Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
SUV-Däumling – Seat präsentiert den Arona. Traditionsreiche Japan-Power – der neue Nissan 370Z. Und: Balanceakt zwischen Last und Lust – Hyundais Mittelklasse-Kombi i40.

Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Seat Arona
Im Test: Nissan 370Z
Im Blick: MAN TGE Transporter
In der Praxis: Hyundai i40 Kombi
Mit Stil: Porsche Junior


Am Start: Seat Arona
SUV sind genauso umstritten wie beliebt. Seat hält sich an letzteres und bringt den Arona raus. Wir testen den kleineren Bruder des Ateca in der FR-Ausstattung als 1,5-Liter-Benziner. 18 Zoll Felgen, adaptive Dämpfer und eine Tieferlegung um 15 Millimeter sind seine sportlichen Merkmale. Die Erfahrung zeigt, dass sich ungewöhnlich viele Kunden für eine aufwendige Ausstattung entscheiden.


Im Test: Nissan 370Z
Seit fast 50 Jahren bleiben sich die sportlichen Z-Modelle von Nissan mit langer Motorhaube und kurzem Heck treu. Auch der 370Z: reichlich Power, zeitloses Design,  bezahlbarer Preis. Eine Leistung von 241 kW für knapp 34.000€ in Deutschland, das muss die Konkurrenz erst Mal nachmachen. Was der Nissan 370Z sonst noch drauf hat? Motor mobil findet es heraus.


Im Blick: MAN TGE Transporter
Mit dem TGE haben die LKW-Profis von MAN inzwischen auch einen Transporter bis 3,5 Tonnen im Angebot: Kastenwagen, Kombi, Doppel- oder Einzel-Kabine, mit oder ohne Aufbau, mit normalem, hohem oder Superhoch-Dach, Standard, lang oder extra-lang. Um die Lücke zwischen Transporter und LKW zu verkleinern, gibt es den TGE nun auch mit bis zu 5,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.


In der Praxis: Hyundai i40 Kombi
Der Kombi lässt sich in Deutschland von keinem SUV-Boom unterkriegen, vor allem in der Mittelklasse. Dort ist auch Hyundai mit dem i40 vertreten. Einen Kombi zu schneidern ist für alle Designer ein Balanceakt zwischen Last und Lust: Es soll viel reinpassen, aber er soll schön aussehen. Kriegt der Hyundai i40 Kombi das hin? Wir testen ihn mit 121 kW als 2.0-Liter Benziner.


Mit Stil: Porsche Junior
Aerodynamisch, herrliche Rundungen, Differentialsperre, breite Kotflügel, Leichtbau, tief liegender Schwerpunkt – und ein Porsche. Aber trotzdem kein Sportwagen, sondern ein - Traktor. Parallel zum Käfer entwickelt der geniale Ferdinand Porsche schon 1937 auch einen Volks-Schlepper.  Von 1956 bis 63 baut die Porsche-Diesel Motorenbau GmbH bemerkenswerte 120.000 Traktoren. Wir fahren einen.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Motor mobil stellt 3 Sportwagen vor; 2  aktuelle und einer aus den 1950er Jahren. Und ein „Sports Utility Truck“ rundet die Palette der Mobilität ab.

Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Porsche Cayenne turbo
In der Praxis: Skoda Octavia RS
Im Test: Mitsubishi L200
Mit Stil: Mercedes 220 SEb

 

Am Start: Porsche Cayenne turbo
Der Porsche Cayenne ist der Inbegriff des sportlichen SUV. Die dritte Generation tritt mit einem deutlich erweiterten Leistungsspektrum an. Komplett neu entwickelt orientiert sich der Cayenne jetzt noch enger an den Prinzipien der Porsche-Sportwagen. Der Cayenne Turbo markiert mit seinem 404 kW starken Biturbo-Achtzylinder-Motor die Spitze der neuen Cayenne-Generation.


In der Praxis: Skoda Octavia RS
Dass der Skoda Octavia mehr zu bieten hat als beste Platzverhältnisse in beiden Sitzreihen, das beweisen die Modelle, die zusätzlich das Kürzel RS im Namen tragen. Der Octavia RS ist sowohl als Limousine als auch als Kombi erhältlich. Wir testen diesmal die Limousine mit dem kraftvollen Zweiliter Benziner mit 169 kW Leistung und 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe.


