Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

In dieser Ausgabe von Motor Mobil fahren wir ohne Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Isle Of Man und sind auf Rekordjagd auf einem Hochgeschwindigkeits-Oval sowie beim legendären Bergrennen auf dem Pikes Peak.


Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: Audi TTS

Im Test: KIA Ceed

Im Blick: Velomobil auf Rekordjagd

In der Praxis: Mercedes GLC 350e Coupé

Im Ziel: Pikes Peak International Hill Climb


 

Am Start: Audi TTS

Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum des Modells, präsentiert Audi das Facelift des sportlichen TTS. Bei der Überarbeitung der dritten Generation sind Designer und Ingenieure behutsam vorgegangen: Ein etwas flacherer Kühlergrill, etwas größere Lufteinlässe. Auch unter der Haube und bei der Technik hat sich das Ein oder Andere verändert und durch den neuen permanenten Allradantrieb quattro wird dynamisches Fahren noch kontrollierter. Wir drehen mit dem Facelift ein paar Runden auf den Landstraßen der Isle of Man. Der perfekte Ort, denn hier findet jährlich das berühmte Motorradrennen "Isle of Man TT Tourist Trophy" statt, das als Namensvater des Audi Modells gilt.



Im Test: KIA Ceed

Kia schickt die dritte Generation des Ceed auf die Straße. Der 4,31 Meter lange Kompaktwagen ist breiter und flacher geworden, was für sportlichere Proportionen sorgen soll. Auch der Neue ist wieder ein waschechter Europäer: Entworfen im KIA-Designzentrum in Frankfurt, entwickelt im Forschungszentrum in Rüsselsheim und gebaut im Kia-Werk in Zilina in der Slowakei. Wir testen den Ceed als 1,4 Liter Turbobenziner mit 109 kW Leistung, die stärkste Version unter den Benzinern.

Im Blick: Velomobil auf Rekordjagd

Opel kann auf eine lange Tradition im Bereich Fahrradbau zurückblicken. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Rüsselsheimer eine Rad-Sportlerin bei ihrem ehrgeizigen Projekt unterstützen. Nicola "Nici" Walde möchte mit ihrem Velomobil-Liegerad den bisherigen Weltrekord für die größte, mit reiner Muskelkraft zurückgelegte, Strecke in 24 Stunden überbieten. Dafür stellt Opel ihr das Testcenter in Rodgau-Dudenhofen zur Verfügung. Die kreisrunde Strecke eignet sich ideal für den Weltrekordversuch. 1219 Kilometer gilt es zu überbieten. Ebenfalls an ihrer Seite: Ihr Mann und Velomobil-Bauer Daniel Fenn.


 

In der Praxis: Mercedes GLC 350e Coupé

VEin fünf-türiges Coupé mit SUV-Genen, damit füllte BMW 2007 eine profitable Nische. Sieben Jahre dauerte es, bis Mercedes ebenfalls ein SUV-Coupé auf den Markt brachte, um vom guten Geschäft zu profitieren. Der jüngste Spross der Stuttgarter Gelände-Coupés ist das GLC Coupé. Doch handelt es sich hierbei um ein eigenständiges Auto oder um ein dreistes Plagiat? Wir haben uns den Mercedes GLC 350e Plug In Hybrid mal genauer angesehen und ihn mit der Konkurenz aus München verglichen.

Mit Stil: Donau Klassik

Wenn eine Oldtimer-Rallye direkt vor der eigenen Haustüre in Ingolstadt startet, lässt es sich Audi natürlich nicht nehmen, einige seiner besonderen Klassiker an den Start zu bringen, wie zum Beispiel das Audi 100 Coupé S. Das schicke Coupé lockte Anfang der 70er Jahre mit 82 PS. Auch ein Urquattro von 1981 darf nicht fehlen. Zu den Glanzstücken der Donau Classic Rallye zählt ein legendärer Vorkriegswagen – der Horch 853 A. Bereits zum 13. Mal lud die Oldtimer-Veranstaltung zur Ausfahrt ein. Mit jährlich über 200 Teilnehmerfahrzeugen zählt sie zu den größten Oldtimer-Rallyes Deutschlands.


