Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Eine US Auto Show zeigt sich elektrisch, wir bewegen uns mit konventionellen Geländeautos durch die Landschaft und werfen in Barcelona einen Blick über den Tellerrand der gewohnten Fortbewegung hinaus.

 

 

Die weiteren Themen der Woche:


Im Blick: LA Auto Show 2019

Am Start: Audi Q3 Sportback

Im Blick: Smart City Expo 2019

In der Praxis: Mercedes G 500

 

 

Im Blick: LA Auto Show 2019
Showtime auf der Los Angeles Auto Show. Auch im Land der großen V8 Motoren und schweren Pick-up Trucks kommt an der Elektromobilität keiner mehr vorbei. Und so proben die Hersteller auf der letzten großen Automesse des Jahres den Spagat zwischen Gegenwart und Zukunft. Ob alte Verbrenner-Welt oder neue Elektrozeit, wir werfen einen Blick auf die Neuvorstellungen.

Am Start: Audi Q3 Sportback
Die Entscheidung für ein SUV ist nie so ganz rational. Wer benötigt heute große Bodenfreiheit und Geländetauglichkeit? Tatsächlich geht es darum, ein bisschen Abenteuer in eine zunehmend regulierte Umwelt zurückzuholen – und die entsprechende Ästhetik. Wer den neuen Q3 mag, jedoch einen etwas extravaganteren Auftritt wünscht, für den hat Audi jetzt eine sportliche Alternative im Programm.

Im Blick: Smart City Expo 2019
Bereits zum neunten Mal lockt der Smart City Expo World Congress internationale Besucher nach Barcelona. Das Ziel: Entwicklungskonzepte ganzheitlich begreifen. Mobilität in der Stadt verändern und gleichzeitig die Lebensqualität erhöhen und den ökologischen Fußabdruck verringern. Gefragt sind hierfür Konzepte, die technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovation vereinen.

In der Praxis: Mercedes G 500
Seit 40 Jahren gibt es die Mercedes G-Klasse. Jetzt wurde der legendäre Geländewagen überarbeitet. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein umfangreiches, besonderes Facelift der 1989 gebauten Baureihe 463, denn die Designsprache ist gleichgeblieben: Rundscheinwerfer sowie die aufgesetzte Blinker vorne. Im Innenraum und beim Fahrgefühl hat sich allerdings vieles verändert.

 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Überlebensgarant in vierter Generation, Mazda MX-5 RF – der Liebling aus der Nische, Saab 99 Turbo – eigenwilliger Schwede mit Pep

 

 

Die weiteren Themen der Woche:


Am Start: VW T-Roc R

Im Blick: Skoda Octavia Weltpremiere in Prag

Im Test: Mazda MX-5 RF

Mit Stil: Saab 99 Turbo

 

 

 

Am Start: VW T-Roc R

Volkswagen trimmt den T-Roc auf Sport und gönnt dem Crossover-SUV den 221 kW starken Motor aus dem Golf R. Neben einigen anderen Fahrprogrammen erlaubt der „Race Modus“ eine besonders sportliche Fahrweise. Innen und außen prangen diverse Elemente der R-Serie. So soll der T-Roc R den Kompromiss aus Komfort und Sportlichkeit meistern. Ob der Plan aufgeht?


Im Blick: Skoda Octavia Weltpremiere in Prag

Unter den Augen hunderter Journalisten aus aller Welt feiert Skoda in der tschechischen Hauptstadt Prag die Weltpremiere des neuen Octavia. Das Modell zählt zu den wichtigsten von Skoda. Die inzwischen vierte Generation ist größer, moderner und dynamischer. Unter der Haube wird es auch Mild- und Plug-In-Hybride geben, und eine Gas-Variante.


Im Test: Mazda MX-5 RF

Roadster, wie der MX-5 von Mazda, sind Genuss-Autos - gebaut, um Fahrspaß zu vermitteln. Der MX-5 zählt dabei weltweit zu den meistverkauften seiner Gattung. Jetzt hat Mazda die Motoren überarbeitet. Wir testen den MX-5 als Retractable Fastback, das heißt mit elektrischem Metall-Klapp-Dach und dem stärkeren der beiden Benziner mit  jetzt 135 kW Leistung.