Im Test: Mitsubishi L200
SUV, SUV, SUV, jeder fährt heute ein SUV. Es gibt sie in allen Formen und Größen. Jeder Hersteller hat mindestens einen im Portfolio. Wie wäre es denn an Stelle von einem SUV mit einem SUT? Einem Sports Utility Truck! Einst wurden Pickups in Amerika und Asien zum Arbeiten erschaffen, heute sind sie auch in Europa populäre Nutzfahrzeuge.


Mit Stil: Mercedes 220 SEb
Im Volksmund ist der Mercedes-Benz 220 SEb bekannt als "Große Flosse". Offiziell hört die 1959 eingeführte Baureihe aber auf das Kürzel W111. Der innovativste Vertreter glänzt mit aufwändiger Benzineinspritzung. 1960 siegt Routinier Walter Schock im 220 SEb auf Anhieb bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo und wird Europameister.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Sportlich, innovativ  und nostalgisch: schnelle Autos von KIA und Audi;  Technik von morgen entwickelt von ZF und eine Reise mit dem VW Käfer.

Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: KIA Stinger
Im Blick: Weltpremiere Audi A7
In Zukunft: ZF Vision Zero
Mit Stil: VW Käfer 1200 Cabriolet
 

Am Start: KIA Stinger
Der koreanische Autohersteller bringt seine erste Sportlimousine auf den Markt. Er soll Platzhirschen wie dem Audi A5 Sportback und BMW 4er Gran Coupé Konkurrenz machen. Maßgeblich verantwortlich für das Design ist der Deutsche Peter Schreyer. Dieser hatte zuvor während seiner 26 Jahre beim VW Konzern unter anderem das Audi Gesicht und den New Beetle kreiert.


Im Blick: Weltpremiere Audi A7
Im neuen Designcenter in Ingolstadt feiert Audi die Weltpremiere des neuen A7 Sportback. Mit seinem frisch gestalteten Design und sportlichen Linien begeisterte er hunderte geladene Gäste. Vor allem auf die neuen Linien an der Seite und am Heck ist Audi Designchef Marc Lichte besonders stolz.


In Zukunft: ZF Vision Zero
Keine Emissionen, keine Unfälle, kein Stress während der Fahrt - an diesem Ziel arbeitet der KFZ-Zulieferer ZF unter dem Titel "Road to Vision Zero". Doch es gibt nicht "die" eine Technik, die dieses Ziel ermöglicht. Wie bei einem Puzzle sind es viele Teile, die sich zu einem gesamten Bild zusammenfügen.


Mit Stil: VW Käfer 1200 Cabriolet
Wir sind heute unterwegs mit einem luftigen Puristen, dem Volkswagen 1200 Cabriolet. Der „Oben-ohne-Käfer“ ist eines der emotionalsten Autos des 20. Jahrhunderts. Die Lenkung ist unglaublich direkt und leicht, denn der Boxermotor sitzt auf der angetriebenen Hinterachse. Das sorgt für Traktion ohne Ende.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Motor mobil zeigt kleine SUV von VW und große von Cadillac und macht sich in Tokio den aktuellsten Trends der Automobilszene auf die Spur.

Die weiteren Themen der Woche:

im blick: Tokyo Motor Show 2017 
im test: Ford Fiesta ST-Line
am start: VW T-Roc
in der praxis: Cadillac Escalade
mit stil: Renault 16



im blick: Tokyo Motor Show 2017  
In diesem Jahr Öffnet die Tokyo Motor Show zum 45. Mal ihre Tore. Die japanischen Hersteller feiern hier ihr Heimspiel und zeigen sich von ihrer visionären Seite. Japans größter Hersteller Toyota hat für die Messe einige Studien vorbereitet. Die Concept Cars Sora und Fine-Comfort-Ride geben einen Ausblick auf die Zukunft des Wasserstoffantriebs.



im test: Ford Fiesta ST-Line
Der Fiesta gilt bei Ford als Weltauto und wird überall mehr oder weniger gleich ausgestattet verkauft. Ford erweitert nun den Fiesta um eine weitere Ausstattungsvariante. Die ST Line gibt dem Fiesta nicht nur optisch ein sportlicheres Design, sondern bringt auch jede Menge Fahrspaß und Komfort mit sich.  