Im Ziel: Pikes Peak International Hill Climb

Der Pikes Peak International Hill Climb ist zweifelsohne eine der anspruchsvollsten, wenn nicht sogar die anspruchsvollste Motorsportveranstaltung der USA. Über 156 Kurven geht es vom Startpunkt auf knapp 2.900 Metern über dem Meeresspiegel auf den 4.300 Meter hohen Gipfel des Pikes Peak nahe Colorado Springs. Keine Auslaufzonen, nur wenige Leitplanken, dünne Luft und kaum Gelegenheit zum Training machen das knapp 20 Kilometer lange Rennen zur Herausforderung für Mensch und Maschine. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb pilgern jedes Jahr tausende zu diesem Rennen und auch die Teilnehmer kommen, wenn sie einmal hier waren, immer wieder zurück. So auch Romain Dumas, der sich, in diesem Jahr mit dem rein elektrischen Rennwagen ID-R von VW, zum wiederholten Mal den Platz ganz oben auf dem Podium sichern konnte. Motor Mobil war dabei, als er alle Streckenrekorde durchbrach und die Latte für zukünftige Rekorde ganz hoch schraubte.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

In dieser Ausgabe von Motor Mobil gibt es Mobilitätskonzepte die für bessere Luft sorgen, automobiles Frischluftvergnügen und eine Priese Rallysport für die Straße.


Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: Mercedes C-Klasse Cabriolet

Im Test: Hyundai Kona Electric

Im Blick: Seat Metropolis Lab Barcelona

In der Praxis: Toyota Yaris GRMN

Mit Stil: Donau Klassik


 

Am Start: Mercedes C-Klasse Cabriolet

Mercedes hat der C-Klasse ein Facelift spendiert. Die C-Klasse ist das Volumenmodell der Stuttgarter und es gibt sie in gleich vier verschiedenen Karosserie-Formen. Wir testen heute das Cabrio, das selbstverständlich ebenfalls die vielen schönen kleinen Neuerungen erhalten hat. Zur Individualisierung des offenen Sommertraums gibt es zum Beispiel drei Scheinwerfertypen, vier verschiedene Farben für das Verdeck und sogar 27 verschiedene Designs für die Felgen. Und mit den 190kW unseres C300 kann man auf der Landstraße richtig viel Spaß haben.



Im Test: Hyundai Kona Electric

Mit dem Kona electric will Hyundai zum Trendsetter werden. Denn im beliebten Kompakt-SUV Segment ist er das erste Fahrzeug mit Elektroantrieb. An der Front hebt sich die E-Version optisch stark vom benzinbetriebenen Pendant ab. Den Kona electric gibt es zwar nicht mit Allradantrieb, aber in zwei Leistungsstufen. Wir testen die stärkere mit 150 kW Leistung und einer Reichweite von erstaunlichen 482 Kilometern im neuen WLTP Fahrzyklus.

 

Im Blick: Seat Metropolis Lab Barcelona

Barcelona – zweitgrößte Stadt Spaniens, pulsierende Metropole. Im weiteren Einzugsbereich leben fast fünf Millionen Menschen. Das bedeutet viel Verkehr und eine hohe Luftverschmutzung. Das Seat Metropolis Lab Barcelona forscht und entwickelt an neuen Mobilitätskonzepten und entwickelt Software und Apps, die das Leben der Menschen in Metropolen und der Pendler aus dem Umland verbessern sollen. Seat möchte zukünftig auch Mobilitätsdienste anbieten. Schon bald soll es eine Mitfahr-App und den "Bus auf Bestellung" geben. Auch ein Konzept mit Elektro-Carsharing-Fahrzeugen ist in der Testphase.


 

In der Praxis: Toyota Yaris GRMN

VW bietet den Polo GTI mit 147 kW an, Toyota legt die Leistungslatte mit dem kräftig aufgerüsteten Yaris GRMN noch ein gutes Stück weiter oben auf. 156 kW liefert der per Kompressor aufgeladene Vier-Zylinder-Benziner, der einer Kooperation mit Lotus entsprungen ist. Die Typenbezeichnung GRMN des flinken Yaris rührt von Toyotas Rennsportabteilung Gazoo Racing her. "MN" steht für "Master of Nürburgring". Leider ist der Yaris GRMN streng limitiert. Wir haben jedoch die Möglichkeit bekommen den kleinen Samuraikämpfer aus Fernost ordentlich auszutesten.

 

Mit Stil: Donau Klassik

Wenn eine Oldtimer-Rallye direkt vor der eigenen Haustüre in Ingolstadt startet, lässt es sich Audi natürlich nicht nehmen, einige seiner besonderen Klassiker an den Start zu bringen, wie zum Beispiel das Audi 100 Coupé S. Das schicke Coupé lockte Anfang der 70er Jahre mit 82 PS. Auch ein Urquattro von 1981 darf nicht fehlen. Zu den Glanzstücken der Donau Classic Rallye zählt ein legendärer Vorkriegswagen – der Horch 853 A. Bereits zum 13. Mal lud die Oldtimer-Veranstaltung zur Ausfahrt ein. Mit jährlich über 200 Teilnehmerfahrzeugen zählt sie zu den größten Oldtimer-Rallyes Deutschlands.