Mit Stil: Saab 99 Turbo

Als der Saab 99 1967 vorgestellt wird, ist die Fachpresse sofort angetan von dem soliden, kompakten und modern konzipierten Mittelklassewagen. 1977 wird er durch einen Turbo zur ersten Großserienlimousine mit alltagstauglichem Turbomotor und sprintet in knapp unter zehn Sekunden von Null auf Hundert. Seine kantig-klaren und unkonventionellen Linien prägen das Saab-Design bis heute.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Motor mobil analysiert Legenden aus Großbritannien, Dauerbrenner aus Fernost und einen Entwurf für die Zukunft aus Deutschland.

 

 

Die weiteren Themen der Woche:


Am Start: Bentley Flying Spur

Im Test: Mitsubishi ASX

In der Praxis: Lexus RX450h und 30 Jahre Lexus

Im Blick: Audi A1 citycarver

 

 

 




Am Start: Bentley Flying Spur

Bentley - dieser Name steht seit über 100 Jahren für Luxusautomobile. Selbst Königin Elisabeth II. vertraut auf die Marke mit den Flügeln im Logo. Bentley ist offizieller Hoflieferant der englischen Königsfamilie. Kein Wunder, denn die Materialien, die in Handarbeit zusammengefügt werden, verbreiten ein luxuriöses Wohlfühlambiente.


Im Test: Mitsubishi ASX

Nach über neun Jahren und 1,36 Millionen verkauften Exemplaren spendiert Mitsubishi dem ASX ein umfangreiches Facelift: neues Design, neuen Motoren und erstmals wieder Allradantrieb. Wir testen den aufgefrischten ASX mit 110 kW starkem Zweiliter-Benziner, der sich mit einem Einstiegspreis von unter 21.000 Euro im hart umkämpften Segment der Kompakt-SUV behaupten will.


In der Praxis: Lexus RX450h und 30 Jahre Lexus

Toyotas Premiummarke Lexus feiert 30-jähriges Firmenjubiläum und kann auf eine Geschichte zahlreicher technischer Meilensteine zurückblicken. 1989 feierte der LS als erstes Lexus-Modell seine Markteinführung in den USA und kam ein Jahr später auch nach Europa. Der RX machte Lexus zum Mitbegründer des Segments der Premium SUV. Seit 2005 gibt es den RX auch mit einem Hybridantrieb.


Im Blick: Audi A1 citycarver

Individuelle Mobilität ist nach wie vor auch in großen Städten ein Thema, denn nicht jeder kann alles mit Bus, Bahn oder Fahrrad erledigen. Für diesen Fall erweitert Audi sein Fahrzeugportfolio um den A1 citycarver, eine etwa fünf Zentimeter höher gelegte Version des sportlichen Kleinwagens Audi A1. Motor mobil ist mit dem neuen Stadtflitzer in der Start-Up-Szene der Hansestadt Hamburg unterwegs.
 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Schnittig und sicher – der neue Volvo S60, schnell und besonders – der Cupra Ateca Limited Edition, mit und gegen den Trend – der Wasserstoff-Toyota Mirai, faszinierend und am Aussterben – der Audi R8, Grandezza und Erfolg – der Oldtimer Opel Kapitän

 

 

Die weiteren Themen der Woche:


Am Start: Volvo S60

Im Test: Ateca Cupra

Im Blick: Toyota Mirai Zero Emission Tour

In der Praxis: Audi R8 V10

Mit Stil: Opel Kapitän

 

 




Am Start: Volvo S60

Die Neuauflage der Sportlimousine Volvo S60 macht einiges anders als ihr Vorgänger. Sie ist flacher, sportlicher, agressiver in der Wirkung – und nicht mehr sofort als Volvo erkennbar. Was auch daran liegen mag, dass er als erster Volvo überhaupt in den USA gebaut wird. Nach Europa kommt er jetzt mit drei Turbobenzinern und einem Plugin-Hybrid; den Diesel haben die Schweden abgeschafft.


Im Test: Ateca Cupra

Anfang 2018 gründete Seat die Sport-Tochter Cupra, um nicht nur bei Familienmüttern und –vätern ernst genommen zu werden. Jetzt kommt noch ein Aspekt dazu: Exklusivität. Der Cupra Ateca Limited Edition ist eine auf 1.999 Autos limitierte Sonderauflage mit besonderen Ausstattungsdetails. Z. B. Kupfer-Carbonfaser-Elemente, eine Akrapovič-Auspuffanlage und Brembo-Bremsen. Lohnt sich das Ganze?