am start: VW T-Roc
Mit dem T-Roc geht VW neue Wege. Denn auch wenn man den Neuen gerne "Golf-SUV" nennen würde, er ist nicht einfach nur die höhergelegte Version des Wolfsburger Dauerbrenners. Stattdessen baut VW den kleinen Bruder des Tiguan konsequent als eigene Baureihe auf. Der T-Roc ist das neue Gesicht in der Menge.



in der praxis: Cadillac Escalade
Seit 1999 gibt es das Cadillac SUV, das auf den Namen Escalade hört. Um die Jahrtausendwende herum erlangte der luxuriöse Geländewagen weltweit Bekanntheit dank populären Musikvideos. Damals bei den VIPs beliebt als prunkvolles Statusobjekt, macht auch die aktuelle Generation keine halben Sachen, wenn es um SUVs der Superlative geht.



mit stil: Renault 16
Anfang der sechziger Jahre ist in Europa der Baby-Boom ausgebrochen. Renault-Chef Pierre Dreyfus reagiert auf das starke Bevölkerungswachstum und fordert die Entwicklung eines radikal neuen Raumkonzepts für Mittelklasse-Autos. Mit Schrägheck, großer Kofferraumklappe und variablem Innenraum, revolutioniert der R16 die Welt der Familienkutschen.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Umweltschonende Hybrid Fahrzeuge mit Leistung pur. Und Verbrennungsmotoren, die durch Zylinderabschaltung die Abgase reduzieren.  Motor mobil zeigt alle Facetten der Mobilität.

Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Skoda Karoq
Im Test: Porsche Panamera turbo S e-Hybrid
In der Praxis: Mazda CX-5 neuer Motor mit Zylinderabschaltung
Im Test: Peugeot Traveller
Mit Stil: Landpartie - die etwas andere Oldtimerausfahrt


Am Start: Opel Grandland X
Kurz nach der Verkündung des Zusammenschlusses von Opel mit dem französischen PSA Konzern, rollt bereits ein neuer Opel vom Band, der von der Zusammenarbeit mit den Franzosen profitiert. Auf Basis des Peugeot 3008 zeigt sich der neue Grandland X. Mit rund viereinhalb Metern Länge ist er bis dato Opels größtes SUV.


Im Blick: Autonomes Fahren bei Audi - unterwegs mit Staupilot
Die Zukunft fährt autonom. Dieser Satz, der manchen Menschen Angst macht, ist bei einigen Herstellern bereits Realität. Audi hat die neue Generation des A8 mit einem Autobahnassistenten ausgestattet, der bis 60 km/h in Stausituationen die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen kann. Aber wie sicher ist das System und was bringt es?


Im Test: Kia Optima PHEV
Der Kia Optima ist zwar keine Oberklasse-Limousine, dennoch bietet er auf der Rückbank eine Beinfreiheit, die ihres gleichen sucht und komfortabelstes Reisen ermöglicht. Außerdem ist unser Modell die Plug-In-Hybrid-Version, die eine rein elektrische Reichweite von bis zu 54 Kilometern ermöglicht. Sie mobilisiert eine Gesamtleistung von 151 kW.


In der Praxis: VW Crafter
Anders als sein Vorgänger, der in enger Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz entwickelt und gebaut wurde, ist der VW Crafter in seiner neuesten Version ein komplettes Eigengewächs der Marke Volkswagen. Für die Produktion errichtete VW eigens ein neues Werk im polnischen Wrzesnia. Eine große Stärke des Crafters ist seine Vielseitigkeit.


Im Test: Mitsubishi Pajero
Der Mitsubishi Pajero ist ein Auto zum Pferdestehlen; oder zumindest zum Pferdeziehen. Dreieinhalb Tonnen Anhängelast bewegt der Wagen vom Fleck, wenn es sein muss, auch auaf einer matschigen Wiese. Per Hebel auf der Mittelkonsole kann von Hinterachsantrieb auf Allradantrieb umgeschaltet werden. Der Pajero sieht nicht nur aus, als ob er sich von kaum etwas aufhalten ließe.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Motor mobil testet große, robuste Autos, die durch jedes Gelände kommen; und auch eine Luxuslimousine, die schon ganz autonom auf der Straße unterwegs ist.  

Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Opel Grandland X
Im Blick: Autonomes Fahren bei Audi - unterwegs mit Staupilot
Im Test: Kia Optima PHEV
In der Praxis: VW Crafter 
Im Test: Mitsubishi Pajero


Am Start: Opel Grandland X
Kurz nach der Verkündung des Zusammenschlusses von Opel mit dem französischen PSA Konzern, rollt bereits ein neuer Opel vom Band, der von der Zusammenarbeit mit den Franzosen profitiert. Auf Basis des Peugeot 3008 zeigt sich der neue Grandland X. Mit rund viereinhalb Metern Länge ist er bis dato Opels größtes SUV.


Im Blick: Autonomes Fahren bei Audi - unterwegs mit Staupilot
Die Zukunft fährt autonom. Dieser Satz, der manchen Menschen Angst macht, ist bei einigen Herstellern bereits Realität. Audi hat die neue Generation des A8 mit einem Autobahnassistenten ausgestattet, der bis 60 km/h in Stausituationen die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen kann. Aber wie sicher ist das System und was bringt es?


Im Test: Kia Optima PHEV
Der Kia Optima ist zwar keine Oberklasse-Limousine, dennoch bietet er auf der Rückbank eine Beinfreiheit, die ihres gleichen sucht und komfortabelstes Reisen ermöglicht. Außerdem ist unser Modell die Plug-In-Hybrid-Version, die eine rein elektrische Reichweite von bis zu 54 Kilometern ermöglicht. Sie mobilisiert eine Gesamtleistung von 151 kW.


In der Praxis: VW Crafter
Anders als sein Vorgänger, der in enger Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz entwickelt und gebaut wurde, ist der VW Crafter in seiner neuesten Version ein komplettes Eigengewächs der Marke Volkswagen. Für die Produktion errichtete VW eigens ein neues Werk im polnischen Wrzesnia. Eine große Stärke des Crafters ist seine Vielseitigkeit.


Im Test: Mitsubishi Pajero
Der Mitsubishi Pajero ist ein Auto zum Pferdestehlen; oder zumindest zum Pferdeziehen. Dreieinhalb Tonnen Anhängelast bewegt der Wagen vom Fleck, wenn es sein muss, auch auaf einer matschigen Wiese. Per Hebel auf der Mittelkonsole kann von Hinterachsantrieb auf Allradantrieb umgeschaltet werden. Der Pajero sieht nicht nur aus, als ob er sich von kaum etwas aufhalten ließe.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
SUV und Autos mit nachhaltigen Antrieben sind im Trend. Motor mobil testet mobile Innovationen von Europa bis Fernost.


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: KIA Stonic
Im Blick: Audi Formel E Team und Fahrzeug 2018
Im Test: DS 3 Inès de la Fressange
In der Praxis: VW eco Up! 
Im Test: Toyota C-HR


Am Start: KIA Stonic
Die Kia-Geländewagen Sorento und Sportage bekommen einen kleinen Bruder. Mit dem Stonic, rundet der koreanische Hersteller seine SUV-Palette nach unten ab. Der 4,14 Meter lange Stonic teilt sich die Architektur mit dem acht Zentimeter kürzeren Kleinwagen Rio. Vom Rio übernimmt der Stonic auch die Motoren. Kia kombiniert drei Benziner und ein Diesel jeweils mit Frontantrieb


Im Blick: Audi Formel E Team und Fahrzeug 2018
Präsentation des neuen Rennwagens, mit dem Audi nächste Saison in der Weltmeisterschaft der Formel E  antritt. Sie wird mit rein elektrisch angetriebenen Autos gefahren. Die erste Saison begann im September 2014. In der kommenden Saison sieht sich Audi-Pilot Lucas de Grassi als Vorjahressieger in der Rolle des Gejagten.


Im Test: DS 3 Inès de la Fressange
Während man sich bei vielen Herstellern die Individualisierung seines Kleinwagens im Katalog zusammenstellen kann, geht man bei DS einen anderen Weg. Die Citroen-Tochtermarke hat schickes Design zu ihrer Philosophie erklärt, sodass schon die Modelle von der Stange echte Hingucker sind. Für die individuelle Note des DS 3 haben die Franzosen die Designerin Inès de la Fressange engagiert.