 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Egal ob kleiner Sportler, Sports Activity Vehicle oder robuster Allradkombi. Bei Motor Mobil werden diese Woche die unterschiedlichsten Fahrzeuge getestet und wir werfen einen Blick auf die Mille Miglia und ihre automobilen Schätze.


 


Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: BMW X4

Im Test: Ford Fiesta ST

In der Praxis: Subaru Outback

Mit Stil: Mille Miglia 2018


 

Am Start: BMW X4


 

Nach nur knapp vier Jahren löst BMW den X4 durch ein Modellupdate ab. Doch das macht Sinn, so bekommt auch der X4 die Bodengruppe des neuen X3. Im Gegensatz zu ihm tritt der X4 sichtlich bulliger, markanter und länger auf. Wir haben die stärkste Dieselvariante den M40d getestet. Angetrieben wird er von einem Reihensechszylinder mit einem Twin Power- Turbo. Er kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 250km/h und in nur 4,9 Sekunden soll er den Sprint auf die 100 km/h schaffen.In Spartanburg, einer kleinen Stadt, in South Carolina durften wir uns das neue SUV Coupe genauer anschauen.



Im Test: Ford Fiesta ST

Ford präsentiert die Neuauflage der sportlichsten Fiesta Variante: den neuen ST. Und unter der Haube gibt es eine kleine Revolution: Der 1,6 Liter Vierzylinder des Vorgängers wird abgelöst durch einen 1,5 Liter Dreizylinder mit Zylinderabschaltung. Unser Tester Andre Zimmermann besitzt selbst den alten Fiesta ST und möchte bei einer Testfahrt genau herausfinden, ob der neue ST tatsächlich besser ist als der Vorgänger, oder ob der neue Motor ihn verschlechtert.


In der Praxis: Subaru Outback

Der Subaru Outback ist ein Crossover durch und durch: Das Flaggschiff der japanischen Allradmarke verbindet die Stärken eines PKW mit denen eines SUV. Doch nicht nur nur optisch vereint der Outback das Beste zweier automobiler Welten, sondern auch in anderen Bereichen. So trifft eine außergewöhnlich hohe Geländetauglichkeit auf angenehmen Fahrkomfort, Effizienz auf maximalen Fahrspaß und viel Platz. Wir testen den Outback nun in der Fünften Generation und schauen ob er nicht nur auf der Straße sondern auch im Gelände eine gute Figur macht.



 

Mit Stil: Mille Miglia 2018

Ausnahmezustand in Brescia: Alljährlich im Mai steht die norditalienische Stadt ganz im Zeichen der „bella macchina“. Hunderte handverlesene Klassiker versammeln sich zur Oldtimerrallye Mille Miglia. Von 1927 bis `57 rast die Mille Miglia mit Vollgas von Brescia nach Rom und zurück. 1955 gelingt Stirling Moss und Co-Pilot Denis Jenkinson auf Mercedes-Benz 300 SLR ein Rekord für die Ewigkeit. Die Briten absolvieren 1.000 Meilen auf öffentlichen Landstraßen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 157 km/h. Heute geht es bei der „Mille“ um fehlerfreie Navigation und exaktes Fahren.


 



 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

In dieser Folge Motor Mobil liegt der Fokus auf den kleinen. Manche haben bereits die Massen mobil gemacht, andere zitieren Rally-Legenden und bringen dabei modernste Technik mit. Auch SUV sind wieder dabei, von Small bis Large.


 


 


Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: Lexus RX450h L

Im Test: Fiat 500 Cabriolet

Im Test: Audi A1 Sportback

In der Praxis: Seat Arona

Mit Stil: Renault 4


 

Am Start: Lexus RX450h L


 

Der RX ist ein sehr erfolgreiches Modell bei Lexus, nicht zuletzt dank des immer noch anhaltenden SUV Booms. Aber der Trend geht immer mehr dahin, dass man immer mehr Leute in ein Auto packt und da hat Lexus sich gedacht: Da machen wir doch einfach eine größere Version, nämlich eine Lang-Version. RX L heißt das Ganze. Bis zu sieben Sitzplätze bietet der Wagen. Beim Antrieb gibt es momentan nur eine einzige Variante, den 450h, ein Hybridfahrzeug. Dieses läuft mit zwei Elektro- und einem Benzinmotor und bringt eine Gesamtleistung von rund 230 Kilowatt mit sich. Doch, was bringt der Riese noch mit? Wir haben es getestet.



