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Ganz frisch lackiert, jetzt auf DW-TV. motor mobil, das Magazin rund um’s Automobil: spannend erzählt, aktuell gedreht und modern verpackt.
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Diese Woche:
am limit: Audi RS5
Es ist ein Coupé von klassischer Eleganz mit einem Motor von gewaltiger Kraft: der Audi RS 5.
Sein hochdrehender 4,2-Liter-V8 liefert satte 450 PS. Wie alle Hochleistungsmodelle von Audi bringt das RS 5 Coupé die Kraft über permanentem Allradantrieb auf die Straße. Mit dem Doppelkupplungs - Siebenganggetriebe S tronic katapultiert der klanggewaltige 8 Zylinder den Zweitürer in 4,6 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter auf elektronisch begrenzte 250 km/h Topspeed. Auf Wunsch regelt Audi die Spitze erst bei 280 km/h ab. Im Sommer kommt das neue RS-Familien-Mitglied auf den Markt.
im vergleich: Opel Insignia - VW Passat - Honda Accord
Deutschland ist eine Kombi-Nation.
Stolze 75 Prozent beträgt der Variant-Anteil bei den 2009 verkauften Modellen des VW Passat. Sports Tourer heißt Opels Antwort in diesem Segment. Beim Insignia entschieden sich 50 Prozent der Käufer für einen Kombi. Der Honda Accord aus dem Land der aufgehenden Sonne ist eher ein Exot auf unseren Straßen. motor mobil bittet die drei zum Test.
am start: Peugeot RCZ
Peugeot baut praktische Kleinwagen, familientaugliche Limousinen, nette Cabrios und sogar Geländewagen. Und ein Auto, das man von den Franzosen nicht unbedingt erwarten würde.
Der RCZ ist das brandneue Sportcoupé der Löwen-Marke. Es hat ein riesiges Kühlermaul wie wir das von Peugeot kennen. Aber er ist flach und hat ein kunstvoll gestaltetes Dach: gläserne Kuppeln für Kopffreiheit, keck knickt die Fensterlinie. 155 PS hat die Einstiegsversion. Wer will, bekommt den neuen Sportler auch mit 200 PS.
im detail: Nano im Auto
In Plastik, Lacken, Textilien, überall steckt heute Nanotechnologie drin. Auch im Auto.
motor mobil zeigt, wo die Teilchen, die nur ein Milliardstel Meter groß sind heute im Automobilbau zum Einsatz kommen. Da ist zum Beispiel der Wunsch nach dem ewig neu glänzenden Lack, der mit Hilfe der winzigen Teilchen erfüllt werden soll. Und auch das Zusammenschweißen der Bauteile gehört demnächst der Vergangenheit an. Das Auto von morgen wird komplett von Nano-Klebstoffen zusammengehalten.
mit stil: alter Ford Pickup
Beide haben schon einige Jahre auf dem Buckel, haben viel erlebt und noch mehr zu erzählen: Manfred Niepenberg und sein Ford Pickup, Baujahr 1931.
Der 75-jährige gelernte Autoschlosser hat in den letzten 20 Jahren viel Arbeit in den Lieferwagen investiert. Alles ist noch original. Bis auf den Motor. Der diente einst als Notstromaggregat in einem Düsseldorfer Krankenhaus. Das hohe Alter merkt man dem putzigen LKW überhaupt nicht an. Er ist trotz seiner 40 PS recht flott und surrt wie eine Nähmaschine, nur ein bisschen lauter.
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