUV braucht.


 

In der Praxis: Peugeot Rifter

Mit dem neuen Rifter zeigt Peugeot, dass man nicht unbedingt ständig ein neues SUV-Modell vorstellen muss. Der Franzose lässt sich getrost als Hochdachkombi oder Van kategorisieren. Es gibt ihn mit einem Benzin- und zwei Dieselmotoren. Wir testen den stärkeren Diesel. Das 1,5 Liter Aggregat leistet 96 kW und beschleunigt den Rifter in 10,4 Sekunden von 0 auf 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Die Preise beginnen bei etwa 20.000 Euro in Deutschland. Autotester Emmanuel Schäfer hat sich angeschaut, was den Rifter besonders macht und wie er sich im Alltag schlägt.


 

Im Blick: Caravan Salon 2018

Grenzenlos frei - das ist eigentlich der Wunsch tief im Herzen eines jeden Reisemobilisten. Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf, der weltgrößte Messe für Reisemobile und Caravans findet man die Fahrzeuge, die das ein Stück weit möglich machen. Natürlich nur wenn man über das nötige Kleingeld verfügt. Ab 8000 Euro geht es bereits los, dafür bekommt man das Nötigste. Nach oben hin ist alles offen. Einige Modelle feiern hier auch ihre Premiere. Besonders gut im Rennen sind e-Caravane. Mercedes versucht es mit einem Sprinter, der von einer Brennstoffzelle angetrieben wird.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Schon länger haben BMW und Mercedes SUV Coupes im Angebot. Nun zieht auch endlich Audi nach. Der Kantige Ingolstädter trägt den Namen Q8. Wir testen ihn mit dem 6 Zylinder Diesel.


Die weiteren Themen der Woche:


 


 

Am Start: Audi Q8

Im Blick: Monterey Car Week

In der Praxis: Mazda 6

Mit Stil: Schloss Amphicar 770


 


 

Am Start: Audi Q8

Audi baut endlich ein SUV-Coupe um gegen BMW X6, Mercedes GLE Coupe und Co anzutreten, den Audi Q8. Er verschmelzt die Eleganz eines viertürigen Coupés und das praktische Talent eines großen SUVs. Mit einer Länge von 4,99 Meter ist der neue Q8 6,6 Zentimeter kürzer als Q7. Mit einer Breite von 2,19 Meter, aber knapp drei Zentimeter breiter, was ihn wuchtig auftreten lässt. Wir testen den drei Liter großen Sechszylinder mit 210 kW. Auch wenn der Dieselmotor gerade massiv in der Kritik steht, ist er immer noch eine effiziente Lösung für ein Fahrzeug in dieser Klasse.


 

Im Blick: Monterey Car Week


 



In der Praxis: Mazda 6

Mazda hat sein Flaggschiff, den Mazda 6 kräftig überarbeitet. Das Facelift kommt mit erstarkten Motoren, einer markanteren Front und neuem Innenleben. Der Trend der Automobildesigner beim Kühlergrill ist unverkennbar: Groß, schwarz, mit einer dreidimensionalen Anmutung - da macht auch der Mazda 6 keine Ausnahme. Das Facelift ist umfangreicher ausgefallen als üblich. Der Innenraum etwa wurde komplett neu gestaltet. Die gut einstellbaren und auf Wunsch nun auch belüftbaren Sitze sind breiter und bequemer geworden. Ein sieben Zoll großes, virtuelles Display gehört ebenso zur Serienausstattung wie ein gut lesbares und informatives Head-up-Display mit Projektion in die Windschutzscheibe.


 

Mit Stil: Schloss Amphicar 770

Ingenieur Hanns Trippel hat eine Vision: 1932 baut der Autodidakt in einem Darmstädter Pferdestall seinen alten DKW-Rennwagen zum Schwimmauto um. Seine wichtigste Kreation ist das ab 1961 produzierte Amphicar Modell 770, das weltweit erste, in Serie gebaute Amphibienfahrzeug für Privatkunden. Angetrieben von zwei Schiffsschrauben pflügt der Amphicar mit 6,5 Knoten beziehungsweise 12 km/h durchs Wasser. Die Karosserie des Schwimmwagens entsteht in Lübeck, die Endmontage erfolgt in Berlin. Insgesamt sollen stolze 25.000 Exemplare gebaut werden. Am Ende waren es dann nur 3.878. 1968 wurde die Produktion eingestellt. Christoph Bauer wagt sich mit dem Klassiker ins kühle Nass.