Im Test: Fiat 500 Cabriolet

60 Jahre ist es her, dass der Fiat 500 die Massen in Italien mobil machte und so zur Ikone wurde. Heute ist die Ikone mehr ein Lifestyle Bekenntnis, als ein Brot und Butter Auto. 60 Zentimeter länger als sein Urahn, kommt er jetzt in der Mirror Sonderausstattung zu all jenen, die automobile Vergangenheit und Zukunft vereinen wollen. Wir testen den kleinen Italiener als Cabrio mit dem kleinsten erhältlichen Motor.


Im Test: Audi A1 Sportback

Audi’s Kleinwagen A1 geht in die zweite Generation. Sportlicher und technisch aufgefrischt bringt der Kleine ab Herbst neuen Wind auf die Straßen. Nachdem von der ersten Generation seit 2010 über 830.000 Exemplare verkauft wurden und viele Neukunden gewonnen wurden, soll der Neue an die Erfolgsgeschichte anknüpfen. Ein wichtiger Teil des neuen Audis ist auch die Individualisierung. Ganze 10 Farben ermöglichen dem Käufer eine große Auswahl. Um mit der Zeit zu gehen, und auch den neuen Kleinwagen für junge Kunden interessant zu machen, wurde auch in Sachen Digitalisierung einiges getan und Elemente aus den großen Audibrüder A7 und A8 integriert.


 

In der Praxis: Seat Arona

Kleiner als sein großer Bruder Ateca und größer als der Ibiza. Seine Konkurrenten lauten Renault Captur, Peugeot 2008 und Crossland X. Der Seat Arona ist die Crossover offensive des VW Konzerns. Seit vergangenem Herbst bietet sich der Spanier mit 68 Farbkombinationen und umfänglicher Konnektivität einer eher jüngeren Käuferschicht an. Die soll vor allem von der vielfältigen Nutzbarkeit des Crossover begeistert werden. Auch bei den Motorisierungen lässt Seat eine große Auswahl offen. In Deutschland ist der Arona bereits ab 15.990 Euro erhältlich.



 

Mit Stil: Renault 4

Oldtimer-Tester Christoph Bauer prasentiert heute einen französischen Geniestreich, den legendären Renault 4. Mit über 8 Millionen produzierten Exemplaren in 31 Baujahren gilt der kastige Kleinwagen bis heute als meistverkauftes Auto aus französischer Produktion. Im Zuge wegweisender Dauertests in der Sahara, im verschneiten Minnesota und auf den Schotterpisten Sardiniens wird der Renault 4 auch auf "Autobahnfestigkeit" geprüft - schließlich soll der Kleinwagen ein internationaler Bestseller werden. So feiert er sein Debüt als erstes französisches Auto auch nicht auf dem Pariser Salon sondern 1961 auf der Frankfurter IAA. Insgesamt vier Generationen des Renault 4 laufen bis 1992 vom Band.


 


 



 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Von der Rennstrecke auf die Straße, clevere Verbrauchsoptimierung und automobile Klassiker rund um Kitzbühel. Wir scheuchen den Sportwagenklassiker Porsche 911 in der GT3 RS Version über den Nürburgring, blicken zurück auf den Ursprung der neuen Sportwagenmarke Cupra, gehen der Zylinderabschaltung von Mazda auf den Grund und mischen uns unter die Teilnehmer der Kitzbüheler Alpenrallye.


 


 


Die weiteren Themen der Woche:


ImTest: Porsche GT3 RS

Im Blick: Seat Cupra – neue Marke – lange Tradition

In der Praxis: Mazda CX-5

Mit Stil: Kitzbühler Alpenrallye


 

ImTest: Porsche GT3 RS


 

Die alte Raubritterburg Nürburg auf dem legendären Grand Prix Kurs des Nürburgrings zu umrunden, ist für die meisten Rennfahrer eine Pflichtübung. Und auch die Sportwagenhersteller stellen hier mit neuen Fahrzeugen regelmäßig Rekorde auf. Kürzlich erst Porsche mit einem Serien 911-Porsche GT3 RS, als es gelang in 6.56,4 Minuten um die Nordschleife zu fahren. Das Ding ist ein echtes Rennauto, aber auch für die Straße gebaut. Der Motor hat vier Liter Hubraum, sechs Zylinder, leistet 382 kW und 460 Newtonmeter zerren an der Hinterachse. Wir testen das Biest auf dem Kurs und der Landstraße.