Im Blick: Toyota Mirai Zero Emission Tour

Mobilität verändert sich. Nur wo die Reise hingeht wird noch diskutiert. Gegen den Elekrotrend setzt Toyota auf Wasserstoff. Das ist ungewöhnlich, deshalb konnten wir bei der sogenannten Zero-Emission-Tour das Wasserstoff-Modell des Mirai testen. Und gleichzeitig mehr über Wasserstoff erfahren. Denn dieser Energieträger eignet sich nicht nur für Autos.  


In der Praxis: Audi R8 V10

Es gibt kein Serienmodell mit vier Ringen, das näher am Motorsport dran ist als der Audi R8: Wir testen den stärksten Audi R8 mit dem Kürzel „Performance“. Sein 5,2- Liter-V10-Motor steckt auch im Lamborghini Huracán. 456 kW und ein Drehmoment von 580 Nm peitschen den R8 in 3,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Und gleichzeitig ist dieser Benzin-Dinosaurier ein Auslaufmodell.


Mit Stil: Opel Kapitän

Oberklasse-Komfort zum erschwinglichen Preis – das war in den 1950er Jahren das Erfolgskonzept des Opel Kapitän. Wie schon in Vorkriegszeiten war auch der neue Kapitän der meistverkaufte deutsche Sechszylinder seiner Ära. Vier Modelle dieser fahrenden Sänfte rollten vom Band, und erst nach mehr als 30 Jahren und über einer halben Million Fahrzeugen geht der Kapitän 1970 von Bord.



 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Deutsche Autolegenden- völlig neu oder in bewährter Tradition aufgelegt. Daneben wirft Motor mobil noch einen Blick auf die Zukunft der Mobilität in Fernost.

 

 

Die weiteren Themen der Woche:


Am Start: Porsche Taycan

Im Blick: Weltpremiere Golf 8

In der Praxis: Peugeot 508 Limousine

Im Blick: Tokyo Motor Show 2019

 

 



Am Start: Porsche Taycan

Mit dem Taycan präsentiert Porsche seinen ersten vollelektrischen Seriensportwagen. Die Top-Version hört nach wie vor auf den Beinamen Turbo S und leistet beachtliche 560kW. 1050 Nm Drehmoment katapultieren den Taycan in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 260 km/h begrenzt, die Reichweite soll zwischen 380 und 410 Kilometern liegen.


Im Blick: Weltpremiere Golf 8

Der Kompakte, der in Wolfsburg die Trendwende von Heck- zu Frontmotoren und von Luft- zu Wasserkühlung einleitete, wurde in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur zum meistverkauften Auto von Volkswagen, sondern zu einem Synonym für eine ganze Fahrzeugklasse. Jetzt zeigen die Wolfsburger in der Autostadt die achte Generation des Millionensellers zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit.


In der Praxis: Peugeot 508 Limousine

Zweifelsohne zählt der Peugeot 508 zu den eleganten Erscheinungen unter den Limousinen. Doch nicht nur von außen ist der Franzose ein echter Hingucker. Auch im Innenraum überzeugt er mit feinen Materialien und angenehmem Komfort. Zahlreiche Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer auf langen Strecken aber auch in kniffeligen Situationen, wie zum Beispiel beim Einparken.


Im Blick: Tokyo Motor Show 2019

Geht es nach den deutschen oder europäischen Herstellern, wird die Zukunft der Mobilität batterie-elektrisch. Doch wie sieht es bei den großen japanischen Herstellern wie Toyota, Mazda oder Lexus aus? Die haben sich auf der letzten IAA in Frankfurt nicht blicken lassen, und ihre Präsentationen und Konzepte der Zukunft für die Tokio Motor Show aufgehoben.


 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Motor mobil stellt kleine Elektroautos großen Pick ups mit Verbrennungsmotoren gegenüber. Und präsentiert SUV auch in Cabrioform.