In der Praxis: VW eco Up!  
Der VW up! hat sich seit seiner Markteinführung 2011 immer mehr zum beliebten Begleiter für Stadt und Land entwickelt. Kompakte Abmessungen und spritziger Fahrspaß sind seine Markenzeichen. Mit der Erdgasvariante eco up! zeigt sich der Kleinstwagen zusätzlich von seiner sparsamen Seite. Eine Tankfüllung kostet gerade einmal 11 Euro und ermöglicht bis zu 300 Kilometer Reichweite.


Im Test: Toyota C-HR
Der Toyota C-HR fällt mit seinem besonders markanten, Raumschiff-artigen Design auf den Straßen auf. Das kleine SUV des japanischen Herstellers ist ein Cross-Over mit Coupé-hafter Karosserieform, SUV-typisch hoher Sitzposition und erhöhter Bodenfreiheit. Sein Name fasst diese Merkmale perfekt zusammen, denn C-HR steht für "Coupé High Rider". 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Ein erfolgreicher Kleinwagen von Seat in Neuauflage. Und Autos von Nissan, Mitsubishi, Mercedes  und Skoda, die sich im Alltag vor allem durch viel Platz oder Geländetauglichkeit bewähren wollen.


Die weiteren Themen der Woche:

Am Start: Seat Ibiza
In der Praxis: Nissan Juke Nismo RS
Im Test: Mitsubishi Space Star Edition 100+
Am Rande: Mercerdes V-Klasse
In der Praxis: Skoda Octavia Scout


Am Start: Seat Ibiza
Der Ibiza ist der erfolgreichste Kleinwagen von Seat. Insgesamt 5,4 Millionen Stück wurden innerhalb von 33 Jahren verkauft. Während dieser Zeit entwickelte sich der praktische Kleinwagen zum zuverlässigen Alltagsauto. Mit der neuesten Generation hat der Ibiza viele Änderungen erfahren.


In der Praxis: Nissan Juke Nismo RS
SUV und Crossover sind und bleiben das am stärksten wachsende Segment im Automobilbau. Doch die sportlichen Modelle sind meist nicht billig und kommen von Marken wie Audi oder Porsche. Bei Nissan ist das anders. Nissan Motorsport, kurz Nismo hat beim Juke Hand angelegt und aus ihm einen 160 KW starken Sportler gemacht. Es gibt ihn wahlweise mit mit Allrad- oder Frontantrieb.


Im Test: Mitsubishi Space Star Edition 100+
Endlich 18, endlich den Führerschein, endlich die ganz große Freiheit. Der Mitsubishi Space Star ist ein ideales Fahrzeug für Fahranfänger. "Space Star", das klingt nach einer Menge Platz. Doch wird der kleine seinem vielversprechenden Namen gerecht? Und was hat er sonst noch für Fahranfänger zu bieten? Wir testen den stärkeren der beiden Benziner mit 59 kW Leistung.


Am Rande: Mercerdes V-Klasse
Wenn das Auto zum Arbeitsplatz wird, dann sollte es bequem und geräumig sein. Aber muss es direkt die Automobile Oberklasse à la Audi A8 oder Mercedes-Benz S-Klasse sein? Deutlich mehr Platz bieten doch Großraumlimousinen wie die V-Klasse von Mercedes-Benz. Da wird das Auto schnell zum rollenden Besprechungsraum.


In der Praxis: Skoda Octavia Scout
Der Skoda Octavia Scout ist eine perfekte Mischung aus Familienauto und Geländewagen. Mit seinem serienmäßigen Allradantrieb fährt man sicher über Stock und Stein und dank seines großen Platzangebotes kann die komplette Familie mit dabei sein. Skoda hat das einstige Image, die "Billigmarke" von Volkswagen zu sein, abgestreift und sich zu einer soliden Marke entwickelt.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Deutsche Rennautos für die Straße, britische Luxuswagen und nachhaltige Kleinwagen für den Alltag. Motor mobil testet für jeden das richtige Auto.


Die weiteren Themen der Woche:

Im Test: Mercedes AMG GT
In der Praxis: Mazda 2
Im Test: Skoda Kodiaq
In der Praxis: Toyota Yaris Hybrid
Im Blick: Wie ein Bentley Bentayga entsteht


Im Test: Mercedes AMG GT
Der GT ist nach dem SLS das zweite Komplett-Fahrzeug, das Mercedes-AMG, der hauseigene Tuner des Stuttgarter Premiumherstellers, vollständig selbst entwickelt hat. Die Modell-Familie hat seit ihrer Einführung 2014 zahlreiche neue Mitglieder bekommen. Sechs Straßenzugelassene-Varianten umfasst sie heute, vier Coupés und zwei Roadster.