Im Blick: Seat Cupra – neue Marke – lange Tradition

Mit seinen 68 Jahren zählt Seat zu den jüngeren Automarken. Trotzdem ist man sehr stolz auf seine Geschichte und hat deshalb eine eigene Abteilung, die sich mit Oldtimern befasst: Coches historicos. Einen wichtigen Teil spielen dabei die sportlichsten Modelle, Cupra. Denn was die Spanier erst kürzlich zu einer eigenen neuen Marke mit dem Namen "Cupra" ausgebaut haben, ist tatsächlich Teil einer jahrzehntelangen Tradition. Motor mobil schlägt den Bogen in die Vergangenheit und beleuchtet Modelle und Geschichte, die mit dem Namen Cupra gestern und heute verbunden sind.


 


In der Praxis: Mazda CX-5

Kraftsoffverbrauch ist besonders bei SUV ein sensibles Thema. Höheres Gewicht und größerer Luftwiderstand lassen die beliebten Geländewagen für die Straße meist schlecht abschneiden. Mazda begegnet diesem Problem nicht mit einem Downsizing-Turbo-Motor, sondern mit einem relativ großen Saugmotor, der dank Zylinderabschaltung bei geringer Beanspruchung weniger verbrauchen soll. Wie das funktioniert, und wie der Fahrer das bemerkt erläutert Mathis Kurrat.


 

 

Mit Stil: Kitzbühler Alpenrallye

Seit über 30 Jahren gibt es die Kitzbueheler Alpenrallye. Sie ist eine der berühmtesten Oldtimer Veranstaltungen in Europa. 169 Fahrzeuge der Baujahre 1923 bis 1975 gehen in diesem Jahr an den Start. Chrom, Leder, glänzendes Blech und dazu Wertungsfahrten auf den schönsten Alpenstrecken rund um Kitzbühel. Drei Tage und 572 Kilometer stehen auf dem Programm. Über 26.000 PS - verteilt auf die einzelnen Fahrzeuge – rollen durch die herrliche Landschaft. Motor mobil ist mit von der Partie und erzählt die kleinen Geschichten rund um die Rallye, die Automobile und ihre stolzen Besitzer.


 


 

 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Egal ob Kleinwagen oder SUV, egal ob Benziner mit Spritspar-Technik oder vollelektrisches Langstreckenfahrzeug. Bei Motor Mobil gibt es die neusten Fahrzeuge und diese Woche lernen einige Autos sogar das Fliegen. 


 


 


Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: Ford Focus

In Zukunft: Audi e-tron Prototyp

In der Praxis: Toyota Aygo

Im Test: Opel Grandland X

Im Blick: FIA World Rallycross Championship


 

Am Start: Ford Focus


 

Seit seinem Debüt vor 20 Jahren ist der Ford Focus über 16 Millionen Mal produziert worden. Jetzt erscheint die vierte Generation. Sprichwörtlich auf dem weißen Blatt Papier ist die komplett frisch aufgelegt. Aber nicht nur das Design ist neu. Auch unter der Motorhaube hat sich was getan. Mit den Dreizylinder-Benzinern feiert Ford schon eine ganze Weile Erfolge. Sie sind jetzt auch im Focus zu finden, mit einer Neuerung: Wird die Leistung nicht komplett abgerufen, schaltet siche einer der drei Zylinder einfach ab. Wir testen, was das für die Laufruhe bedeutet.



In Zukunft: Audi e-tron Prototyp

Audi stellt sein erstes rein elektrisches Fahrzeug vor. Der e-Tron Prototyp zeichnet sich durch seine besonders große Reichweite von rund 400 Kilometern aus und soll sich außerdem besonders schnell aufladen lassen. Während die Studie des e-trons noch ohne Außenspiegel auskam, haben die Ingenieure für die Serienversion schmale virtuelle Spiegel im vorderen Fensterdreieck integriert, die im e-Tron ihre Weltpremiere feiern. In Kopenhagen haben wir uns die technischen Aspekte näher angeschaut.


In der Praxis: Toyota Aygo

Toyota spendiert seinem Stadtzwerg Aygo ein neues Gesicht und legt ihn in drei Ausstatungslinien auf: Aygo X, Aygo x-play und Aygo x-clusiv. Neben einer verschärften Optik soll er ein agileres Fahrverhalten und eine bessere Ausstattung bieten. Der kleine City Cruiser kommt nur mit einem 1,0 Liter Dreizylinder-Motor auf den Markt, der 53 kW leistet. Einzig beim Getriebe lässt Toyota den Kunden die Wahl sich zwischen einem 5-Gang-Schaltgetriebe und dem automatisierten Schaltgetriebe x-shift, das sich bequem wie eine Automatik fährt. Erstmals im Aygo wird außerdem das Sicherheitssystem Toyota Safety Sense angeboten, das Auffahrwarnung und Spurhalteassistent umfasst.