 

 

Die weiteren Themen der Woche:


Am Start: Peugeot 208 und e208

In der Praxis: Mitsubishi L200

Im Blick: VW T-Roc Cabriolet Preview

Im Test: Subaru Levorg

Mit Stil: Rometsch Lawrence

 

 

Am Start: Peugeot 208 und e208
Denn den neuen 208 gibt es neben Benziner und Diesel auch mit Elektroantrieb. Wir testen sowohl den stärksten Benziner mit 96 kW als auch das neueste Familienmitglied, den e-208. An einer Schnellladestation laden die Akkus in einer halben Stunde von Null auf 80 Prozent. Mit vollen Akkus sollen bis zu 340 Kilometer Reichweite möglich sein.


In der Praxis: Mitsubishi L200
Mitsubishi präsentiert seinen überarbeiteten L200. Der Pick Up hat ein Facelift erhalten, welches aber weit mehr ist, als bloße Retusche. Schon an der Front sieht man die neue Design-Sprache mit dem Dynamic Shield, welches zukünftig alle Mitsubishi Modelle tragen sollen. Auch unter der Haube hat sich einiges getan. Antrieb ist jetzt ein 2,2 Liter Turbodiesel mit 110 kW Leistung.


Im Blick: VW T-Roc Cabriolet Preview
Den T-Roc gibt es seit mittlerweile 2 Jahren. Nun stellt Volkswagen eine neue Variante des kompakt SUVs vor, den T-Roc Cabrio. Damit erweiterten die Wolfsburger ihr Modellangebot in dem am schnellsten wachsenden Segment der Automobilbrache aus. Produziert wird der offene T-Roc am Volkswagen Standort Osnabrück.


Im Test: Subaru Levorg
Subaru verpasst seinem Mittelklasse Kombi Levorg ein umfangreiches Facelift. Der Name Levorg setzt sich aus den Bestandteilen der Begriffe Legacy, Revolution und Touring zusammen. Überzeugen soll der Subaru vor allem mit seinem großzügigen Platzangebot, dem Komfort und seiner sportlichen Eleganz. Ob er allerdings hält was er verspricht, das wollen wir heute herausfinden.


Mit Stil: Rometsch Lawrence
Seit 1924 schneiderte die Karosserie Friedrich Rometsch in Berlin individuelle Blechkleider für gutbetuchte Kunden – damals gängige Praxis im Automobilbau. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgen Cabriolets, viertürige Taxis und eigenständige Sonderkarosserien auf Basis des VW Käfer. Die schmucke Zweifarben-Lackierung des Rometsch Lawrence betont die stilvolle, italienisch anmutende Linienführung.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Aus SUV mach CUV – der Kia XCeed, Auf zu neuen Rekorden in China – VW ID.R, Kraftzwerg – Fiat Abarth 595, Hochleistungs-Edelkombi mit Tradition – Audi RS6 Avant, Technikwunder aus den 60ern – Mercedes 220 SEb

 

 

Die weiteren Themen der Woche:


Am Start: KIA XCeed

Am Limit: VW ID.R auf Rekordfahrt in China

In der Praxis: Abarth 595

Im Blick: Audi RS6 Avant

Mit Stil: Mercedes 220 SEb

 

 

Am Start: KIA XCeed
Nach dem Sturm der Autohersteller auf den SUV-Markt folgen nun immer mehr Crossover Utility Vehicle, kurz CUV. Kias Beitrag zu diesem Segment ist der XCeed. Die Ceed-Basis ist immer noch zu erkennen, aber der Neue hat auch Eigenes zu bieten: An ein Coupé angelehnte Formen bei gleichzeitig erhöhter Sitzposition, das soll den Charme des Koreaners ausmachen.


Am Limit: VW ID.R auf Rekordfahrt in China
99 Kurven, 10,96 Kilometer, 1100 Höhenmeter und durchschnittlich mehr als 10 Prozent Steigung: Die atemberaubende Big Gate Road am Tianmen Mountain in China zählt zu den spektakulärsten Straßen der Welt. Genau hier will Volkswagen nach den Rekord-Erfolgen auf anderen Strecken weltweit mit dem ID.R eine weitere Bestmarke für Elektromobilität setzen.


In der Praxis: Abarth 595
1949 hatte der Italiener Carlo Abarth die Vision, aus normalen Autos außergewöhnliche zu machen. 70 Jahre später gehört Abarth zu Fiat Chrysler Automobiles. Den erschwinglichen Einstieg in die Abarth-Sportwagenwelt macht der Abarth 595 auf Basis des Fiat 500 – bei uns heute in der höchsten Leistungsstufe als Competizione mit 132 kW.