In der Praxis: Mazda 2
Der Mazda 2 ist inzwischen seit über 14 Jahren im Kleinwagensegment vertreten. Die aktuelle dritte Generation hatte dem Kleinwagen einen Zuwachs der Verkaufszahlen von über 140 Prozent beschert. Obwohl die aktuelle, dritte Generation des Mazda 2 gerade einmal gute zwei Jahre alt ist, haben die Japaner im Zuge der Modellpflege 2017 den Kleinen noch mal überarbeitet.


Im Test: Skoda Kodiaq
Seinen Namen hat der Skoda Kodiaq einem Braunbären zu verdanken, der auf einer Insel im Süden Alaskas lebt. Das SUV bringt es auf eine Länge von 4,70 Metern und seine langgestreckte Silhouette erinnert tatsächlich an die eines Bären. Oder an die eines Kombi-Modells, was die perfekte Ausgangssituation für eine dritte Sitzreihe bedeutet.


In der Praxis: Toyota Yaris Hybrid
Hybrid Synergy Drive ist der Name von Toyotas Hybrid Technik, die mittlerweile nicht nur im Prius zu finden ist, sondern seit 2012 auch im Kleinwagen der Marke. Das macht den Yaris zum einzigen Vollhybridmodell im B-Segment. Beim Antriebsstrang bedient sich der Yaris Hybrid beim Prius der zweiten Generation.


Im Blick: Wie ein Bentley Bentayga entsteht
Groß, teuer, luxuriös. Der Bentley Bentayga, das erste SUV der britischen Traditionsmarke ist ein imposantes Fahrzeug. Wenn man ihn auf der Straße sieht, ahnt man nicht, wie viel Arbeit wirklich drin steckt. Motor mobil ist ins Bentley-Werk nach Crewe gefahren, um sich den Entstehungsprozess dieses Super-SUV anzuschauen.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV
Motor mobil sieht sich nicht nur auf der Internationalen Automobil Ausstellung 2017 um. Es testet auch Autos, die dort nicht zu sehen waren, aber dennoch in aller Munde sind- einen Tesla.


Die weiteren Themen der Woche:
Im Blick: Internationale Automobil Ausstellung 2017
In der Praxis: Tesla Model X 100D
Im Test: Nissan Micra
Mit Stil: Bentley 3,5 Litre Park Ward Aero Saloon

 

Im Blick: Internationale Automobil Ausstellung 2017
In diesem Jahr findet sie zum 67. Mal statt, die Internationale Automobil-Ausstellung, oder kurz IAA in Frankfurt. Das Motto lautet diesmal "Zukunft erleben". Kernthemen sind insbesondere das vernetzte und automatisierte Fahren, Elektromobilität sowie neue Mobilitätskonzepte für die Stadt der Zukunft.


In der Praxis: Tesla Model X 100D
Augenscheinlich bringt der Tesla Model X alles mit, um den Nerv der Zeit zu treffen: angesagte SUV-Coupé-Bauform, modernste Technik und einen Elektroantrieb. Er ist das dritte Serienfahrzeug des kalifornischen Herstellers für Elektrofahrzeuge. Auch der Model X beeindruckt mit seinen Leistungsdaten.


Im Test: Nissan Micra
Vor 35 Jahren hat Nissan den Micra auf die Straße gesetzt. Aktuell ist der kleine Japaner in der fünften Generation unterwegs. Sie unterscheidet sich deutlich von ihren Vorgängern, denn gerade beim Design wurde ordentlich Hand angelegt. Auch bei der Sicherheit hat der kleine deutlich zugelegt und unterstützt den Fahrer mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen.


Mit Stil: Bentley 3,5 Litre Park Ward Aero Saloon
Der Bentley 3 ½ Litre ist das erste Produkt der Luxusliaison von Bentley und Rolls Royce. Technisch basiert er auf dem ziemlich biederen Rolls Royce Twenty/Twentyfive. Um das Bentley-typische Sportwagen-Image zu erfüllen, hat man tiefgreifende Modifikationen durchgeführt. So ist ein sehr viel leichteres Chassis im Einsatz und der Reihensechszylindermotor wurde ordentlich getunt.



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