 

Im Test: Opel Grandland X

Mehr Power und mehr Ausstattung: Opel erweitert das Angebot für den Grandland X und bietet für sein Kompakt-SUV ab sofort auch die Top-Ausstattung „Ultimate“ an, sowie einen neuen Motor an. Als stärkster Diesel steht nun der 2,0-Liter mit 130 kW in Kombination mit einer Achtgang-Automatik zur Wahl. Der angekündigte Plug-In-Hybrid kommt aber erst 2019. Dann lässt sich auch „Allrad“ umsetzen. Denn die E-Motoren des Plug-In-Hybrids werden zusätzlich die Hinterachse antreiben. Der Einstiegspreis für den großen Diesel liegt bei 37.720 Euro in Deutschland.



Im Blick: FIA World Rallycross Championship

Wenn im Wald eines schwedischen 150 Seelen-Dorfs 50.000 Menschen campen und feiern, ist es das Magic Weekend der Rallycross WM. 600 PS starke Kleinwagen, die mit Allradantrieb in unter 2,5 Sekunden auf 100 km/h sprinten, spektakuläre Drifts, spannende Zweikämpfe inklusive Feindkontakt und meterweite Sprünge. Das sind die Zutaten, die einige der besten Rennfahrer der Welt zur FIA Rallycross Weltmeisterschaft bewegen. Darunter Sébastien Loeb, Mattias Ekström und Petter Solberg. Sie alle jagen Weltmeister und Lokalmathador Johan Kristoffersson.


 


 

 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV


 

Diesmal gibt es bei Motor Mobil einen schwedischen Vernunftkombi, einen Rumänischen Preishammer-SUV, einen Tschechischen Sportkombi und als Klassiker den Volksporsche.


 


 


Die weiteren Themen der Woche:


Am Start: Volvo V60

Im Test: Dacia Duster

In der Praxis: Skoda Octavia RS 245

Mit Stil: VW Porsche 914-6


 

Am Start: Volvo V60


 

Unter Volvos Motorhauben stehen große Veränderungen an. Denn der V60 ist das letzte Modell, das mit klassischen Verbrennungsmotoren auf den Markt kommt. Zu Beginn sind es zwei Diesel und ein Benziner. Aber zukünftig wird Volvo den Diesel komplett unter den Motorhauben verschwinden lassen. Alle Modelle, die ab 2019 auf den Markt kommen, werden nur noch Benzin-betrieben mit Elektrokomponenten sein, entweder als Mildhybrid, als Plug-In-Hybrid, oder sogar rein elektrisch. Wir testen diesmal noch noch den konventionellen Benziner mit 228 kW Leistung.



Im Test: Dacia Duster

Mit dem Duster ist Dacia ein Erfolgsmodell gelungen. Nun geht die zweite Generation des Kompakt-SUVs an den Start. Mit neuen Materialien und einem neuen Design will der Duster erneut überzeugen. Doch am meisten sticht natürlich wieder sein geringer Preis hervor. Das Einstiegsmodell ist in Deutschland bereits ab 11.490 Euro erhältlich. Wir testen allerdings ein gehobeneres Modell des Dacia Duster, die "Prestige"-Variante und kommen so auf ein Gesamtpreis von knapp über 20.000 Euro. Was die Ausstattung alles so beinhaltet, schauen wir uns genauer an.


 


In der Praxis: Skoda Octavia RS 245

Der Skoda Octavia RS 245 Combi will ein echter Alleskönner sein. 180 kW Leistung, bis zu 1740 Liter Kofferraumvolumen, 1,6 Tonnen maximale Anhängelast. Hier trifft Vernunft auf Sportlichkeit. Dank Dynamic Chassis Control und elektronischer Differentialsperre XDS+ lässt sich der knapp 4 Meter 70 lange Combi unerwartet rasant um die Kurven steuern. Golf-GTI-Preis und -Performance mit einem Platzangebot auf Passat Niveau, das macht den Octavia RS zum heißbegehrten Alltagssportler.


 

 

Mit Stil: VW Porsche 914-6

Gemeinsam mit seinem kleinen Bruder, dem vier-zylindrigen 914 ist der VW Porsche 914-6 der erste in Großserie gebaute Mittelmotorsportwagen der Welt. In sechs Produktionsjahren laufen rund 120.000 Exemplare vom Band und machen damit den Mittelmotor, der ja vorher eigentlich nur Rennwagen vorbehalten war, salonfähig. Am Design des 914er scheiden sich die Geister. Die einen sind total begeistert von dieser minimalistischen Linienführung, die so ganz dem Prinzip "form follows function" gehorcht, die anderen können damit gar nichts anfangen. Ende der sechziger Jahre ist der wie mit dem Lineal gezeichnete, schnörkellose Sportwagen seiner Zeit um Lichtjahre voraus.