Im Blick: Audi RS6 Avant
Hochleistungs-Kombis haben bei Audi Tradition. Der RS6 Avant kommt bereits in der vierten Generation auf die Straßen. Nicht nur seine Optik ist brachialer geworden: Der 4.0 TFSI V8-Biturbo liefert 441 kW und zwischen 2.050 und 4.500 Umdrehungen pro Minute 800 Nm maximales Drehmoment. In 3,6 Sekunden schießt der RS 6 Avant von Null auf 100 km/h.


Mit Stil: Mercedes 220 SEb
Im Volksmund ist der Mercedes-Benz 220 SEb bekannt als "Große Flosse". Offiziell hört die 1959 eingeführte Baureihe aber auf das Kürzel W111. Ihr innovativster Vertreter glänzt mit aufwändiger Benzineinspritzung. 1960 siegte der 220 SEb auf Anhieb bei der prestigeträchtigen Rallye Monte Carlo. In der Serienversion schafft er stolze 172 km/h mit kraftvoll-sonorem Sound.

 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

PS-Monster mit Elektrobooster – Porsche Cayenne turbo S E-Hybrid, Benzin-Diesel-Symbiose – Mazda CX 30, die große Freiheit – die Messe Caravan Salon, Millionenseller aus den 30ern – Opel Kadett

 

Die weiteren Themen der Woche:


Am Start: Porsche Cayenne turbo S E-Hybrid

Im Test: Mazda CX 30

Im Blick: Caravan Salon 2019

Mit Stil: Opel Kadett

 

 

Am Start: Porsche Cayenne turbo S E-Hybrid
Das ist der stärkste Serien-Cayenne, den Porsche im Angebot hat: 680PS bzw. 500kW leistet das SUV. Und selbst dieses Monster von Auto hat passend zu den aktuellen Diskussionen ein Umwelt-Mäntelchen in Form eines Elektromotors umhängen. Der alleine bringt den 2,5-Tonner knapp 40 Kilometer weit – dann steigt der Vierliter-V8 ein.


Im Test: Mazda CX 30
Mit dem neuen CX-30 will Mazda die Lücke zwischen seinen beiden SUV-Modellen CX-3 und CX-5 schließen. Dabei kombinieren die Japaner mit dem neu entwickelten Skyactiv-X-Motor erstmals die Vorteile von Benziner und Diesel in einem Aggregat. Dadurch sollen sich bis zu 30 Prozent Kraftstoff einsparen lassen.


Im Blick: Caravan Salon 2019
Raus ins Grüne mit dem eigenen Zuhause auf Rädern, das war einer der Urlaubstrends in diesem Sommer. 2019 ist ein Rekordjahr für die Branche. Das zeigt auch der Caravan Salon in Düsseldorf, einer der meistbesuchten Urlaubs- und Freizeitmessen Europas. Vor allem kompakte Modelle und individuell geplante Luxusmobile machen die Besucher neugierig.


Mit Stil: Opel Kadett
Als erster deutscher Hersteller bauen die Rüsselsheimer 1935 mehr als 100.000 Autos pro Jahr. Opel ist damit der größte PKW-Hersteller Europas, auch dank hochmoderner Produktionsmethoden der US-Mutter General Motors wie Fließband und Baukastensystem. Ab 1936 mausert sich der Opel Kadett in der unteren Mittelklasse in Windeseile zum meistverkauften Auto seiner Klasse.


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Motor Mobil nimmt in einem der stärksten SUV Platz und versucht herauszufinden, wofür solch ein Auto gut sein kann. Und nimmt ein Auto unter die Lupe, an dem schon in den 1920er Jahren recht nachhaltige  Prinzipien der  Automobilkonstruktion ausprobiert wurden.

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Am Start: VW Touareg V8 TDI

Im Test: Opel Astra

In der Praxis: Fiat 124 Spider

Mit Stil: Tatra 87

 


Am Start: VW Touareg V8 TDI
Der Touareg V8 TDI gehört momentan zu den kraftvollsten auf dem Markt erhältlichen SUV. Doch braucht man so ein Fahrzeug? Unser Autotester ist der Meinung: Ja, wenn man es auch entsprechend fordert. Um das zu tun, sind wir in Island unterwegs, denn auf die Straßen und Wege im Hochland der Atlantikinsel passt so ein Fahrzeug deutlich besser, als in so manche Innenstadt.