 


 

 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Ob Kombis, SUV oder Cabrios, Leistung lassen sie alle nicht vermissen. Dennoch versuchen sie, ihre Pferdestärken so umweltschonend wie möglich auf die Straße zubringen. 

 

 


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Porsche Cayenne e-Hybrid

Im Test: DS 3 Cabriolet

Im Test: Lexus LC 500

In der Praxis: Skoda Rapid Spaceback

Im Blick: Tuningworld Bodensee

 

Am Start: Porsche Cayenne e-Hybrid

Die Elektrifizierung ist in der Automobilindustrie ein wichtiges Thema geworden. Nahezu jeder Hersteller experimentiert an seinem eigenen E-Antrieb. Da darf Porsche natürlich nicht fehlen. Mit der Hyrbrid-Version des Cayenne verbinden die Stuttgarter die Größe und Performance ihres SUV mit zukunftsorientiertem geringen Spritverbrauch. 



Im Test: DS 3 Cabriolet

DS, diese Buchstaben waren früher die Bezeichnung für eine Ausstattungslinie bei Citroën. Doch inzwischen ist DS eine eigenständige Marke mit der die Franzosen Premium-Fahrzeuge anbieten wollen. Den Einstieg in die Welt der "Göttinnen" stellt der DS3 dar. Wir testen heute das Cabrio. 


Im Test: Lexus LC 500

Ein Luxus Coupe mit einem rennsporterprobten fünf Liter V8-Motor: Der Lexus LC500. Seine 351 kW Leistung müssen hier knapp unter zwei Tonnen bewegen. Technisch wird dabei tief in die Trickkiste gegriffen. Als zweitüriger 2+2 Sitzer mit einem Preis um die 100.000 Euro in Deutschland wildert er in derselben Kategorie wie ein Porsche 911 oder ein Mercedes S-Klasse Coupe.

 

In der Praxis: Skoda Rapid Spaceback

Seit 2012 hat Skoda den Rapid im Programm. Er siedelt sich zwischen dem Fabia und dem Octavia an und soll vor allem junge Leute ansprechen. Wir testen diesmal die Kombiversion „Spaceback“ und gucken, was der kompakte Tscheche zu bieten hat. Dazu zählt zum Beispiel ein neuer 1 Liter Dreizylinder, den der Rapid kürzlich im Rahmen seines Facelifts erhalten hat. 


Im Blick: Tuningworld Bodensee

Sehen und gesehen werden. Auf der Messe „Tuning World Bondensee“ in Friedrichshafen präsentieren Unternehmen und Hobbybastler ihre Fahrzeuge. Hier lassen sich die neusten Trends der Tuning Szene ablesen. Auch auf der Leitmesse für Auto-Tuning findet sich der eine oder andere SUV samt jeder Menge Zubehör wieder. Denn auch die Besitzer dieser Autos haben Spaß am Veredeln.

 

Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Emissionsfrei und offen – das BMW i8 Roadster, erstes SUV – Seats Ateca FR, eine Legende muss weichen – der Subaru WRX STI, Blick hinter die Kulissen – so erhielt der A7 sein Design, jung geblieben bei den Fans – der Land Rover Defender

 

 


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: BMW i8 Roadster

Im Test: Seat Ateca FR

In der Praxis: Subaru WRX STI

Im Blick: Hinter den Kulissen - Wie der Audi A7 sein Design erhalten hat

Mit Stil: 70 Jahre Land Rover Defender

 

Am Start: BMW i8 Roadster
Seit seiner Markteinführung 2014 ist das BMW i8 Coupé der weltweit meistverkaufte Hybrid-Sportwagen. Nun schickt BMW eine zweite Version des Flitzers auf die Straße. Mit dem BMW i8 Roadster wird die Kombination aus lokal emissionsfreier Mobilität und Performance um das Erlebnis des Offenfahrens erweitert. Zusätzlich wurde die Leistung des Elektromotors gegenüber dem Coupé gesteigert.



Im Test: Seat Ateca FR
Mit dem Ateca bringt Seat sein erstes SUV auf den Markt und hofft auf eine breite Kundenschicht. Damit das gelingen kann, bieten die Spanier den Ateca in verschiedensten Ausstattungsvarianten an. Wir testen die Ausstattungslinie FR, die mit einem gewissen Maß an Sportlichkeit auch die Fahrer ansprechen soll, die Wert auf ein dynamisches Äußeres legen.



In der Praxis: Subaru WRX STI
Subaru verabschiedet sich von einer Legende. Das wohl letzte Rallyauto, das auch für die Straße gebaut wurde, der Subaru WRX STI, muss sich den immer strengeren Abgasvorschriften geschlagen geben und verschwindet nach gut 20 Jahren aus dem deutschen Angebot von Subaru. Von Anfang an immer mit an Bord: Allradantrieb und ein Turbo-aufgeladener Vier-Zylinder-Boxer-Motor.

 

Im Blick: Hinter den Kulissen - Wie der Audi A7 sein Design erhalten hat
Schneller, umfangreicher und interdisziplinärer, die Arbeit der Autodesigner hat sich erheblich gewandelt. Mit über 400 Beschäftigten hat das Audi-Design-Zentrum heute mehr als doppelt so viele Mitarbeiter wie noch im Jahr 2000. Gleichzeitig wickelt das Team fünfmal mehr Projekte ab und stellt sich steigenden technischen Anforderungen in Fahrzeugprojekten, wie auch bei der Entwicklung des A7.



Mit Stil: 70 Jahre Land Rover Defender
Der Land Rover Defender ist der zeitlich am längsten gebaute Geländewagen der Welt. 70 Jahre ist es her, dass die ersten Modelle auf und auch abseits der Straße rollten. Denn ein „Landy“, wie die Fans liebevoll sagen, ist eben nicht nur ein Auto für die Straße. In Bad Kissingen treffen sich Land Rover Fans anlässlich des Jubiläums, auch um einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde zu schaffen. 

 

Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Angriff auf die Oberklasse – der neue Audi A6. Angriff auf den Berg – der VW ID Pikes Peak. Und: Frankreichs erster Millionär – der Renault 4CV von 1946

 

 


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Audi A6

Im Test: Ford Fiesta Active

Im Blick: VW ID Pikes Peak

In der Praxis: Hyundai i30 Fastback

Mit Stil: Renault  4CV

 

Am Start: Audi A6

Mit dem neuen A6 will Audi aus der oberen Mittelklasse in die untere Oberklasse. Dafür hat sich der Sechser viel Technik beim großen Bruder A8 abgeguckt. Am eindrucksvollsten: Das volldigitale Cockpit mit zwei riesigen Bildschirmen. Außen ist er sportlich-elegant, eine Art Hybrid aus A7 und A8. Zum Start gibt es erstmal nur dicke Sechszylinder, geschaltet wird generell nur noch automatisch.



Im Test: Ford Fiesta Active

Ford erweitert die Fiesta-Familie um einen kleinen Racker namens „Active“. Der liegt 18 Millimeter höher und kommt mit robuster Optik daher, dank unlackierter Kunststoffapplikationen. Auch technisch gibt es Besonderheiten: Einen 63 kW-Ecoboost-Motor mit Sechsganggetriebe und einen speziellen Fahrmodus für rutschige Untergründe. Wir testen den neuen wilden Fiesta auf und neben der Straße.



Im Blick: VW ID Pikes Peak

Der lange elektrische Halbschlaf bei VW ist schon seit einiger Zeit vorbei. Jetzt brettern sie mit dem vollelektrischen ID R Pikes Peak voll los: Beim Bergrennen "Pikes Peak International Hill Climb". Auf knapp zwanzig Kilometern warten 1400 Meter Höhenunterschied und 156 Kurven. In diesem Jahr muss es einen Sieg für  VW geben, denn: Sie haben mit dem Berg noch eine Rechnung offen.



In der Praxis: Hyundai i30 Fastback

Aller guten Dinge sind drei: Hyundai schickt seinen i30 nach Steilheck und Kombi jetzt auch als „Fastback“ ins Rennen. Der Fünftürer mit Coupé-Silhouette und knackigem Heck soll die Emotionen in der südkoreanischen Kompakt-Klasse befeuern. Zum Beispiel mit optionalen 18-Zoll Leichtmetallfelgen und einer drei Zentimeter tiefer gelegten Karosserie. Wir testen, ob auch der Motor Gefühle weckt.



Mit Stil: Renault  4CV

Der 4CV war der erste Millionenseller der französischen Automobilgeschichte. 1946 erscheint das kleine Kunstwerk: 3,70 lang, 1 Meter 40 hoch und breit, keine 600 Kilogramm schwer. Und doch ein vollwertiges Auto mit vier Türen und vier Sitzplätzen. Wer die drei Gänge voll ausdreht, schafft es in 56 Sekunden von Null auf Hundert. Dann heißt es: Höchstgeschwindigkeit erreicht!