 

Im Test: Opel Astra
Opel präsentiert ein Facelift des neuen Astra. Die Änderungen am Äußeren sind entsprechend dezent ausgefallen. Unter der Haube hat sich allerdings deutlich mehr getan. Hier gibt es nun zwei Benziner in mehreren Leistungsstufen und einen Dieselmotor, allesamt Dreizylinder.


In der Praxis: Fiat 124 Spider
Sitz man drin, lässt sich beinahe nur am Logo im Lenkrad erkennen, ob man in einem Mazda MX-5 oder einem Fiat 124 Spider Platz genommen hat. Beide laufen im  japanischen Mazda-Werk in Hiroshima vom Band. Anders ist das außen. Der Fiat zeigt beim äußeren Erscheinungsbild große Parallelen zu seinen Ahnen aus den 1960er Jahren. Auch beim Motor geht der Fiat eigene Wege.


Mit Stil: Tatra 87
Die ehemals tschechoslowakische Marke Tatra zählt zu den ältesten Automobilherstellern der Welt. Schon 1897 entstehen in Kopřivnice im heutigen Tschechien die ersten PKW! Mit dem Tatra 87 testet Motor mobil diesmal einen innovativen Pionier der Aerodynamik. Schon in den 1920er Jahren finden erste Experimente mit Stromlinien-Fahrzeugen statt.
 


Moderation Sascha Knapp

Diese Woche bei Motor mobil auf Deutsche Welle TV

Luxeriöse Exklusivität - Bentley Continental GT Cabriolet, voluminöse Elektrizität - Mercedes EQV Weltpremiere, musikalische Europareise – ein Klavier im Ford Transit, schnittige Familienkutsche – Oldtimer BMW 1500

 

Die weiteren Themen der Woche:


 


Im Test: Bentley Continental GT Cabriolet

Im Blick: Mercedes EQV Weltpremiere

In der Praxis: Stadtgeklimper – Mit Musik durch Europa

Mit Stil: BMW 1500

 


Im Test: Bentley Continental GT Cabriolet
Schon die reinen technischen Daten sind atemberaubend: 467 kW, in 3,8 Sekunden von Null auf 100 km/h, 333 km/h Spitze plus Cabrio-Fahrtwind bis –sturm. Dazu exklusiver Luxus inklusive Drehknöpfen mit Diamantschliff und dreifach drehbarem Anzeigeinstrument im Armaturenbrett. Auch wenn’s draußen regnet: In diesem Bentley herrscht immer Sonnenschein – solange man nicht auf den Verbrauch schaut.


Im Blick: Mercedes EQV Weltpremiere
Mercedes-Benz denkt groß, wenn es um Elektrifizierung geht: Der neue EQV stammt von der konventionellen V-Klasse ab, einer Großraumlimousine. Der EQV ist vollelektrisch, bringt 150kW Leistung, und Mercedes verspricht über 400 Kilometer Reichweite. Emmanuel Schäfer war bei der Weltpremiere.


Stadtgeklimper – Mit Musik durch Europa
Mit dem eigenen Campingmobil in die weite Welt, Freiheit genießen: Thelonious Herrmann und Tara Wissel haben sich diesen Traum erfüllt – auf außergewöhnliche Weise: Ein echtes Klavier fährt mit. Damit gibt Thelonious unter dem Motto "Stadtgeklimper" spontane Konzerte unter freiem Himmel. Nun gehen die Drei im selbst umgebauten Ford Transit auf Rundreise durch Europa.


Mit Stil: BMW 1500
Der BMW 1500 läutet Anfang der sechziger Jahre eine neue Ära für den bayerischen Hersteller ein: Zum ersten Mal hat BMW ein Auto für die aufstrebende Mittelschicht im Angebot. Feine Zutaten wie vier Türen, der moderne Motor mit sparsamen vier Zylindern, kernige 80 PS, und das für annehmbare 8.500 D-Mark lassen sportlich ambitionierten Familienvätern das Wasser im Munde zusammenlaufen.